Portrait – Peter Benack
Für die meisten aus dem Autocross, speziell der DM, ist Peter Benack kein Unbekannter, da er in der Deutschen Autocross Meisterschaft oft als Technischer Kommissar bei den DM Läufen vor Ort ist. Seit 2013 nimmt der gelernte Kfz Meister als Technischer Kommissar Rennfahrzeuge unter die Lupe und das nicht nur im Autocross Sport, auch in der DTM nahm er als eingesetzter TK Fahrzeuge ab. Doch das ist noch lange nicht alles, vom GT3 und GT4 Renner, Prototypen, Formel E, Truck GP und bei diversen Rallyes – Peter Benack war schon überall im Einsatz.Stichwort Rallye Sport – der Rally Sport ist seine Leidenschaft und hier besonders die Histo Rallys. Im Rally Sport konnte Peter als Fahrer bereits einige Erfolge einfahren, wie z.B. 1986 mit einem Serientourenwagen den Gesamtsieg bei einer internationalen Rallye in Polen. 1990 errang der aus Cottbus stammende Peter Benack sogar den 2. Platz beim DDR Meisterschaftslauf in Schwerin. Als Rallye Fahrzeuge setzte Peter von 1982-1984 einen Trabant und von 1985-1990 einen Wartburg ein. Auch heute ist Peter Benack noch im Rallys Sport unterwegs und wie erwähnt bei Histo Rallys noch regelmäßig am Start. Und über seine Leidenschaft dem Rallyesport führte ihn sein Weg als TK zum Autocross, da er ersatzweise als TK beim EM Lauf in Seelow eingesetzt wurde und da ihn der Autocross Sport begeistert ist er dieser Motorsportart als TK bis heute treu geblieben. Am Autocross schätzt er besonders das familiäre Verhältnis untereinander und bis heute ist er davon fasziniert wie schnell ein Schaden nach einem Unfall an einem Fahrzeug im Fahrerlager behoben wird. Wenn man Peter fragt, welche Fahrzeuge, die er bisher abgenommen hat, am Interessantesten fand, dann bekommt man schnell folgende Antwort – die DTM Boliden. Als Vorbild in Sachen Motorsport wird er immer Walter Röhl nennen und als seine schwersten Konkurrenten heißt die Antwort – alle, die mehr Geld hatten und sich Ersatzteile aus der BRD beschaffen konnten. Zu guter Letzt möchte Peter sich noch bedanken und zwar bei Paul Nusche, seinem erstem Co, danach auch sein bester Mechaniker. Ebenfalls bei Dr. Matthias Purfürst, der sich auch nach Überschlag und Unfall wieder als Co bis heute bei ihm im Auto sitzt.
In 2026 möchte es Peter Benack etwas ruhiger angehen lassen und den jüngeren den Vortritt lassen. Für den Autocross Sport wünscht sich Peter für die Zukunft, dass diese Regulierungen und Verteuerungen des Autocross aufhören. „ Ein starkes Statement von jemanden, der weiß wovon er spricht!!!“
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Th.
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Bilder 1 – 4 aus dem Privatbesitzt von Peter Benack
Bild 5 bis 7 Chrissi Kandels
Kurzportrait Dennis Schöning
Dennis fährt mittlerweile seit ca. 2010 aktiv Autocross und zwar überwiegend im NAX Cup in Norddeutschland. Der NAX Cup bietet sich für den Schleswig – Holsteiner Schöning an, da er in Rönfeldholz beheimatet ist. Dennis erblickte 1979 das Licht der Welt und kam sehr früh in seiner Kindheit mit dem Autocross Sport in Berührung, da sein Vater Ewald Schöning diesen Sport in Norddeutschland aktiv betrieb und zwar im Norddeutschen ADAC Veedol Autocross Pokal. So blieb es nicht aus, dass Dennis selber ins Lenkrad
griff und sich nach und nach zu einer festen Größe im NAX Cup hocharbeitete.
