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Autocross Portrait – Bernd Moje

Heute möchte ich einmal ein Portrait über einen Autocrosser der ersten Stunde, jedenfalls hier im Norddeutschen Raum, schreiben und zwar – Bernd Moje.

Aufmerksam geworden auf den Sport ist Bernd Moje bereits 1969/70 und durch seinen Wohnort und der damit verbundenen Nähe zum Estering. Er war schnell mit dem Virus Autocross infiziert und so ging Bernd aktiv bei den Rennen an den Start.

Sein erstes Fahrzeug war ein Karmann Ghia, mit dem er schnell einige Erfolge einfahren konnte. Mit dem Karmann bestritt er seine erste Saison, doch nachdem er immer mehr Blut geleckt hatte wurde aufgerüstet. Es folgte ein weiterer Spezialcross und zwar ein Eigenbau mit VW Technik, aber bereits mit 1,9 l Hubraum. Dieses Fahrzeug bewegte er von 1970 bis 1972 weiterhin erfolgreich im Autocross und so langsam kamen immer weitere Erfolge hinzu. Moje wurde zu einer festen Größe im Autocross und ein Garant für vordere Plätze. Für die Saison ab 1972 bis 1973 wurde ein neuer Eigenbau aufgebaut und auch von der Motorenseite wurde weiter aufgerüstet. In seinem Eigenbau werkelte jetzt ein Porsche Motor mit 2000ccm. Schnell merkte Bernd, mit Serientechnik könnte es Probleme geben um weiter vorne dabei zu sein, also wurde hier leicht nachgeholfen und der Motor kam dann auf eine Leistung von etwas über 160 PS.

Bernd Moje nahm von Anfang an, an einer sehr gefragten und erfolgreichen Meisterschaft teil – dem Hansa Auto Cross Pokal. Im Hansa Autocross Pokal ging alles an den Start was zu der Zeit Rang und Namen hatte, sogar Fahrer aus dem Süddeutschen Raum, wie Helmut Klein – Hermann Braatz usw. nahmen teil. In dieser Zeit von ca. 1969 bis 1973 konnte Bernd viele vordere Platzierungen und Bahnrekorde einfahren, im Hansa Pokal kam er sogar bis unter die Top Fünf der Meisterschaft. Doch was kann im Autocross schnell passieren – richtig – Unfälle – Überschläge etc. – nach seinem letzten schweren Überschlag in Trittau wurde das Fahrzeug noch einmal aufgebaut und dann an Waldemar Neumann verkauft. Mit diesem Fahrzeug konnte Neumann, der ebenfalls einer der Spitzenfahrer in dieser Zeit war, weiterhin große Erfolge und Siege einfahren.

Moje beendete dann seine aktive Laufbahn, um sich auch beruflich weiter zu entwickeln – er legte die Kfz Meisterprüfung ab und machte sich selbstständig. Doch ganz vom Virus befreit war er noch nicht und so nahm er 1988 an einigen Stoppelfeldrennen teil – aus Spaß an der Freude.  Dann der Rückfall – ab 1989 bis ca. 1995 ging er erneut aktiv an den Start und zwar in Uelzen im Deutschland Cup. Allerdings fuhr er hier nicht gezielt um den Titel sondern aus Spaß am Autocross. Sein Fahrzeug, ein fast Seriennaher Citroen CX Gti mit 2,4 Liter Hubraum. Hierbei infizierte er seinen Ziehsohn, Florian Hartel mit dem Virus Autocross, den er bis heute, wenn es die Zeit erlaubt, zum Autocross begleitet.

An seine aktive Zeit erinnert Bernd sich gerne zurück, besonders gefallen haben ihm immer die Wochenenden mit den Freunden und der Familie auf den Rennplätzen, die Atmosphäre im Fahrerlager usw. Seine größten Konkurrenten waren die de Rooy Brüder aus Holland, wenn sie auf seiner Heimstrecke, dem Estering, an den Start gingen, aber auch Axel Einfeldt und Helmut Klein zählten dazu. Auch heute noch schraubt Bernd Moje, je nach Lust und Laune, noch an Autos oder erfindet etwas und lebt sein Hobby aus – das Boot fahren.

 

Th.
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P.S. Ein Dankeschön geht an Florian Hartel, der mich mit vielen Infos zu diesem Bericht unterstützte.

Kurzportrait – Jürgen Lafery

Wie ich in meinem Beitrag – Wie seid ihr zum Autocross gekommen? – bereits erwähnte, war von Anfang an Jürgen Lafery einer unser Ikonen im Autocross.
Bereits bei unserem ersten Rennbesuch 1983 in Heide war er für uns einer der Topfahrer in seiner Klasse 7, Spezialcross – Fahrzeuge bis 2000ccm, schwarzer Fahreranzug, roter Helm, das ist bis heute hängengeblieben und grün lackierter RSC – VW.

