Tommy´s Berichte


3. DM Lauf 2024 – Höchstädt

Mit knapp über 80 Teilnehmern wurde der 4. Lauf zum DAV Cup und zur Deutschen Meisterschaft in Höchstädt ausgetragen und man durfte gespannt sein, wie die Rennen bei dem interessanten Starterfeld ausgehen würden.

Klasse 1a
11 Junioren nahmen das Zeittraining in Angriff und beide Favoriten konnten das Zeittraining erfolgreich beenden und zwar mit den Plätzen 1 und 2. Marek Münch konnte sich hier mit 0,12 Sekunden vor Liam Krüger die Bestzeit sichern. Nur 0.2 Sekunden dahinter dann schon die schnelle Dame Sarah Petschel, gefolgt von Raphael Schäferling und Liz Eckardt, die dieses Jahr bisher eine ganz starke Saison fährt. Die weiteren Plätze belegen Livius Appelt, Sophie Scheuchenpflug, Rick Dornheim, Alysha Beyer, Lukas Neufeld und Emelie Fuder. Die Klasse 1a ging dann in 2 Gruppen in die Qualifikationsläufe und es zeigte sich dann deutlich wie spannend es zuging und die Junioren verbissen um den Einzug des Finales kämpften. Die Pole Position erkämpfte sich Marek Münch knapp vor Liam Krüger und Raphael Schäferling sowie Sarah Petschel und Liz Eckardt. Die Plätze 6 bis 11 belegten Livius Appelt, Rick Dornheim, Alysha Beyer, Emelie Fuder, Sophie Scheuchenpflug und Lukas Neufeld. Den Sieg im Finale sicherte sich dann auch Marek Münch vor Liam Krüger und Sarah Petschel. Liz Eckardt wird gute vierte vor Raphael Schäferling, Livius Appelt, Rick Dornheim, Sophie Scheuchenpflug, Alysha Beyer und Emelie Fuder.

Klasse 1b
Das Training in der 1b nahmen 6 Teilnehmer unter die Räder und der Sieger hieß Peer Penninx. Yasmin Richert schaffte es Phil Krüger auf den 3. Platz im Zeittraining zu verdrängen und damit war sie gesetzt für den 2. Startplatz im ersten Durchgang. Thorben Tschesche kam im Zeittraining auf Rang vier noch vor Katy Hatton und Shyla-Kim Günther. Auch die 3 Qualifikationsläufe endeten jedes Mal genauso wie das Training ausging, Penninx vor Richert, Krüger, Tschesche, Hatton und Günther. Das Finale wurde gestartet und Peer Penninx suchte seinen Erfolg in der Flucht nach vorne und konnte sich auch direkt von seinen Verfolgern absetzen und so den Sieg nach Hause fahren. Gleich nach dem Start kam es in der ersten Kurve zu einem kleinen Gerangel und Phil Krüger geriet dabei auf das Hinterrad von Yasmin Richert. Wer jetzt aber dachte die Junioren würden aufgeben sah sich getäuscht, beide blieben hart auf dem Gas und Yasmin zog Phil erst einmal eine ganze Runde mit und konnte sogar den 2. Platz halten. Nach den zu absolvierenden Runden hieß der Sieger erneut Penninx, dann wieder Yasmin Richert – Phil Krüger – Thorben Tschesche – Katy Hatton und Shyla-Kim Günther.

Klasse 2a
Leider hatten nur 5 Junioren für den 3. DM Lauf in der Klasse 2a genannt. Die Bestzeit im Zeittraining holte sich Theodor Schlegel mit minimalen Vorsprung von nur 0.07 Sekunden vor Paul Glaser. Ben Eberle kam auf Platz 3 in die Wertung vor Tim Fiedler und Ian Felix Seifert. Theodor Schlegel gewann auch seine Vorläufe souverän und war damit gesetzt für den Startplatz an der „Sonne“ im anschließenden Finale. Die Platzierungen 2 – 4 gingen an Ben Eberle, Ian Felix Seifert und Tim Fiedler. Wie man auf den Ergebnislisten lesen kann, wurde Paul Glaser aus der Wertung genommen, so standen im Finale dann auch nur noch 4 Fahrzeuge auf der Startplatte. Auch der Finallauf wurde eine sichere Beute von Schlegel gefolgt von Eberle, Seifert und Fiedler.

Klasse 2b
In der Tourenwagen Klasse 2b hatten 6 Starter ihre Nennung abgegeben und zwar die Herren Dominic Schön, Stefan Schneider, Thomas Böhm, Max Petschel, Timo Pittroff und Dennis Krucker. Dominic Schön konnte hier in Höchstädt die Bestzeit einfahren, dann Thomas Böhm und Dennis Krucker. Die weiteren Plätze sicherten sich Timo Pittroff, Max Petschel und ohne Zeit Stefan Schneider. Die Qualifikationswertung sicherte sich dann zur Überraschung Stefan Schneider gefolgt von Dennis Krucker, Dominic Schön und Max Petschel. Leider nicht mehr dabei waren Thomas Böhm und Timo Pittroff, schade. Den Sieg im Finale sicherte sich dann Dominic Schön vor Dennis Krucker, Stefan Schneider und Max Petschel – wollen wir hoffen, dass beim nächsten DM Rennen wieder alle, oder wenn möglich, sogar noch weitere Fahrer dabei sind.