Mit den Jahren setzte er mehrere Buggys ein, von Fast & Speed oder einem Fallaci Rahmen bis zum Trackline war alles dabei. Zum Einsatz kamen immer Hayabusa Motoren und da Dennis sich auch fahrerisch stets weiterentwickelte, konnte er 2016 den Vizetitel im NAX Cup einfahren. Für Hobbys hat Dennis, wie er sagt, eigentlich keine Zeit, da das Schrauben am Buggy schon genug Zeit in Anspruch nimmt. Für 2026 hat Dennis sich als loses Ziel gesetzt evtl. auch einmal für 2 oder 3 Rennen mal in die DM reinzuschnuppern. Sein Hauptaugenmerk wird aber sicherlich der NAX Cup bleiben,
denn auch in 2025 war er wieder ganz vorne dabei. Doch leider konnte er aus beruflichen Gründen (Polier im Straßenbau) nicht am letzten NAX Lauf in Steinfeld teilnehmen und so rutschte er in der Tabelle leider noch auf den 4. Platz ab. Zu seinen Lieblingsstrecken zählt er die Bahn in Ortrand und sein Traum wäre einmal in Seelow zu starten.
Zu seinem Team gehören Jessica und Markus Rönfeld und natürlich Freundin Sarah Langfeldt. Wer den sympathischen Schlewig Holsteiner einmal in Aktion erleben möchte sollte mal einen NAX Lauf in 2026 besuchen.
Wir von Buchse.de wünschen ihm viel Erfolg in der kommenden Saison.
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Th.
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Bilder: Silvia und Th. John
Kurzportrait – Maike Runnebohm
Maike Runnebohm ,16 Jahre jung, stieg 2025 in den Autocross Sport ein und zwar auf einem gebrauchtem Mandel Cross Kart. Verbaut ist in dem Kart ein 650ccm Motor aus dem Hause Kawasaki mit einer Leistung von ca. 75 PS. Zum Autocross Rennsport kam Maike durch ihren Vater Michael, der ebenfalls im Autocross aktiv ist. Vater Michael, auch der V 8er genannt, bewegt erfolgreich einen JvdC Buggy in der Deutschen Meisterschaft und in der NAX Cup Serie. Der Buggy von Michael ist mit einem Audi V8 Motor versehen, daher auch der Spitzname – der V Achter. Jedenfalls konnte Michael den Autocross Virus an Tochter Maike weiter vererben und so kam was kommen musste, Maike hegte den Wunsch ebenfalls im Autocross aktiv zu sein und wie in der Einleitung bereits erwähnt hat Maike nun ihre erste Autocross Saison absolviert und zwar erfolgreich. Mit ihrem Mandel Kart ist Maike in der neugeschaffenen Klasse 1c in der DM am Start. Der Einstieg war sicherlich kein leichter, doch Maike zeigte schnell – Angst kennt sie nicht. Sie trieb ihren schon etwas in die Jahre gekommenen Buggy über die Pisten und konnte bereits einige Erfolge einfahren. Ihr Kart bewies sich dabei als absolut standfest und so konnte Maike immer in die Punkte fahren und das zahlte sich zum Saisonende auch aus. Sie startete in der Deutschen Autocross Meisterschaft, die sie komplett bestritten hat, im NAX Cup und bei einigen DRCV Rennen, die sie zum Üben und zum Weiterentwickeln des Karts nutzte, aber auch um sich fahrerisch weiter zu verbessern. Am Ende ihrer ersten Autocross Saison konnte Maike den Meistertitel im NAX in ihrer Klasse einfahren.
Doch auch in der DM und im DAV Cup war sie erfolgreich, so konnte sie einen guten 12. Platz in der Deutschen Junioren Autocross Meisterschaft für Juniorbuggys verbuchen und im DAV Cup, der im Rahmen der Deutschen Meisterschaft ausgefahren wird, sicherte sie sich den 3. Platz in der Klassenwertung. Wenn man die angehende Land- und Baumaschinenmechatronikerin fragt, was sie am Autocross begeistert, dann wird sie einem immer antworten – die Technik – die Rennstrecken und die Veranstaltungen als solches. Auch ist es ihr wichtig noch vieles im fahrerischen von den Kontrahenten zu lernen, da sie noch nicht so ganz zufrieden mit sich selber ist und sich noch weiterentwickeln möchte, um dann näher an der Konkurrenz dran zu bleiben. Besonders von ihrem Vater, der ihr viele Tipps, was das Fahren auf bestimmten Strecken angeht, konnte sie viel lernen. Zu ihren Lieblingstrecken gehören Ortrand und Matschenberg. Besondere Erlebnisse gab es ebenfalls und zwar neben dem Stehen bei den Siegerehrungen auf dem Treppchen auch schon die Erfahrung einen Überschlag erlebt zu haben. Doch für solche Fälle steht ihr Team ihr sofort hilfreich zur Seite und gerade bei ihrem Team möchte sie sich ausdrücklich bedanken.