Damals natürlich nur auf großer Distanz im Fahrerlager mal hingeschaut, ansprechen hätten wir uns nie getraut – er zählte damals zu den Topfahrern im Autocross, ganz besonders im norddt. Raum, aber auch in der DM.

Sein größter Konkurrent in der Klasse 7 war zu der Zeit Manfred Große aus Unterlüß, die Beiden schenkten sich in dieser 83er Saison nichts. Ich kann mich erinnern, das Lafery und Große sich sehr hart bekämpften beim Lauf zur Norddt. – Meisterschaft in Schönberg bei Kiel, das sie in einem Vorlauf so aneinander gerieten, dass beide Fahrer plötzlich auf dem Mittelwall landeten , dort obenauf entlang schossen und irgendwann beide wieder mit einem Sprung auf die Strecke zurück kamen – das Publikum tobte damals vor Begeisterung.
Oder beim Finalrennen in Heide, bei dem er sich überschlug, direkt in der ersten Kurve nach dem Start. Er landete mit seinem Eigenbau, nach einer Rolle, auf der Seite liegend und hing dann in seinen Gurten fest. Nachdem er sich, nach einigen Versuchen, endlich aus dem Fahrzeug befreien konnte, in dem er sich mit einer Hand hochstemmte, um mit der anderen das Gurtschloss zu öffnen, konnte er das Fahrzeug verlassen und musste dann am Streckenrand zusehen, wie die anderen Fahrer um den Finalsieg fuhren.
Zur damaligen Zeit wurde am Ende des Tages immer noch um den Gesamtsieg gefahren, an dem die Schnellsten, die sich in den Vorläufen qualifizieren konnten, teilnahmen – es trafen im Finale also immer die Schnellsten des Tages noch einmal aufeinander.

Jetzt aber zu Jürgen Lafery zurück, nach seiner aktiven Zeit, zu der wir gleich noch kommen, war er viele Jahre am Vorstart in Hoope, bei seinem Verein der MSG Bremen Nord, tätig.
Hier am Vorstart nahm ich dann irgendwann meinen ganzen Mut zusammen und sprach ihn an. Ich sagte ihm, dass ich wüsste wer er ist und dass er früher selber gefahren sei und nachdem ich ihm beschrieb, was für ein Fahrzeug er hatte und dies und das, kamen wir intensiver ins Gespräch. Seit diesem Tage, war ein Besuch bei Jürgen Lafery am Vorstart immer eines der ersten Ziele in Hoope, wenn wir dort waren. Heute noch haben wir Kontakt und telefonieren in Abständen immer mal wieder miteinander. In dieser Zeit entstand auch das Fahrerportrait für die Seite www.autocross-history.de, das als Grundlage für dieses Kurzportrait dient.

Jürgen Lafery kam über den Slalomsport und der MSG Bremen Nord zum Autocross. Sein erstes Fahrzeug war ein VW Buggy, doch schnell erfolgte ein Wechsel zu einem Spezialcross mit Alfa Romeo Motor, den er aus dem Raum Rendsburg erwarb. Meines Wissens war Jürgen aber mit dem Alfa – Eigenbau nicht wirklich zufrieden und so entschloss er sich zu einem Kauf eines neuen Fahrzeuges und zwar aus dem Hause Klein – einem AFM mit der Nr. Gestellnr.14 – also das14. Fahrzeug, das Helmut Klein gebaut hatte. Klein und seine AFM Fahrzeuge waren damals mit das Maß der Dinge im Autocross. Dieses Fahrzeug setzte er von 1978 bis ca. 1980 ein, im Heck befand sich ein 1300ccm Renault Gordini Motor.
Nach dem Renault erwarb Jürgen einen RSC Spezialcross, ich meine, es war das alte Fahrzeug vom Anton Fichtelmann. Mit dem RSC wechselte Jürgen Lafery dann erst in die Klasse bis 1600ccm und anschließend nach eigenen Angaben in die Klasse 7 – bis 2000ccm. Angetrieben wurde das Fahrzeug von einem VW Boxer Motor, der ca. 165 PS leistete. Bis Ende 1983 war Jürgen mit diesem Auto überwiegend in der Nordt. Meisterschaft und Deutschen Meisterschaft am Start. Er wechselte dann im Jahre 1984, bis auf wenige Einsätze, in die Europameisterschaft, an der er nun teilnahm. In seiner Zeit als Autocross Pilot konnte Jürgen unzählige Klassensiege und vordere Platzierungen einfahren, auch in den Finalläufen. In der Europameisterschaft kam er auf den 17. Platz von ca. 45 gewerteten Teilnehmern, damals wurde ja noch im KO System gefahren. KO System hieß, nach dem Training wurden die 40 Zeitschnellsten zum Rennen zugelassen. Die Teilnehmer wurden dann in 4 Gruppen mit je 10 Startern eingeteilt und aus jedem Lauf kamen anschließend die ersten 5 weiter – Platz 6 bedeutete schon, einpacken und nach Hause fahren. Zum Finale standen dann die 10 Fahrer auf der Startplatte, die es geschafft hatten, die Vorläufe immer unter den ersten Fünf zu beenden. Weitere Erfolge waren 3mal Platz 2 in der ADAC Gaumeisterschaft Weser Ems, einmal Platz 2 und einmal Platz 3 in der Norddeutschen Meisterschaft.1983 kam dann auch die Berufung in die Deutsche Autocross Nationalmannschaft, leider wurde das Rennen um den Mannschaftstitel im Jahre 1983 abgesagt.