Klasse 3a
Wieder einmal „Full House“ in der Klasse 3a. 13 Starter hatten gemeldet und damit war von Anfang an klar, es wird spannend werden an diesem Tage. Dies zeigte sich dann auch im Pflichttraining sofort, sieben Piloten fanden sich am Ende des Trainings innerhalb einer Sekunde wieder – was will man mehr. Die schnellste Zeit donnerte Willi Zimber in den KTM Ring des MSC Höchstädt – Bestzeit für ihn. Doch Markus Kurtz war ihm auf den Fersen, Kurtz holte sich den zweiten Platz noch vor Max Michalek, David Jungnicke, Stefan Windschiegl, Mario Waibel und Kai Dornheim. Diese Fahrer lagen am Ende des Trainings, wie erwähnt, alle innerhalb einer Sekunde. Martin Schubert führte dann die Gruppe an die über eine Sekunde Rückstand auf den Trainingsschnellsten hatten. In seinem „Windschatten“ folgten Claudia Windschiegl, Markus Boley, Jens Hafner, Andreas Köhler und Dominique Scheiter. So ging es dann auch in 2 Gruppen in die Qualifikationsläufe und hier war Markus Kurtz als Einziger nicht zu schlagen – damit Pole im Finale für ihn. Den zweiten und dritten Startplatz für das Klassenfinale sicherten sich Stefan Windschiegl und Max Michalek. Die erste große Überraschung dann nach den Qualiläufen – Willi Zimber kommt nur auf Platz 4 in die Wertung, dann folgt Kai Dornheim – so eng ist man in der 3a unterwegs – einen schlechten Lauf darf man sich hier nicht erlauben. Die Platzierungen 6 bis 10 zeigten folgendes Ergebnis: Markus Boley wird guter sechster, es folgten Martin Schubert, Claudia Windschiegl, Andreas Köhler und Mario Waibel. Sich für das Finale nicht qualifizieren konnten sich Jens Hafner, Dominique Scheiter und David Jungnickel. Der erste Versuch das A – Finale über die Bühne zu bringen endete mit der roten Flagge – Rennabbruch. Zum Neustart des Finales fanden sich dann nur 6 Starter wieder auf der Startplatte ein und die Chance ließ sich dann Stefan Windschiegl auch nicht nehmen – Finalsieg vor Max Michalek und Markus Kurtz. Die Plätze 4 und 5 gingen an Claudia Windschiegl und Andreas Köhler.

Klasse 3b
Andreas Fürst war an diesem Wochenende nicht zu schlagen – Trainingsbestzeit – Sieg in der Qualifikationswertung und auch im Finale. Mit Spannung schaute man darauf, wer kann sich auf Platz 2 und 3 behaupten. Im Zeittraining waren dies Markus Hammel und Alexander Körzinger. Corven Höft stellte seinen Focus RS 4×4 auf den 4. Startplatz für den ersten Qualifikationslauf, es folgten Markus Kurtz – Steffen Brust – Andreas Berge und Tobias Mosler. Nach den 3 zu absolvierenden Qualifikationsläufen zeigte sich folgendes Bild: Fürst, wie bereits erwähnt, holt sich die Pole Position für den anstehenden Finallauf vor Markus Hammel – Alexander Körzinger – Corven Höft – Markus Kurtz – Andreas Berge und Tobias Mosler. Fürst ist nicht zu schlagen an diesem Tag – Finalsieg für ihn vor einem stark fahrenden Markus Hammel und einem über sich heraus wachsenden Corven Höft. Knapp hinter Höft fliegt Körzinger über die Ziellinie, gefolgt von Markus Kurtz – Andreas Berge und Tobias Mosler.

Klasse 4a
Nach einer schöpferischen Pause hat Marcel Schmidt zum ersten Mal in dieser Saison genannt und holt sich in diesem großen Starterfeld auch sofort die Trainingsbestzeit vor Mario Straub und Davin Spliethoff. Die weiteren Plätze belegen Kay Braun, Lukas Weikl, Maik Eckardt und einem sehr gut aufgelegten Joey Hatton. Die Trainingsplätze 8 bis 18 gehen an Alexander Hiss, Niklas Ludlage, Maximilian Funke, Christian Kümmerling, Fabian Horneber, Finn-Lukas Kaiser, Peter Schubert, Laura Korte, Felix Rüelmann, Uwe Waßmuth und Dominik Waßmuth. Bei so einem großen Starterfeld war von vornherein klar, es wird in 2 Qualifikationsgruppen gefahren werden müssen und alle haben nur ein Ziel, den direkten Einzug ins A – Finale. Davin Spliethoff zeigte in jedem Lauf das er nur eines will – den Zieleinlauf und den holte er sich dann auch in jedem seiner Qualifikationsläufe. Damit war er natürlich auf der Pole für das A – Finale gesetzt vor einem stark fahrenden Alexander Hiss und unserem „ The Old Man“ Mario Straub, der seinem Kart ebenfalls ordentlich die Sporen gab, aber so kennt man ihn ja. Die Startplätze 4 – 8 erkämpften sich Marcel Schmidt, Lukas Weikl, Niklas Ludlage, Maximilian Funke und Fabian Horneber. Damit waren diese 8 Piloten schon einmal gesetzt für das A – Finale, alle anderen mussten ins B – Finale und versuchen mit einem Sieg und einem zweiten Platz noch ins A – Finale zu fahren. Dieses gelang dann auch dem Joey Hatton und dem Peter Schubert. Im anschließenden A – Finale ließ dann erneut Davin Spliethoff nichts anbrennen und holte sich den Finalsieg und das mit einem schleichenden Plattfuß hinten rechts und zu guter Letzt noch einem gebrochenen Schalthebel – was seine Leistung noch zusätzlich hervorhebt. Alexander Hiss wird guter Zweiter vor Lukas Weikl, Mario Straub und Niklas Ludlage. Platz 6 bis 10 sicherten sich Maximilian Funke, Peter Schubert, Marcel Schmidt und Fabian Horneber.

Klasse 5a
Franz Beck gewann mit einem Wimpernschlag Vorsprung das Zeittraining vor Martin Fürst, ganze 0,018 Sek. trennten die Beiden am Ende des Trainings. Platz drei ging an Andreas Schoepke und dann auf Rang 4 schon Henrik Altermann noch vor Patrick Müller, Ingo Wiggering, Mathias Faul und Salvadore Goland. Martin Fürst gewann anschließend auch die Qualifikationswertung vor Vereinskamerad Franz Beck und Andreas Schoepke. Henrik Altermann war auch in den Qualiläufen gut unterwegs und sicherte sich den 4. Startplatz für das Finale vor Mathias Faul, Salvadore Goland und Patrick Müller. Das Finale wurde gestartet und am Ende holten sich die Kesseltaler Piloten die Ränge 1 – 3 und zwar in der Reihenfolge Fürst – Beck und Faul, das hat man auch nicht jeden Tag. Henrik Altermann wird erneut guter Vierter vor Patrick Müller und Salvadore Goland.