Zum Team gehören natürlich Vater Michael, Mutter Sandra und Opa Aloys. Ihr Dank gilt aber nicht nur ihrer Familie, sondern auch allen die sie unterstützt haben. Neben dem Autocross hat Maike noch ein weiteres Hobby – den Reitsport. Pläne für 2026 … wenn möglich, die komplette DM fahren, evtl. einige NAX Rennen und mal bei einem EM Rennen an den Start zu gehen. Ob ihr Fahrzeug für die neue Saison weiterentwickelt wird oder ob es einen neuen Buggy gibt, das steht noch in den Sternen – spätestens beim Saisonstart werden wir sehen können für welche Variante sich das Team und Maike entschieden haben. Wir von www.Buchse.de werden sie weiter beobachten und drücken ihr für 2026 schon einmal die Daumen.
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Th.
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Bilder by:
Sascha Meyer, Darleen Bundesmann, Silvia John, Chrissi Kandels und Photo Greeb.
Portrait Niklas Ludlage
Niklas Ludlage, 19 Jahre alt, wohnhaft in Lastrup und von Beruf Zimmermann kann schon auf einige Jahre Autocross Erfahrung zurück blicken. Bereits 2020 stieg er in den Cross – Sport ein und zwar auf einen Ford Puma und 2022 erfolgte dann der Umstieg auf einen Ford Fiesta mit dem er auch erste Erfolge im NAX und NWDAV einfahren konnte. Niklas konnte in beiden Serien den Titel des Jugendmeisters gewinnen. 2022 errang Niklas noch den Titel des Vizemeisters im DRCV und zwar in der Klasse 11 und im Super Cup. Dann 2023 der Umstieg und Klassenwechsel zu den Buggys in der DM, den Cross Cars der Klasse 4a auf einen Camotos. Im Jahr 2024 wechselte Niklas dann auf ein LifelLive Crosskart und mit diesem Fahrzeug sicherte er sich dann den 7. Platz in der DAV Wertung der Klasse 4a. Ein Jahr darauf konnte Niklas mit diesem Fahrzeug einen 5. Platz in der DAV Klassenwertung erzielen und einen 14. Platz in der Deutschen Meisterschaft bei den Crossbuggys bei über 60 gewerteten Fahrern. Doch Niklas und sein Team haben die Weichen bereits für die Saison 2026 gestellt, geplant ist die komplette Deutsche Meisterschaft zu fahren sowie einige Läufe zu EM und wenn dann noch Luft im Terminplan sein sollte den einen oder anderen DRCV Lauf. Technisch wurde auch aufgerüstet und zwar wird dann ein Lifelive tn 11 zum Einsatz kommen, dieses Fahrzeug wurde bereits beim letzten NAX Lauf in Steinfeld getestet. Rückblickend ist Niklas durch seine Eltern zum Autocross gekommen, die schon viele Jahre im Autocross aktiv waren und durch die Söhne immer noch sind. Auf die Frage, was ihm so am Autocross begeistert kommt sofort die Antwort, die Schnelligkeit und die Professionalität, das Adrenalin und einfach der Spaß neben der Strecke, sprich Fahrerlager usw. Zu seinen Lieblingsstrecken zählen Seelow – Ortrand – St G. de Montaigu (FRA) und Matschenberg. Als besonderes Erlebnis zählt für Niklas, dass er bei seinem 2. EM Rennen und über 50 Startern am Ende noch einen 14 Platz erringen konnte. Zu seinem Team gehören natürlich seine Eltern Tom und Sarah Ludlage, sein Bruder Marlon und Nico Behrens, Stefan Richter, bei denen er sich ganz besonders bedanken möchte. Bedanken möchte er sich aber auch bei allen Helfern, die ihm immer zur Seite stehen und mit anpacken, wenn er mal Hilfe benötigte. Erwähnen möchte er aber noch einmal ausdrücklich seine Eltern an die sein größter Dank geht, denn ohne sie könnte er dieses Hobby nicht ausüben! Wenn man ihn nach weiteren Hobbys fragt – keine, dafür würde einfach die Zeit fehlen. Zum Schluss des Portraits möchte er noch einmal Danke an seine Sponsoren sagen, ohne sie würde es auch nicht gehen!!!