Zu seinen Lieblingsstrecken zählte Jürgen natürlich Hoope, aber auch Elmshorn – Schönberg – Heide – Rendsburg oder Trittau. In seiner ca. 8 Jahre andauernden Autocross Zeit lernte er Willi Rösel näher kennen, so dass daraus eine richtige Freundschaft entstand.
Heute ist Jürgen in der Oldtimer Szene aktiv, speziell die NSU Quickly und der Puma do Brasil haben es ihm hier angetan.
Auch heute besucht Jürgen, zusammen mit seinem Kumpel Bruno Bahls, noch Autocross Veranstaltungen z.B. Hoope – Mölln oder Uelzen. Aber auch Nova Paka, zusammen mit Frank Bennemann, haben Jürgen und Bruno in den letzten Jahren (sporadisch) als Zuschauer besucht – so ganz ohne Autocross kann Jürgen dann doch nicht.
Th.
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www.Buchse.de – die Seite für den Autocross Sport.

Wie kamen wir zum Autocross?

Oft werde ich gefragt, wie bist Du/ Ihr zum Autocross gekommen?
Tja, das kam so ( Kurzfassung)– Mein Onkel wartete und reparierte in den 70igern oft das Fahrzeug von Harry Vörtmann. Vörtmann wohnte zu der Zeit in der Nähe der Werkstatt, in der mein Onkel die Leitung hatte und so nahm mein Onkel mich dann in den 70igern einmal mit zum Autocross nach Buxtehude, das wird so ca. 1976 gewesen sein. Ein Jahr später nahm er uns, meinen Bruder und mich, mit nach Mölln und ich kann mich noch daran erinnern, dass mein Onkel mit uns zwischendurch mal ins Fahrerlager ging. Mein Onkel war an dem Renntag nur als Besucher dort (nicht als Mechaniker) und schaute nur ab und an ins Fahrerlager. Dort fragte er erst beim Vörtmann nach wie es lief und anschließend zeigte er uns den Renner von Willi Rösel. Rösel seine Fahrzeuge waren orange lackiert und vom Rösel schwärmte er, dass der stets mit gut vorbereiteten Fahrzeugen zu den Rennen kam. Am Renntag in Mölln holte Harry Vörtmann dann den Bahnrekord, auch daran kann ich mich noch erinnern, wie er den Berg hinunter gefahren kam, um dann mit Schwung auf die Start- und Zielgerade zuflog um die fliegende Runde zu absolvieren. Dann war es erst einmal mit Autocross wieder vorbei – zwischendurch ca. Anfang der 80ziger waren wir noch einmal in Elmshorn – das war es dann aber auch.

Bis zum April des Jahres 1983. In der Zeitung stand ein großer Vorbericht über die Autocross Veranstaltung in Heide. Da ich zu der Zeit noch keinen Führerschein hatte (Bj. 1966), fragten wir meinen Vater, ob er mit uns dort hinfahren würde. Das wollte er nicht, da es für ihn nicht interessant war…lange Gesichter bei uns. Es kam der Renntag und beim Frühstück fragte er unsere Mutter, was mit uns los sei. Darauf sagte sie nur – ja was wohl …lange Rede kurzer Sinn – er setzte sich mit uns ins Auto und ab ging es nach Heide. Was wir nicht wussten, auch mein Onkel schaute sich das Rennen an. Es war eine klasse Veranstaltung und um nur einige Fahrer zu nennen, die dort am Start waren: – Wolfgang Schwarz – Alfred Moorlampe – Jürgen Lafery – Horst Egger – Marion Holz – Martin Werner – Ferdie de Boer – Siegfried Hölling usw. …, alleine dass dort ca. 8 Porsche 911 am Start waren, war es wert dort zu sein. Das Problem war nur – a) es war kaltes Aprilwetter und wir waren 2 Tage später krank und b) Problem Nr. 2 – ein oder zwei Wochen später war das nächste Rennen zum Norddt. Veedol Autocross Pokal in Elmshorn. Also wieder Vater bearbeitet und dann ging es nach Elmshorn – dort waren wieder unsere Helden am Start, siehe oben eine kurze Auswahl. Wie sich heraus stellte, hatte ein anderer Bekannter ebenfalls Interesse am Cross Sport und so besuchten wir 1983 noch weitere Veranstaltungen z.B. Schönberg – Mölln und Hoope – der Virus Autocross war nun fest verankert. Ab 1984 waren wir nun unabhängig – Führerschein und Auto waren vorhanden, ein alter Ford Taunus, bei dem wir froh waren, dass er uns überall ohne größere Probleme hin-und zurückbrachte. Wir hatten mehr Werkzeug und Ersatzeile für den Notfall im Kofferraum wie einige Fahrer für ihre Rennwagen und immer im Gepäck – Kartoffelsalat und Frikadellen von Muttern. Ab 1984 haben wir dann fast alle Rennen im Norddeutschenraum besucht – es waren alles Lizenzrennen, teilweise mit DM und EM Status – eine herrliche Zeit für uns. Die Fahrer waren uns alle namentlich bekannt, das waren zu den bereits erwähnten z.B. ein Wolfgang Griem – Erich Gurtz – Manfred Große – Werner Meyer – Volker Rietze – Klaus Dieter Kriese – Jürgen Hirsch – Joachim Reinsberg – Horst Hesse – Thomas Gast- Hans- Peter Kock – Ralf Bonde – Rudolf Bonde – Vater und Sohn Philipsen usw. und natürlich die Stimme des Streckensprechers Gerhard Tappe. Der Größte war für uns natürlich – Willi Rösel.