Klasse 5b
Das Zeittraining gewinnt Jens Baltzer vor Clubkamerad Marco Fürst und Matthias Dobner. Auf Platz 4 fährt der V-Achter Michael Runnebohm in die Wertung vor Thomas Le Gassa, man darf gespannt sein, wer heute hier den Klassensieg einfahren wird. Der amtierende Meister Michael Budelmeyer kann heute nicht an den Start gehen, da er mit seinem Team Sohn Felix beim EM Lauf unterstützt. Jens Baltzer holt sich im ersten Qualifikationslauf auch sofort den Sieg vor Audi Treter Michael Runnebohm, Matthias Dobner, Thomas Le Gassa und Marco Fürst. Im weiteren Verlauf der Qualifikationsläufe setzt sich Michael Runnebohm aber mehr und mehr durch und gewinnt den zweiten und dritten Lauf vor seinen Konkurrenten. Das heißt: der Sieg in der Qualifikationswertung geht an Michael Runnebohm vor Jens Baltzer – Matthias Dobner – Marco Fürst und Thomas Le Gassa. Im Finale schenken sich die Piloten nichts und wir haben zeitweise einen offenen Schlagabtausch was die Rundenzeiten angeht. Am Ende heißt der Sieger aber Michael Runnebohm, der in seinem erst 3. DM Rennen seinen ersten Sieg einfahren kann. Platz 2 bis 5 gehen an Jens Baltzer, einen wieder erstarkten Marco Fürst, sowie an Matthias Dobner und Thomas Le Gassa.
Der DM Zirkus zieht nun weiter zum 4. Lauf nach Oschersleben, um dann in seine Sommerpause zu gehen. Das bedeutet, dass in Oschersleben schon die Weichen gestellt werden müssen für die letzten zwei Rennen in Kesseltal und Cunewalde – es bleibt also spannend.
Th.
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Vorbericht 3. DM Lauf 2024 – Höchstädt

Nach Ortrand und Dauban steht nun der 3. Lauf zur Deutschen Autocross Meisterschaft und zum DAV Autocross Cup an und zwar in Höchstädt. Noch kann bis zum 03.06.2024 genannt werden. Nun wie immer der Blick in die einzelnen Klassen:

Klasse 1a
Mit Liam Krüger wird der aktuell Führende der DM Wertung bei den Junioren am Start sein. Auch sein engster Verfolger Marek Münch in der DM wird dabei sein, ebenso wie die in der Meisterschaft gut platzierten Damen Sarah Petschel und Liz Eckardt. Mit Zurzeit 11 Nennungen ist die Klasse 1a wieder einmal sehr gut besetzt und wird sicherlich für spannende Rennen sorgen. Lukas Neufeld wird dabei sein, ebenso wie Alysha Beyer, Emelie Fuder, Rick Dornheim, Raphael Schäferling und Livius Appelt, man wird sehen, wer die Klassenspitzenreiter etwas ärgern kann. Eine Unbekannte „Größe“ wird sicherlich der Gast aus Österreich sein und zwar Sophie Scheuchenpflug, es wird also spannend werden in der 1a.

Klasse 1b
Auch die Klasse 1b kann ein starkes und ausgeglichenes Fahrerfeld aufbieten, mit Nelio Meinzel und Phil Krüger, dazu noch Peer Penninx werden wir die Top drei Piloten aus der DAV Cup Wertung am Start sehen, was natürlich Spannung verspricht. Mit Yasmin Richert, Shyla-Kim Günther, Kati Hatton und Thorben Tschesche gehen auch ihre ärgsten Verfolger an den Start und werden versuchen ordentlich Punkte auf die Führenden gut zu machen. Es ist wichtig, dass man jetzt den Anschluss an die Führenden hält, da Höchstädt bereits der dritte Lauf zur Meisterschaft ist, also Halbzeit und der nächste Lauf in Oschersleben bereits die Rückrunde einläutet.

Klasse 2a
Mit einem Punktemaximum von 60 Zählern reist Theodor Schlegel nach Höchstädt und er wird versuchen diesen Vorsprung an Punkten auch nach Höchstädt noch zu haben. Ebenfalls genannt haben: Tim Fiedler – der momentan eine sehr gute Saison bestreitet und auf Rang 2 in der Tabelle liegt, sowie Ben Eberle, Paul Glaser und Ian Felix Seifert. Es wird interessant werden, ob die Konkurrenten ihm ein paar Punkte klauen können.

Klasse 2b
In der 2b gab es bisher bei den beiden gefahrenen Wertungsläufen jedes Mal einen anderen Sieger, schauen wir, ob es in Höchstädt so weiter geht und sich ein dritter Fahrer in die Siegerlisten der 2b eintragen kann. Den Lauf in Ortrand gewann Dominic Schön, den in Dauban Timo Pittroff und beide haben auch für Höchstädt ihre Nennung abgegeben. Die Klasse 2b ist sehr ausgeglichen besetzt und mit Stefan Schneider haben wir einen Lokalmatadoren am Start, der immer hart am Gas hängt, könnte er der dritte Sieger in der 2b werden? Des Weiteren werden Andreas Röder, Thomas Böhm, Dennis Krucker und Max Petschel alles geben um am Ende des Tages mit auf dem Podest zu stehen.

Klasse 3a
In der Klasse 3a haben wir aktuell über 10 Fahrer in der Startliste stehen und wenn alle kommen, werden wir hier 2 Vorlaufgruppen erleben. Das Duell um den Klassensieg könnte heißen Willi Zimber gegen Stefan Windschiegl. Zimber kommt als Tabellenführer und amtierender Meister nach Höchstädt und Windschiegl kommt anscheinend mit seinem Porsche 964 Carrera immer besser zurecht. Damit liegt ordentlich Spannung in der Luft, zumal Windschiegl auch noch Lokalmatador ist und daher doppelt motiviert sein wird. Doch die Gegnerschaft in der 3a hat es mehr wie in sich. Mit Markus Boley, Claudia Windschiegl, David Jungnickel, Mario Waibel, Max Michalek, Martin Schubert, Kai Dornheim, Jens Hafner und Markus Kurtz wird es sicherlich eine ganz enge Geschichte um den Einzug ins A – Finale werden bzw. um den Sieg in der 3a.