Wir von Buchse.de werden seine Laufbahn weiter beobachten und drücken die Daumen für die Saison 2026.
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Th.
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Bilderby: Darleen Bundesmann – Chrissi Kandels – Silvia John & Photo Greeb
Marlon Ludlage
Marlon ist mit 15 Jahren der jüngere Fahrer im Racing Team Ludlage. Wohnhaft ist Marlon in Hemmelte und er ist ebenso wie sein Bruder Niklas bereits vom Autocross Virus infiziert. Schuld an der Krankheit haben seine Eltern, die wie im Portrait von Niklas erwähnt, schon viele Jahre im Motosport aktiv sind. Angefangen mit dem Sport hat Marlon 2024 und war in der kurzen Zeit schon bei Rennen zur DM, zum DRCV und NAX am Start. Zum Einsatz kamen bei Marlon am Anfang, sprich August 2024 bis September 2025, ein Eigenbau Crosskart und ab September 2025 dann ein LifeLive tn 05. Auch die Erfolge ließen bei Marlon nicht lange auf sich warten und seine Liste an Erfolgen kann sich schon sehen lassen. Platz 5 in der DAV Wertung, Platz 14 in der Deutschen Autocross Meisterschaft, sowie einen 8. Platz in der DRCV Serie und einen 2. Platz im DRCV Cup ,hinzu gesellt sich noch ein 4. Platz im NAX – Cup. Auch bei Marlon stehen bereits Pläne für 2026 an und zwar möchte er die ganze Deutsche Autocross Meisterschaft bestreiten, allerdings dann in der Klasse 1c und zwar mit dem bereits erwähnten LifeLive tn 05. Beim Autocross Sport ist für Marlon das Fahren zusammen mit seinen Gegnern der größte Spaß und begeistert ihn immer wieder. Zu seinen schwersten Konkurrenten in der letzten Saison zählt er Junis Holtzleitner, Leon Saballa, Max Scheer und Sarah Petschel. Seine Lieblingsstrecke ist der Matschenberg in Cunewalde und als bisher schönstes Erlebnis zählt für ihn der Sieg in Löhne beim DRCV Super Cup Rennen.
Danksagungen gehen an seine Eltern, aber auch an Nico Behrens, Stefan Richter und an seinen Bruder Niklas. Ebenso an seine Sponsoren und an alle, die ihm über die Saison geholfen haben.
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Th.
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Bilder by Darleen Bundesmann – Silvia John – Chrissi Kandels & Photo Greeb
Portrait – Darleen Bundesmann
Die 21 jährige Darleen Bundesmann aus Lawalde kam durch ihren Onkel Henrik Bundesmann, der seit 2006 im Autocross aktiv ist, zum Motorsport bzw. wurde so zum Autocross Fan. Seit 2017 ist die Hobbyfotografin Darleen mit der Kamera auf den verschieden Cross Strecken in Deutschland anzutreffen. Angefangen hat sie mit dem fotografieren, laut eigener Aussage, in der Autocross DM, doch mittlerweile ist sie auch bei den deutschen EM Strecken, im ILP, DRCV, CZ Meisterschaft und beim Motocross vor Ort. Doch das Fotografieren ist nicht das einzige Hobby von Darleen, denn sie tanzt für ihr Leben gerne, dieses konnten auch die Autocross Fans an der Strecke beim EM Lauf in Cunewalde 2025 live miterleben.