Zum eben erwähnten Jürgen Hirsch muss ich noch sagen – er brachte das alte Auto vom Vörtmann wieder an den Start mit Audi Turbo Technik im Heck, was für uns natürlich sehr interessant war. Das größte Problem seiner Zeit war es an die Termine der Rennen zu kommen. Abhilfe brachte damals die Zeitschrift Sportfahrer. Die Fahrer anzusprechen, das trauten wir uns damals überhaupt nicht. Im Fahrerlager herum zu schauen fand ich teilweise interessanter wie die Rennen selber – dort war immer etwas los – es wurde geschraubt und der nächste Lauf vorbereitet. Unser großes Glück war es dann, dass wir die Familie Moorlampe kennenlernten, speziell Andreas Moorlampe. Durch ihn und seine Familie kam man nun auch an die Termine heran und lernte weitere Fahrer und Teams kennen z.B. Familie Udo Brandt, zu der wir heute noch engeren Kontakt haben. Besonders gut erinnern kann ich mich hier noch an Fred Klostermann, leider ist dieser Kontakt nach dem Ende seiner Autocross Zeit abgebrochen. Über die Jahre hat man auch viele Regelwerke seitens der ONS und später des DMSB kennengelernt und bei machen fragte man sich wirklich – wolle man den Cross Sport fördern oder eher abwürgen. Die Regelwerke waren für mich immer sehr interessant – man wollte ja schließlich wissen, warum ist das so und so. Auch das Sterben der Rennstrecken im Norden nahm immer mehr zu und so weichten wir dann schon mal vorsichtig auf Freie Veranstaltungen aus, die z.B. in Hoope stattfanden. Das war aber im ersten Moment nicht so unsere Welt – man kannte die Fahrer nicht und musste sich erst wieder langsam heran arbeiten. Später erholte sich dann der Lizenzsport wieder etwas und wir waren dann erneut intensiver bei den Rennen vor Ort, wir besuchten nun die Lizenzrennen ebenso wie freie Rennen, es vermischte sich zu der Zeit einiges. Das waren entweder die Veranstaltungen in Hoope – Uelzen oder Mölln.

Ungefähr zu dieser Zeit lernte ich dann Marcus Blodig von der EM Seite kennen oder Ralf Brand, der das damalige Cross Forum betrieb. Durch das Internet öffnete sich natürlich ein weiterer Weg zum Autocross für uns und so kam was kommen musste – die Bekanntschaft zum Frank Bennemann, Buchse genannt, war unausweichlich. Heute sind wir gut befreundet, auch wenn der Weg ein steiniger war – er Freie Rennen z.B. DRCV und ich Verfechter der DM. So manche Nacht wurde am PC diskutiert Pro und Contra, bis er irgendwann einsehen musste – diskutiere nicht mit dem John – der gibt nicht nach. Ich habe heute noch seinen Satz im Ohr – … du laberst so lange, bis der andere aufgibt und du recht hast. Aber schnell merkten wir, man hat denselben Humor und kann sich einiges um die Ohren hauen, ohne dass der andere gleich beleidigt ist. In Erinnerung geblieben ist mir auch das persönliche Kennenlernen vom Siegfried Hölling – Bernhard Remmers – Werner Stender – Jürgen Lafery und Willi Rösel auf einer Veranstaltung in Hoope durch Jürgen Lafery. Ebenfalls denke ich immer noch an eine Situation mit Dieter Dieselkämper zurück. Zur damaligen Zeit gastierte die DM wieder in Buxtehude, mit Dieter waren wir bereits lose bekannt und mein Bruder und unser Cousin wollten freitags schon mal schauen, wer alles vor Ort ist. Mit Dieter sprachen wir an dem Abend eine längere Zeit und dann fragte Dieter uns, kommt ihr morgen wieder. Dieses bejahten wir und dann zog Dieter drei Armbänder für freien Eintritt aus der Tasche. Das war eine sehr nette, bis heute, unvergessene Geste von ihm. Fast das gleiche Erlebnis hatten wir Jahre später noch einmal mit Florian Hartel. Wir kannten uns nur über das Internet und er fragte uns – kommt ihr nach Buxtehude, was wir ebenfalls bejahten und dann sagte er – wenn ihr dort seid ruft mich an, ich komme dann zum Eingang. Gesagt, getan, wir kannten uns nur per Mail Austausch. Florian kam zum Eingang und zog ebenfalls Armbänder für freien Eintritt aus der Tasche. Was uns auch immer in guter Erinnerung bleiben wird, ist die Feier des Autocross Team Brandt zu ihrem 30ig jährigen Autocross Jubiläum, es war ein netter Abend und das Schönste war, nach fast 20 Jahren trafen wir dort Andreas und Elke Moorlampe wieder – herrlich.