Klasse 3b
In der Klasse 3b ist Andreas Fürst momentan der Fahrer der Stunde und er wird versuchen das Punktemaximum zu holen um in der Meisterschaftswertung an Willi Zimber dran zu bleiben. Alexander Körzinger und Markus Hammel liegen beide gut platziert in der DM Wertung und werden ebenfalls erneut alles geben, um den Anschluss an ihre Vorderleute nicht zu verlieren. In der Klasseninternen DAV Wertung liegen sie auf Platz 2 und 3 – also auch hier eine ganz enge Angelegenheit. Alle die in dieser Klasse in Höchstädt an den Start gehen sind gut für einen Platz auf dem Podium und das sind in diesem Fall die Herren, außer den bisher erwähnten Fahrern, Corven Höft, Steffen Brust, Markus Kurtz, Andreas Berge und Markus Soiné.

Klasse 4a
Mal wieder volle Hütte in dieser Klasse 4a, fahren im Zentimeterabstand und stets volles Rohr ist hier angesagt. Das Fahrerfeld sagt mal wieder alles, es haben alle genannt wie Mario Straub, Marcel Schmidt, Kay Braun, Maik Eckardt, Davin Spliethoff und Niklas Ludlage – sie haben sich allesamt schon die eine oder andere „Schlacht“ um den Klassensieg geliefert. Mit Finn-Lukas Kaiser, Lukas Weikl, Joey Hatton, Michael Mengele, Laura Korte, Fabian Horneber, Peter Schubert, Maximilian Funke, Felix Rüelmann, Jan Höller, Dominik Waßmuth, Uwe Waßmuth, Christian Kümmerling und Alexander Hiss stehen weiter sehr schnelle Fahrer in den Startlöchern, die allesamt für eine Platzierung ganz, ganz vorne gut sind. Das ganze Spektakel in der 4a wird natürlich in 2 Vorlaufgruppen ausgetragen, plus B – Finale, bis es dann um den Klassensieg im A – Finale noch einmal zur Sache gehen wird.

Klasse 5a
In der Klasse 5a wird man mit Chance einen Dreikampf erleben zwischen Andreas Schoepke, Ingo Wiggering und Martin Fürst. Dazu werden sich sicherlich Franz Beck, Henrik Altermann, und Mathias Faul plus Patrick Müller und Salvatore Goland gesellen. Von daher ist auch hier ordentlich Salz in der Suppe, da alle Fahrer, die hier genannt worden, noch ordentlich Punkte für die Meisterschafft benötigen – warten wir den Renntag ab, wer sich hier in der Wertung vorfahren kann.

Klasse 5b
Die Klasse 5b ist noch das Sorgenking in Höchstädt, da leider bis jetzt nur 4 Nennungen vorliegen, was bedeuten würde, dass man die 5a mit der 5b zusammen fahren lassen müsste. Obwohl jeder Starter in der 5b die Chance nutzen müsste ordentlich Punkte einzufahren, da der Klassenprimus Michael Buddelmeyer, seines Zeichens Tabellenführer in der DM und im DAV Cup, diesen Lauf ausfallen lassen muss. Wer weiß, ob man diese Chance in dieser Saison so noch einmal serviert bekommt. Genannt haben bis jetzt Marco Fürst, Matthias Dobner, Jens Baltzer und Thomas Le Gassa. Wäre schön, wenn sich noch kurzfristig ein oder zwei Fahrer dazu gesellen würden, z.B. der V – Achter Michael Runnebohm, der einen absoluten Top Einstieg in seiner ersten DM Saison hingelegt hat.
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Th.
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Kurzbericht – 2. Lauf zum ADAC Weser – Ems Mini Buggy Pokal

Am Samstag, dem 18.05.2024, fand der zweite Wertungslauf zum ADAC Weser – Ems Mini Buggy Pokal statt. Diese Veranstaltung wurde in einer Zusammenarbeit des MSC Rütenbrock und des MSF Steinfeld durchgeführt, überwiegend unter der Mithilfe vom Serienkoordinator Michael Buddelmeyer. Auf der gut organisierten Veranstaltung gingen in den zwei ausgeschriebenen Altersgruppen ca. 40 Junioren an den Start und wie man hörte, sie alle hatten ihren Spaß dabei. Der Parcours, der im Startbereich auf der Rennstrecke des MSC Rütenbrock errichtet wurde, forderte den Junioren schon einiges ab, aber das ist auch so gewollt, da die Jungs und Mädels nebenbei auch für den Straßenverkehr sensibilisiert werden sollen. So wird den Junioren z.B. das Kurvenverhalten, Bremsweg, Ausweichverhalten näher gebracht, da dieses gefordert ist, wenn man zügig den Parcours meistern möchte und ganz wichtig wird auch nebenher noch das Sozialverhalten geschult. Ein schönes Highlight in Rütenbrock war z.B. die Zeitanzeige wie man sie z.B. aus dem Pferdesport kennt, die Eltern und Familien der Kinder konnten so direkt die Zeiten ihrer Schützlinge ablesen – toller Service des Veranstalters. Ganz wichtig und so war es auch bereits bei der ersten Veranstaltung zum Pokal in Buxtehude, kein Kind geht leer aus. Auch beim MSC Rütenbrock bekamen die ersten Fünf jeder Klasse einen Pokal und zusätzlich jedes Kind eine Medaille und eine Vereinsmütze (Capi) des MSC Rütenbrock. Jedenfalls kann man jetzt schon sagen die vom ADAC Weser – Ems ins Leben gerufene Serie scheint ein Erfolg zu werden.
Bilder by Sascha Meyer
Th.
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Infos zum Mini Buggy Pokal: www.motorsport.adac-weser-ems.de


Rennbericht Dauban – 2. DM Lauf 2024

Mit über 100 eingegangenen Nennungen war auch der 2. DM Lauf dieser Saison gut besetzt und daher wollen wir nun auch sofort einen Blick zu den Ergebnissen in den verschiedenen Klassen werfen.