Wie ihre Pläne für 2026 lauten konnte Darleen uns noch nicht sagen, da sie sich im letzten Ausbildungsjahr zur Biologielaborantin befindet und Beruf bzw. Lehre geht natürlich vor. Aber trotzdem möchte sie weiterhin so viele Rennen wie möglich besuchen und immer im Gepäck dabei sein wird natürlich ihre Kamera. Auf die Frage, was sie am meisten am Autocross begeistert kam folgende Antwort “ Tatsächlich die vielen tollen Momente die man sammelt, das sind Erinnerungen fürs Leben. Egal, ob es im Renngeschehen ist oder auch neben der Strecke. Mit seinen Freunden die man über die lange Zeit gewonnen hat, aber auch immer wieder neue Bekanntschaften. Vor allem als Presse, erlebt man die Rennwochenenden an manchen Stellen nochmal ganz anders als Zuschauer. Ein unbeschreibliches Gefühl, was nur meine Pressekollegen nachvollziehen können.“
Zu ihren Lieblingsstrecken bzw. Veranstaltungen zählt Darleen ihre Heimstrecke in Cunewalde, sprich Matschenberg, da diese Strecke nur 10 Km von ihrem Heimatort entfernt ist. Aber auch Ortrand und Oschersleben sind Teil davon. Ein absoluter Traum von ihr wäre einmal Prerov und Nova Paka als Media unterwegs zu sein und als Geheimtipp auch Porici, was als Zuschauer schon ein tolles Erlebnis ist. Als besonderes Erlebnis zählt Darleen die Autocross DM Saison 2025 – „Besonderes Erlebnis: Einige wissen es, manche noch nicht. 2025 war eine aufregende Saison für mich, vor allem die letzten beiden Rennen in der DM Kesseltal und Cunewalde. In der Klasse 5a, Buggy 1600 fährt nicht nur mein Onkel Henrik Bundesmann sondern auch mein Schwager, Toni Hoyer und mein Freund Lucas Wollering. Also Familie – als Konkurrenz auf der Strecke. In Kesseltal dann der erste Erfolg als „Familie“, Lucas auf 1, Henny auf 2 und Toni auf 3. Man durfte mich und meine Schwester aber lieber nicht während des Rennens ansprechen, viel zu aufregend. Das war wie eine Achterbahnfahrt, hoch und runter – am meisten unsere Gefühlslage. Für wen soll man denn mitfiebern?“ Cunewalde, beim DM Endlauf, dann für Darleen nochmal fast dasselbe, Toni auf 1, Henny auf 3 und Lucas auf 4…aber das hieß auch, Lucas Gewinner der Buggy 1600er Klasse im DAV, sprich DAV Cup Gewinner 2025 und Platz 4 in der Deutschen Meisterschaft. Henrik wird Vize im DAV Cup und sichert sich damit den achten Platz in der DM Wertung 2025!
Ich danke an dieser Stelle den Pressekollegen, die immer mit mir mitgefiebert haben.
Danke sagen will ich auf jeden Fall meiner Familie bzw. meinen Teams (Bundesmann Racing, Team Wollering und Hoyer Motorsport) die, auch wenn ich die meiste Zeit an der Strecke war, mich immer in dem was ich getan habe, unterstützt haben. Danke an Frank Bennemann und Tommy John, die mir vieles ermöglicht haben und meine Weiterentwicklung, Träume und Arbeit unterstützt haben. Danke aber auch an alle, die an meinen Bildern interessiert waren, diese genutzt haben und mich dadurch motiviert haben weiter zu machen.
Ein kleines Highlight für Darleen gab es dann zum Saisonende auf der Meisterfeier der DM bzw. des DAV Cup, hier wurde Darleen für ihre Fotoarbeit mit dem Medienpokal 2025 ausgezeichnet.
Wir von www.Buchse.de wünschen ihr weiterhin viel Spaß an der Fotografie, dass sie uns Autocross – Fans weiterhin mit so schönen Bildern begeistert. Anbei muss ich noch erwähnen, das 80 Prozent dieses Portraittextes von Darleen stammen, das heißt, ich brauchte dieses Mal nicht so viel machen – dafür noch einmal ein Dankeschön für die Arbeitserleichterung.
Text: Darleen Bundesmann und Th. John
Bilder: Darleen und Sophia Bundesmann.
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Th.
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