Eine nette Story ist auch, da arbeitet man jahrelang mit einem Kollegen, den man nur unter seinem Spitznamen kennt, zusammen, redet irgendwann über Hobbys etc. und dann sagt dieser, jo – da bin ich auch schon gefahren. Dann fragt man nach und wie heißt du mit richtigen Namen? Darauf er, Rainer Krüger. Da war alles klar, er fuhr in früheren Zeiten erst VW Käfer und dann Porsche 911.

Im Laufe der Jahre lernte man viele weitere Fahrer aus dem Cross Zirkus kennen mit denen man, zu den bereits im Text erwähnten, eine schöne Zeit erleben durfte oder einen immer noch verbindet wie z.B. Heiner Ropers – Dirk Schneekloth – Meena und Vater Pietsch – Mario Detzer – Rene Mandel – Familie Krautzberger – Sandra Kaupat – Gerry Münchmeier – Andre Kunkel – Markus Rausch – Folker und Andre Lange – Stefan Hölling – Winfried und Petra Grambach – Alfred Moorlampe – Fabian Hantke usw. Ganz besonders erwähnen möchte ich noch das Team Brandt und Hartel, bei denen für uns immer ein Platz im Fahrerlager frei ist. Außerdem muss ich unbedingt noch Karsten Krängel erwähnen. Karsten haben wir erst vor einigen Jahren, seit seinem DM Einstieg, richtig kennengelernt. Er sagte, ich hätte ihm zu seinem DM Erfolg beim ersten DM Einsatz in Höchstädt per Mail gratuliert. Seitdem, so würde ich aus meiner Sicht sagen, ist daraus eine lockere Freundschaft geworden, die ich nicht mehr missen möchte.

Viel zu verdanken habe ich natürlich Frank Bennemann, da durch ihn vieles leichter in Bezug Autocross – Fahrer – Infos usw. geworden ist und dass er mir für meine Berichte seit Jahren seine Seite – www.Buchse.de zur Verfügung stellt.
Th.
P.S.: Sollte ich jemanden vergessen haben – dann tut es mir leid.
Wenn ich bedenke, wen wir alles über die Jahre aus der DM und EM bis in die heutige Zeit fahren gesehen haben, das waren z.B. Peter Derber – Reiner Volk – Peter Röhrig –Karl Wöber – Werner Gintersdorfer – Antal Darazs – Alois Havel – Karel Havel – Petr Bartos – Oswin Büchl – Helmut Vieker – Peter Mücke – Robert Behr – Heinz Garthe – Bernhard Schönacher – Johnny Hakvoort – Helmut Leber – Hermann und Andre Hinnenkamp – Bernd Stubbe oder Michael Buddelmeyer usw.

Autocross DM und DAV – Endlauf 2021 in Gründau

In Gründau findet 2021 der Endlauf zur Deutschen Autocross Meisterschaft und zum DAV Autocross Cup statt – schauen wir einmal wie es dort aktuell in den Wertungen aussieht.