Klasse 1a
Wieder einmal sehr gut besetzt war die jüngste Junioren Klasse – die 1a. Marek Münch sichert sich die Bestzeit im Zeittraining vor Liam Krüger und Sarah Petschel. Die Plätze 4 – 6 erkämpften sich Junis Holzleitner, Liz Eckardt und Conrad Bahlsen und alle sechs Junioren lagen sehr eng beisammen, nämlich innerhalb von nur einer Sekunde und das sagt eigentlich schon alles. Auf den weiteren Plätzen folgten Felix Beuthe, Finn Lukas Kessel, Rick Dornheim, Livius Appelt, Alysha Beyer, Lukas Neufeld, Noah Schlöffel, Larissa Zimmermann und Emelie Fuder. Für den weiteren Rennverlauf bedeutet das, dass die Qualifikationsrennen in 2 Gruppen ausgefahren werden müssen und es war sehr, sehr spannend. Wie eng das Leistungsfenster in dieser Klasse ist, das zeigten die Junioren in den Qualifikationsläufen. Nach den drei zu absolvierenden Läufen, die ja wie erwähnt in zwei Gruppen ausgefahren werden mussten, gab es nicht weniger wie 6 verschiedene Laufsieger und damit ist bereits das Wichtigste erwähnt. Der Sieg in der Qualiwertung ging an Liam Krüger. Den zweiten und dritten Platz sicherten sich Liz Eckardt und Marek Münch vor Sarah Petschel und Junis Holzleitner. Die Plätze 6 bis 8 und damit die wichtige direkte Qualifikation für den Endlauf erkämpften sich Felix Beuthe – Livius Appelt und Finn Lukas Kessel. Mit einem Sieg bzw. einen zweiten Platz im B – Finale stießen dann noch Alysha Beyer und Rick Dornheim dazu. Im Finale wurde dann mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren und alle gaben ihr Bestes. Vorne kämpften von Anfang an Marek Münch und Liam Krüger um den Sieg und zwar Runde für Runde. Den Sieg im Finale holte sich dann Münch vor Krüger mit einem Vorsprung von nicht einmal einer Sekunde. Hinter den beiden kämpfte ebenfalls rundenlang das Trio Junis Holzleitner – Sarah Petschel und Liz Krüger um den letzten Platz auf dem Podium, diesen sicherte sich dann Junis vor Sarah und Liz – also in der beschrieben Reihenfolge. Die weiteren Plätze gingen an Livius Appelt – Rick Dornheim – Finn Lukas Kessel – Alysha Beyer und Felix Beuthe.

Klasse 1b
Die Klasse 1b stand ihren Kollegen aus der 1a in nichts nach – Top Fahrerfeld und dieses zeigte sich auch hier schon im Pflichttraining. Peer Penninx gewann das Training knapp vor Nelio Meinzel, Yasmin Richert und Thorben Tschesche. Diese 4 Junioren lagen am Ende des Zeittrainings ebenfalls genau innerhalb von nur einer Sekunde – spannender ist es kaum möglich. Phil Krüger, Jasmin Jabi, Shyla-Kim Günther und Katy Hatton belegten die weiteren Ränge. Auch in dieser Klasse gab es in jedem Qualifikationslauf einen anderen Sieger und damit konnte man sich auch hier auf ein spannendes Finale freuen. Nelio Meinzel holte sich den Sieg in der Qualifikationswertung noch vor Thorben Tschesche und Phil Krüger. Den vierten Platz konnte sich Peer Penninx gerade noch so vor Shyla-Kim Günter sichern. Penninx gehört eigentlich zu den Favoriten in dieser Klasse doch dieser Renntag war nicht sein Tag. Er holte sich zwar einen Laufsieg, genauso wie Nelio Meinzel und Yasmin Richert, doch das war es dann auch, schade für ihn. Jasmin Jabi kommt auf Platz 6 in die Wertung gefolgt von Katy Hatton und einer sicherlich etwas enttäuschten Yasmin Richert. Das Finale wurde nach einem Abbruch neu gestartet und sofort zeigte Yasmin Richert, dass sie mit dem letzten Startplatz im Finale mehr als unzufrieden war. Zügig kämpfte sie sich gleich nach dem Start vor und ordnete sich direkt hinter dem führenden Phil Krüger ein. Phil Krüger drehte vorne ungefährdet seine Runden während Yasmin Richert sich rundenlang mit den auf Rang drei liegenden Nelio Meinzel spannende Positionskämpfe lieferte. Meinzel kämpfte sich immer wieder an Richert heran, fand aber keinen Weg an ihr vorbei. Also, Phil Krüger gewinnt das Finale der Klasse 1b vor Yasmin Richert und Nelio Meinzel, gefolgt von Katy Hatton und Shyla-Kim Günther. Thorben Tschesche wird als 6. gewertet, dann Peer Penninx und Jasmin Jabi.

Klasse 2a
Das Zeittraining wurde eine klare Beute von Theodor Schlegel. Auf Rang zwei folgt Louis Kotzur und mit Rang drei kommt Benjamin Langner in die Wertung. Ben Eberle schafft es als vierter in die Wertung noch vor Tim Fiedler und Ian Felix Seifert. In der Qualifikationswertung hat am Ende, nach den zu absolvierenden Rennen, Theodor Schlegel die Nase vorne, Ben Eberle wird guter Zweiter und Louis Kotzur Dritter. Die weiteren Plätze belegen Ian Felix Seifert, Tim Fiedler und Benjamin Langner. Im Finale lässt Schlegel ebenfalls nichts anbrennen und fährt einen Start – Ziel Sieg ein. Auf Platz zwei kommt Ian Felix Seifert ins Ziel und das vom letzten Startplatz aus. Guter Dritter wird Tim Fiedler. Louis Kotzur belegt am Ende den vierten Rang vor Ben Eberle.

Klasse 2b
Timo Pittroff hieß der Sieger im Zeittraining der Klasse 2b und das sogar noch vor Thomas Böhm. Die Plätze drei bis sechs gingen an Dennis Krucker, Tino Gräfe, Max Petschel und leider ohne Zeit Dominic Schön. So ging es in die Vorläufe und diese wurden, bis auf einen Lauf, sicher von Timo Pittroff gewonnen. Dennis Krucker kam als Zweiter in die Qualifikationswertung gefolgt von Thomas Böhm, Tino Gräfe und Max Petschel. Gleich nach dem Start im Finale setzte sich Pittroff in Front und gab diese Führung, trotz einiger Attacken der Konkurrenz, auch nicht mehr ab. Tino Gräfe fällt nach 3 Runden aus und wird so leider nur mit dem 5. Platz belohnt. Dennis Krucker rettet seinen 3. Platz noch knapp vor Max Petschel ins Ziel. Auf Platz zwei schießt Böhm über die Ziellinie und sichert sich so wertvolle Meisterschaftspunkte.