Beginnen wir bei den Junioren im DAV Cup – dafür schauen wir einmal auf die Plätze 1 – 10 bei den Juniorbuggys herein. Davin Spliethoff konnte sich bisher einen kleinen Vorsprung von 12 Punkten auf seinen engsten Verfolger, Nelio Meinzel , heraus fahren. Beide fahren in der Klasse 1a und haben in allen Rennen die Plätze 1 und 2 belegen können. Davin Spliethoff darf sich allerdings keinen groben Schnitzer erlauben, sonst sind die Titelchancen evtl. nicht mehr umsetzbar. Sollte er jedoch gut durchkommen, dann wird es schwer ihm den Cup Gewinn noch zu entreißen. Für Meinzel, Dustin Spliethoff und Felix Buddelmeyer geht es mindestens noch um den Vizetitel, bzw. bei einem Ausfall von Davin sogar noch um den Meistertitel. Die Junioren liegen alle – wirklich Alle – eng beieinander und da kann es noch zu einigen Verschiebungen in der Meisterschaftstabelle kommen. Zum Beispiel lauern Finn-Lukas Kaiser – Thorben Tschesche – Jasmin Jabi – Lukas Weikl und Leon Mandel noch auf die Chance unter die Top 3 zu kommen. Maximilian Funke wird auch versuchen noch weiter nach vorne zu kommen, zumindest aber seinen 10. Platz in der Tabelle zu verteidigen, denn genau dort wollen seine Verfolger noch hin – in die Top Ten und das sind Sarah Petschel – Laura Korte – Amy Weiß und Jonas Müller.

Junioren Tourenwagen – hier ist es etwas klarer. Der Titel wird zu 100 Prozent entschieden zwischen Timo Pittroff und Sebastian Detzer. 3 Punkte liegt Pittroff vor Detzer – das ist nichts und da ist Nervenstärke gefragt. Platz 3 und 4 wird entschieden zwischen Joey Hatton und Max Petschel. Auch Mika Determann wird mind. noch einen Platz nach vorne kommen bzw. noch weiter sollte Max Petschel oder Joey Hatton nicht in die Punkte kommen durch Ausfall. Also es ist auch hier noch nicht alles ganz entschieden, aber klarer wie bei den Junioren in der Buggy Division.

Jetzt der Blick in die Tourenwagen und Cross-Buggy DM.
Tourenwagen:
Die größten Titel Chancen liegen bei Philipp Raiser, mäßig in die Saison gestartet konnte er sich in Lauf 2 und 3 durchsetzen und oben in der Tabelle einnisten. Frank Pittroff aus der 2b ist sein größter Rivale im Titelkampf, startet eine Klasse unter Raiser und muss daher stets vorlegen. Im Anschluss wird Raiser dann immer versuchen zu kontern, je nach Lage der Situation. Das wird also eine ganz spannende Angelegenheit und das macht die DM ja auch aus. Der zur Zeit auf Rang 3 liegende Kai Köhler hat nicht genannt und wird damit seinen guten Platz in der DM verlieren. Nutznießer könnten Andreas Fürst – Franz Beck oder Willi Zimber werden, sie liegen alle eng zusammen und haben noch Chancen auf Platz 3 in der Meisterschaft. Wird interessant werden in Gründau bei den Tourenwagen, das steht mehr als fest.
Cross – Buggy
Nur ein Ausfall, oder ein Tag an dem er zuerst mit dem linken Fuß aufgestanden ist, kann Michael Buddelmeyer noch vom Titelgewinn fern halten. Martin Haselhorst und Toni Hoyer wären seine engsten Verfolger, doch wie es ausschaut, verzichtet Hoyer auf einen Start in Gründau und so hat Haselhorst es selber in der Hand den Vizemeister einzufahren. Wenn da nur nicht die scharfe Konkurrenz aus der Klasse 4a wäre und das sind 2 sehr schnelle Vertreter ihrer Art, es sind die Herren Rüdiger Opitz und Marcel Schmidt. Mit Außenseiterchancen sogar noch Marco Fürst, wenn er volle Punkte holen kann. Also so ganz gelutscht ist der Drops noch nicht bei den Buggys – auch wenn in der Klasse 5a und b nur 6 Starter genannt haben – die Meisterschaft, mind. die Plätze 2 – 6, sind noch umkämpft.

Alle Angaben ohne Gewähr! – Stand in den Wertungen und der Nennungen ist der 09.10.2021.
Th.
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Rennbericht – Deutsche Meisterschaft – Matschenberg 2021

Klasse 1a
Das Zeittraining konnte Davin Spliethoff sicher vor Nelio Meinzel und Thorben Tschesche gewinnen. Es folgten auf den Plätzen 4 und 5 Sarah Petschel und Jasmin Jabi. Im ersten Vorlauf drehte Nelio Meinzel den Spieß dann um und gewann den Lauf klar vor Spliethoff – Jabi – Petschel und Tschesche. Davin Spiethoff schlug in Lauf 2 zurück und holte sich den Laufsieg vor Meinzel und Jasmin Jabi. Im 3. Lauf ging es dann wieder enger zur Sache zwischen Meinzel und Spliethoff, mit besserem Ausgang für Davin – Laufsieg vor Nelio Meinzel. Sarah Petschel kam als 3. über die Linie vor Thorben und Jasmin. Den Finalsieg sicherte sich ebenfalls Davin Spliethoff vor Nelio Meinzel und Jasmin Jabi. Um Platz 4 und 5 wurde hart gefightet zwischen Sarah Petschel und Thorben Tschesche, mit besserem Ausgang für Sarah, also Platz 4 Petschel vor Tschesche.

Klasse 1b
Lukas Weikl gewann das Zeittraining in einer stark besetzten Klasse 1b. Auf den weiteren Plätzen folgten Dustin Spliethoff, Finn-Lukas Kaiser, Leon Mandel, Felix Buddelmeyer, Jonas Müller, Amy Weiß, Maximilian Funke und Laura Korte. Die Leistungsdichte in dieser Klasse ist schon enorm, Platz 1 und Platz 9 trennten gerade einmal 1,88 Sekunden. Die Qualifikationswertung für das Klassenfinale wurde eine Beute von Felix Buddelmeyer vor Leon Mandel und Dustin Spliethoff. Die Platzierungen 5 bis 9 belegten Lukas Weikl, Jonas Müller, Maximilian Funke, Amy Weiß, Finn-Lukas Kaiser und Laura Korte. Im Finale ging es eng zur Sache zwischen Felix Buddelmeyer und Dustin Spliethoff und nach harten 8. Runden fuhr Buddelmeyer mit einem Vorsprung von nur „0,164 Sekunden“ als Sieger über die Linie gefolgt von Dustin Spliethoff. Um Platz 3 und 4 wurde ebenfalls um jeden Zentimeter gekämpft, mit 0, 35 Sekunden Vorsprung kam dann Leon Mandel als Dritter ins Ziel vor Finn-Lukas Kaiser. Die Plätze 5 bis 7 gingen an Jonas Müller – Amy Weiß und Lukas Weikl.

Klasse 2a
Nur 3 Jugendliche stellten sich in der Klasse 2a dem Starter, Sebastian Detzer – Timo Pittroff und Max Petschel. Im Zeittraining hatte Pittroff die Nase vorne, gefolgt von Detzer und Petschel. Die Vorläufe konnte alle Sebastian Detzer gewinnen und damit auch die Qualifikationswertung zum Finale. Platz 2 sicherte sich Petschel vor Pittroff. Zum Finale konnte Timo Pittroff leider nicht antreten und so holte sich Sebastian Detzer den Sieg vor Max Petschel.

Klasse 2b
Das Zeittraining in der Klasse 2b gewann knapp Franz Beck vor Dennis Huth. Platz 3 bis 5 belegten Frank Pittroff, Benjamin Hochweber und Eric Schleinitz. Frank Pittroff musste sich im ersten Lauf mit Platz 4 begnügen, schlug dann aber 2 mal zu und gewann seine Läufe und damit auch die Qualifikationswertung. Franz Beck belegte Platz 2, Eric Schleinitz dann auf Platz 3 vor Dennis Huth – Hochweber konnte leider zu keinem Lauf antreten. Das Finale gewann dann sicher Beck vor Pittroff, der allerdings schon den Atem von Huth spürte. Platz 4 ging an Schleinitz.

Klasse 3a
Ein sehr schönes Starterfeld hatte in der 3a genannt, insgesamt 9 Starter wollten es am Matschenberg wissen. Der Sieger des Zeittrainings hieß, fast erwartungsgemäß, Philipp Raiser vor Kai Köhler und Willi Zimber. Nach drei Vorläufen hieß der Sieger in der Quali- Wertung ebenfalls Philipp Raiser. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Willi Zimber und Kai Köhler. Platz 4 bis 9 belegten Markus Boley und David Jungnickel, Roman Vavra, Lukas Vavra, Claudia Windschiegl sowie Bryan Köhler. Der Sieger des Finallaufes hieß, wie könnte es anders sein – Raiser. Seinen Grundstein zum Sieg legte er gleich in der ersten Runde – danach blieben seine Verfolger an ihm dran. Sie fuhren fast die gleichen Zeiten wie Raiser, also ein Fahrfehler von ihm und sie wären sofort vorbei gezogen. Zimber holt sich den 2. Platz vor Kai Köhler. Jungnickel dann auf Rang 4 vor Lukas und Roman Vavra.

Klasse3b
Volle Hütte in der Klasse 3b – 13 Nennungen in der großen Tourenwagenklasse – das ist schon nicht so schlecht und macht die Sache gleich doppelt interessant. Im Zeittraining kann sich Andreas Fürst durchsetzen und haut die schnellste Runde auf die Strecke. Dahinter kann sich sein Clubkamerad – Jens Baltzer – auf Rang 2 behaupten – vor Pavel Vavra, Stefan Windschiegl, Manuel Jäger, Eddi Schulze und Sven Kühne, diese Fahrer belegen die Plätze 1 -7 in der Wertung der 13 Topfahrer. In 2 Laufgruppen kämpften die Fahrer um den Einzug ins Finale – Windschiegl konnte sich hier mit 3 Laufsiegen durchsetzen. Jens Baltzer schaffte es auf Platz 2 vor Pavel Vavra, Eddi Schulze, Sven Kühne, Andreas Fürst, Manuel Jäger, Luca Kampik, Alexander Körzinger, Olaf Hossmann, Tobias Mosler, Steffen Brust und Torsten Schmidt. Den Finalsieg holte sich souverän Jens Baltzer vor Lambo–Treter Windschiegl und Eddi Schulze, der Windschiegl ordentlich unter Druck setzen konnte. Sven Kühne wird Vierter vor Kampik und Hossmann.