Klasse 3a
Das Training in der gut besetzten Klasse 3a geht mit einem Vorsprung von einer knappen Sekunde an Willi Zimber. Den zweiten Platz sichert sich Markus Kurtz, mit gut 0,2 Sekunden Vorsprung auf den Drittplatzierten Dennis Huth. Marvin von Bandel fährt auf Platz 4 in die Wertung, dann folgen Jens Hafner, Kai Dornheim, Max Michalek, Stefan Windschiegl, David Jungnickel und Martin Schubert. Diese Piloten bilden die Top Ten nach dem Training. Den Reigen der Plätze 11 bis 16 eröffnet Claudia Windschiegl gefolgt von Markus Boley, Charline von Bandel, Andreas Köhler, Tobias Strauß und Felix Ittmann. Am Ende der Qualifikationsläufe für das Finale zeigt sich folgendes Bild: Sieger Willi Zimber mit drei Laufsiegen vor Stefan Windschiegl, ebenfalls drei Laufsiege und guter Dritter wird Dennis Huth. Markus Kurtz, Marvin von Bandel und Martin Schubert belegen Punktgleich die weiteren Plätze vor Claudia Windschiegl und David Jungnickel. Diese Piloten sind damit direkt für das A – Finale qualifiziert, alle anderen mussten ihr Glück über das B- Finale versuchen um noch ins A – Finale aufzusteigen. Max Michalek und Kai Dornheim holen sich das Ticket für das große Finale nach dem ausgefahrenen B – Finale. Gleich nach dem Start des A-Finales gewinnt Stefan Windschigel den Spurt zur ersten Kurve vor Willi Zimber und Claudia Windschiegl. Dennis Huth, Marvin van Bandel und Markus Kurtz reihen sich dahinter ein, doch dann blasen sie alle zum Angriff auf die Porsche Treter Claudia und Stefan Windschiegl. Stefan Windschiegl kann sich mit dem schwer zu fahrenden Porsche nicht richtig absetzen von Willi Zimber, das gleiche gilt auch für Claudia Windschiegl – die Kontrahenten hängen ihr im Genick. Und dann passiert es, Zimber findet einen Weg vorbei an Stefan Windschiegl und kann sich zügig vom Verfolgerfeld absetzen und die Führung bis ins Ziel halten. Sieger also Willi Zimber vor einem verbissen fahrenden Stefan Windschiegl, der seinen zweiten Platz vor Marvin von Bandel ins Ziel retten kann. Markus Kurtz wird noch guter Vierter vor Martin Schubert, Max Michalek, Claudia Windschiegl, Dennis Huth, David Jungnickel und Kai Dornheim.

Klasse 3b
In der Klasse 3b haben wir dieses Mal leider nur 5 Starter und dafür aber im Zeittraining gleich die erste Überraschung. Alle haben sicherlich damit gerechnet, dass Andreas Fürst im Quattro das Pflichttraining für sich entscheiden wird, damit nicht einverstanden ist Markus Hammel. Hammel entscheidet das Pflichttraining für sich mit einer Zeit von 33.935 Sekunden zu einer Zeit von 33.999 gegenüber Fürst. Platz 3 – 5 sichern sich Alexander Körzinger, Steffen Brust und Andreas Berge. In den Qualifikationsläufen stellt allerdings Andreas Fürst die alte Hackordnung wieder her und gewinnt alle drei Läufe für die Qualifikation. Platz zwei geht an Alexander Körzinger gefolgt von Markus Hammel, Steffen Brust und Andreas Berge. Im Finale kann Fürst die Konkurrenz am Start sofort ausbeschleunigen und geht in Führung, die er auch bis ins Ziel nicht mehr abgeben wird. Körzinger reiht sich nach dem Start auf Platz 2 ein, gefolgt vom Giftgrünen Opel von Markus Hammel. Markus Hammel lässt sich nicht abschütteln und beißt sich regelrecht fest an Körzinger, der nun die Ruhe bewahren muss. Kurz vor Rennende passiert es dann, Körzinger muss Hammel ziehen lassen und wird somit als Dritter nach Fürst und Hammel gewertet. Platz 4 – 5 gehen an Steffen Brust und Andreas Berge.

Klasse 4a
Mit 22 Startern wird es nach dem Zeittraining 3 Laufgruppen geben und das bedeutete Action im Training – in jedem Lauf und im Finale – das war vorprogrammiert. Nach dem Zeittraining war dann aber auch wirklich jedem klar was die Zeit geschlagen hat – 11 Piloten innerhalb einer Sekunde und das ganze Fahrerfeld innerhalb von 4 Sekunden. Rüdiger Opitz hieß der Sieger des Pflichttrainings vor Felix Buddelmeyer und Mario Straub. Sensationell Laura Korte nach dem Training auf Rang 4 noch vor Davin Spliethoff und Kay Braun. Platz 7 – 10 erkämpften sich Joey Hatton, Lucas Kuchenbecker, Niklas Ludlage und Lukas Weikl. Christian Kümmerling, Michael Mengele, Maximilian Funke, Maik Eckardt, Pascal May, Manja Klopp, Felix Rüelmann, Peter Schubert, Jan Höller, Dominik Waßmuth, Daryl Waßmuth und Uwe Waßmuth komplettieren das Feld. Dann geht es in die Vorläufe und zwar wie erwähnt in drei Gruppen mit insgesamt 22 „Verrückten“. Nach den zu absolvierenden Vorläufen haben wir folgendes Bild: Platz eins mit drei Siegen erkämpft sich Felix Buddelmeyer vor Rüdiger Opitz und Mario Straub, die jeweils 2 Vorläufe für sich entscheiden können. Platz 4 sichert sich Davin Spliethoff vor Niklas Ludlage, Pascal May, Maik Eckardt und Kay Braun. Damit stehen schon einmal die 8 Finalisten fest, die den direkten Einzug ins A – Finale geschafft haben. Das B – Finale gibt die Chance sich noch für das A – Finale zu qualifizieren und dieses nutzen Christian Kümmerling und Lukas Weikl. Das A – Finale wird auf die Reise geschickt und wie eine Horde „Hornissen“ sticht das Feld in die erste Kurve. Buddelmeyer anscheinend etwas zu früh in den Eisen und dieses nutzen Mario Straub, Rüdiger Opitz und Davin Spliethoff natürlich eiskalt aus und ziehen vorbei. Buddelmeyer muss nun erst einmal seinen Rhythmus wieder finden, macht sich dann sofort an die Verfolgung, aber dieses ist in der 4a leichter gesagt als getan – zu ausgeglichen ist das Fahrerfeld. Denn mit Kay Braun und Niklas Ludlage spürt er etwas Heißes in seinem Genick und das ist der Atem seiner Verfolger. An der Spitze geht es heiß er, Opitz schafft es Straub nieder zu ringen und tritt die Flucht nach vorne an. Spliethoff will es ihm gleich tun und schafft es ebenfalls an Straub vorbei, der jetzt mit den Messer zwischen den Zähnen unterwegs ist, denn auch er weiß, was für Fahrer sich noch hinter ihm befinden. Felix Buddelmeyer, Kay Braun und Niklas Ludlage schaffen es irgendwie dichter an Straub heran zu fahren, aber das ist ein erfahrener Hase, an den fährst du ran, aber nicht einmal ebenso vorbei. Doch irgendwie kann sich Felix Buddelmeyer auch an Mario Straub vorbeiquetschen, aber danach kann Mario Straub alle weiteren Angriffe seiner Hintermänner abwehren und fährt seinen 4. Platz sicher nach Hause. Den Sieg holt sich der „Überflieger“ Opitz vor Davin Spliethoff und Felix Buddelmeyer. Die Plätze 5 bis 10 sichern sich Kay Braun, Lukas Weikl, Christian Kümmerling, Maik Eckardt, Pascal May und Niklas Ludlage.