Klasse 4a/b
In dieser zusammengelegten Klasse gingen 17 Fahrer an den Start. Maik Eckardt legte im Zeittraining sofort los wie die Feuerwehr und sicherte sich die Bestzeit. Auf Platz 2 folgte überraschend stark Willi Kisser vor Rüdiger Opitz, Mario Straub, Janek Köhler und Marcel Schmidt. Es muss hier unbedingt erwähnt werden, dass die Top 12 alle innerhalb einer Sekunde unterwegs waren. Nach dem Training ging es in 2 Laufgruppen in der Qualifikationsläufe und hier wurde verbissen um den direkten Einzug ins Finale gekämpft. Am Ende war es Marcel Schmidt, der als Einziger dreimal die Zielflagge als Erster sah. Auf Platz 2 in der Qualiwertung landete Maik Eckardt vor Rüdiger Opitz – Mario Straub – Liam Müller – Sven Klingelhöfer – Janek Köhler und Marco Fürst. Diese Piloten schafften den sofortigen Einzug ins A – Finale, Marko Gührig und Nils Müller konnten Platz 1 und 2 im B – Finale einfahren und schafften damit ebenfalls den Einzug ins Klassenfinale. Im A – Finale ließ Marcel Schmidt nix anbrennen und fuhr als Sieger ins Ziel. Nils Müller und Rüdiger Opitz belegten die Plätze 2 und 3 vor Marko Gührig und Janek Köhler. Liam Müller sicherte sich Platz 6 vor Eckardt, Klingelhöfer, Fürst und Straub.

Klasse 5a
Mit der Kraft der „2 Suzuki Herzen“ holte sich Hendrik Bundesmann die Trainingsbestzeit vor Toni Hoyer und Martin Wagner. Es folgten Jan Baltzer – Jens Kulke – Martin Haselhorst und Chris Hermes, diese Fahrer lagen alle innerhalb einer Sekunde. Platz 8 bis 10 ging an Jens Kraas, Nico Spindeldreher und Micha Dollinger. Auch in den 3 Vorläufen sicherte sich Bundesmann jeweils den Laufsieg von Toni Hoyer, der sich so langsam aber sicher zur 2. Kraft in dieser Klasse entwickelt. Jens Kraas steigerte sich von Lauf zu Lauf und kam auf Rang 3 in der Qualiwertung vor Martin Haselhorst und Micha Dollinger. Das Finale wurde ebenfalls eine Beute von Bundesmann, der an diesem Tag auf dieser Strecke einfach nicht zu schlagen war. Kraas, Haselhorst und Kulke versuchten anfangs noch das Tempo von Bundesmann mit zugehen, mussten dann aber abreißen lassen. Diese 3 schenkten sich im Finale wirklich nichts und kämpften verbissen um Platz 2 – 3 und 4. Wie oben erwähnt, Kraas erkämpfte sich den 2. Platz vor Haselhorst und Kulke. Dollinger wird 5. und kann sich gerade so vor Hoyer und Wagner über die Ziellinie retten.

Klasse 5b
Michael Buddelmeyer war klar der Favorit in dieser Klasse und gewann wie Bundesmann in der 5a, alles was es zu gewinnen gab – Training – Vorläufe und Finale.
Im Training erkämpfte sich Frank Arentsen Platz 2 vor Torsten Zimmermann, Hendrik Arentsen und Karsten Krängel. In den Vorläufen ging es hart zur Sache – Krängel wurde im ersten Lauf von einem Kontrahenten Richtung Leitplanke beordert – konnte aber an den Läufen 2 und 3 weiter teilnehmen und musste jetzt versuchen, wieder in den Rennrhythmus zu kommen, denn auch mit dem Training konnte er nicht wirklich zufrieden sein. Noch mehr Pech ereilte dann im 2. Vorlauf Hendrik Arentsen – Riedel – Gocht und Fischer, die alle in einen Unfall verwickelt waren und anschließend am weiteren Rennverlauf nicht mehr teilnehmen konnten. Damit war das Starterfeld mehr oder weniger halbiert, denn Uwe Ritscher und Michael Straub mussten schon vorher ihre Fahrzeuge abstellen. Im Finale zog dann souverän Buddelmeyer seine Runden und holte sich den Start – Ziel Sieg nach Hause. Auch war der 2. Platz im Finale von Frank Arentsen nie gefährdet, dahinter kamen mit etwas Abstand Krängel und Zimmermann ins Ziel.

Th,
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