Klasse 5a
12 Piloten nahmen die Zeitenjagd im Training auf und der Schnellste im Pflichttraining heißt am Ende Toni Hoyer. Lucas Wollering wird Zweiter vor Henrik Altermann, Andreas Schoepke, Martin Fürst und Franz Beck – diese Piloten werden alle innerhalb einer Sekunde gewertet – das bedeutet spannende Vorläufe. Ingo Wiggering kommt auf Rang 6 in die Wertung, dann folgen Ricky Holzleitner, Richard Wagner, Salvatore Goland, Jens Kulke und Dirk Schwartze. Die Klasse 5a fährt ihre Qualifikationswertung auf Grund der Starterzahl in 2 Gruppen aus und der Sieger der Qualiwertung heißt anschließend Andreas Schoepke. Auf Platz 2 kommt dann Toni Hoyer in die Wertung gefolgt von Henrik Altermann und Ingo Wiggering. Die Platzierungen 5 bis 10 gehen an Martin Fürst, Franz Beck, Ricky Holzleitner, Richard Wagner, Jens Kulke und Salvatore Goland. Damit haben sich diese Fahrer direkt für den Endlauf in der Klasse 5a qualifiziert und dann wird auch im Finale um wichtige Punkte für die Meisterschaft gefightet. Das Finale wird gestartet und wie das Feld das erste Mal wieder an Start und Ziel vorbei kommt sehen wir Andreas Schoepke in Führung liegend vor Toni Hoyer, Ingo Wiggering, Martin Fürst und Ricky Holzleitner auf Platz 5 liegend. Im weiteren Rennverlauf kann sich das Führungsduo etwas von den Verfolgern absetzen, doch entschieden ist hier noch nichts. Vorne gibt Schoepke alles, kann sich aber nicht von Hoyer befreien und so schießen die Beiden dann auch über die Ziellinie. Schoepke heißt also der Sieger im Finale mit 0,3 Sekunden Vorsprung auf Hoyer. Die weiteren Ränge belegen Wiggering, Fürst, Holzleitner, Beck, Altermann und Wagner.

Klasse 5b
Mit nicht einmal 0,3 Sekunden Vorsprung auf Marco Fürst im Turbo F&S Buggy gewinnt Michael Buddelmeyer das Zeittraining. Jens Baltzer wird auf Platz drei gewertet vor Matthias Dobner, Robert Wiedemuth, Michael Runnebohm und Rico Heineck. Nachdem die drei zu absolvierenden Vorläufe gefahren sind, haben wir folgendes Bild in der Qualiwertung für das Tagesfinale: Michael Buddelmeyer sichert sich mit drei Laufsiegen die Pole Position vor Marco Fürst und Jens Baltzer. Auf Platz 4 kommt der V-8chter, Michael Runnebohm, in die Wertung vor Matthias Dobner, Rico Heineck und Robert Wiedemuth. Das Finale wird gestartet und Michael Buddelmeyer kommt gut von der Startplatte weg, hinter ihm sortieren sich auf der Gegengerade Baltzer, Fürst, Runnebohm, Dobner und Heineck ein. Baltzer und Fürst geben alles um an Buddelmeyer dran zu bleiben, was ihnen, speziell Baltzer, auch anfangs gelingt, doch nach ca. 4 Runden hat Buddelmeyer sich von seinen Verfolgern frei fahren können und zieht nun auf und davon. Hinter Baltzer und Fürst streiten Runnebohm und Dobner um den 4. Platz. Runnebohm muss alles geben um Dobner hinter sich zu lassen und Dobner muss alles geben um einen Angriff auf Runnebohm starten zu können. Am Ende schafft es Dobner dann doch noch an Runnebohm vorbei zu kommen, vorne aber sichert sich Michael Buddelmeyer den Finalsieg vor Baltzer und Fürst, Rico Heineck wird auf Rang 6 abgewunken.
Damit ist auch der zweite DM Lauf 2024 gefahren und wir dürfen uns jetzt auf den dritten DM Lauf der Saison in Höchstädt freuen.
Wer den Lauf in Dauban noch einmal Revue passieren lassen möchte klickt diesen Link an – www.youtube.com/watch?v=lB_xx-PoZeE
Mit etwas Glück kommt dann auch die aktuelle Wertung der DM und des DAV Cup 2024 auf www.autocross-deutschland.de online.
Bilder zu diesem Bericht sind alle von Klaus Dieter Greeb.
Alle Angaben ohne Gewähr!!!
Th.
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1. DM und DAV Lauf 2024 – Ortrand

Am 27. und 28.04.2024 startete die Autocross Saison in der Deutschen Autocross Meisterschaft mit einen prall gefüllten Starterfeld in die Saison 2024. Wir wollen nicht lange drum herum schreiben, sondern sofort in die einzelnen Klassen schauen.

Klasse 1a
In dieser sehr gut besetzten Klasse 1a kämpften gleich 14 Starter um die Bestzeit im Pflichttraining und diese sicherte sich mit der Startnummer 101 Marek Münch. Sechs Fahrer kamen anschließend innerhalb einer Sekunde in die Wertung und das waren die Junioren, wie erwähnt: Marek Münch, dann Raphael Schäferling – Conrad Bahlsen – Liam Krüger – Liz Eckardt und Sarah Petschel. Die weiteren Plätze gingen an Rick Dornheim, Felix Beuthe, Livius Appelt, Finn Lukas Kessel, Noah Schlöffel, Lukas Neufeld, Alysha Beyer und Emelie Fuder. Dann ging es auch sofort in die Vorläufe und schnell wurde klar, es wird spannend bis ins Finale. Marek Münch gewann anschließend die Qualiwertung vor Liam Krüger, beide schenkten sich nichts und holten jedes Mal den Laufsieg in ihren Vorläufen. Sarah Petschel kam als Dritte in die Wertung und das, obwohl ihr Tag mit einem Ausfall im 1. Zeittraining nicht gerade rosig begann. Doch Sarah gibt nie auf und dies wurde belohnt mit einem Platz in der ersten Startreihe für das Finale. Den vierten Platz erkämpfte sich Conrad Bahlsen bei seinem ersten Start in der DM, noch vor einer stark fahrenden Liz Eckardt. Vor der Saison gab mir einmal Michael Buddelmeyer den Tipp, achte beim Schreiben deiner Berichte auf Liz Eckardt. Er hätte sie zufällig bei Testfahrten gesehen und seiner Meinung nach, wird sie in dieser Saison bestimmt ab und an auf das Treppchen fahren. Die Plätze 6 – 8 gingen an Livius Appelt, Finn Lukas Kessel und Alysha Beyer, damit standen die ersten acht direkt Qualifizierten für das Finale fest. Im B-Finale holte sich Raphael Schäferling den Sieg vor Felix Beuthe und damit stiegen die zwei in das alles entscheidende A – Finale auf. Die weiteren Plätze belegten Noah Schlöffel, Lukas Neufeld, Emelie Fuder und Rick Dornheim. Gleich nach dem Start des A – Finales setzt sich Marek Münch an die Spitze des Feldes noch vor Liam Krüger, Sarah Petschel, Conrad Bahlsen und Liz Eckardt, dann folgt der Rest des Feldes. Liam Krüger machte sofort Druck auf seinen Vordermann, dahinter die gleiche Situation für Sarah Petschel, sie spürte schon den Atem von Conrad Bahlsen und der wiederrum den von Liz Eckardt. Dann passiert es, plötzlich steht das Kart des führenden Münch und die Verfolger können an ihm vorbei ziehen. Auch Sarah Petschel verliert einen Platz und irgendwie kann Marek Münch sein Kart wieder in Bewegung setzen und die Verfolgung aufnehmen. Liam Krüger kann sich nun vorne absetzen, während es dahinter noch zu verschiedenen Überholmanövern kommt mit folgendem Endergebnis: Sieg für Krüger. dann Münch, der sich in der letzten Runde noch den zweiten Platz sichern konnte. Liz Eckardt belohnt ihre Fahrt mit einem sehr gut heraus gefahrenen dritten Platz vor Sarah Petschel, es folgten Livius Appelt, Raphael Schäferling, Felix Beuthe, Alyshia Beyer, Finn Lukas Kessel und Conrad Bahlsen.

Klasse 1b
Auch die Klasse 1b war gut besetzt und die Fahrer, die genannt hatten, zählten zu den besten Junioren in der DM, man durfte sich auf spannende Rennen freuen. Peer Penninx legte sofort los und sicherte sich die Trainingsbestzeit vor Nelio Meinzel und einer sehr gut aufgelegten Yasmin Richert. Thorben Tschesche musste die erste Trainingssitzung ausfallen lassen, meldete sich dann aber im zweiten Zeitfahren eindrucksvoll zurück – Platz 4 im Pflichttraining für ihn. Phil Krüger fuhr auf den 5. Platz vor Jasmin Jabi, Katy Hatton, Shyla-Kim Günther und Lilly Dieselkämper, die ihr erstes DM Rennen bestritt. Peer Penninx ließ auch in den Wertungsläufen nichts anbrennen und holte sich alle Laufsiege und damit die Pole Position für den Tagesendlauf. Nelio Meinzel ebenfalls gut unterwegs und damit sicherer Zweiter in der Qualiwertung vor Thorben Tschesche und Phil Krüger. Die Klasseninterne „Damenwertung“ gewann Yasmin Richert gefolgt von Shyla – Kim Günther, Lilli Dieselkämper, Jasmin Jabi und Katty Hatton. Im anschließenden Finale zeigte Peer Penninx einmal mehr, wer der Herr im Ring ist und fuhr einen sicheren Start – Ziel Sieg ein. Nelio Meinzel versuchte möglichst die Verfolgung nicht abreißen zu lassen, musste dann aber einsehen, dass Penninx an diesem Tag nicht zu schlagen war. Das gleiche galt für Phil Krüger, der einen sicheren dritten Platz nach Hause fuhr. Jasmin Jabi wurde nach dem Ausfall von Thorben Tscheche mit Platz 4 belohnt, den sie dann auch sicher ins Ziel brachte. Auf den weiteren Plätzen folgten Shyla-Kim Günther, Thorben Tschesche, Yasmin Richert und Lilly Dieselkämper.

Klasse 2a
Das Qualifikationstraining gewann Theodor Schlegel mit 0,4 Sekunden Vorsprung vor Paul Glaser. Die Plätze 3 – 7 belegten Lukas Liss, Tim Fiedler, Ben Eberle, Benjamin Langner und Ian Felix Seifert. Theodor Schlegel und Paul Glaser schenkten sich in den Vorläufen nichts und wechselten sich mit dem Siegen ab. Am Ende hieß der Sieger der Vorlaufwertung Theodor Schlegel und auf Platz 2 dann Paul Glaser. Lukas Liss hatte im ersten Vorlauf Pech, kam dann aber stark zurück und sicherte sich mit zwei guten Wertungsläufen noch den dritten Platz vor Tim Fiedler, Benjamin Langner und Ian Felix Seifert. Das anschließende Finale gewann ebenfalls Theodor Schlegel vor Paul Glaser und Lukas Liss. Die Platzierungen 4 – 6 gingen an Tim Fiedler, Benjamin Langner und Ian Felix Seifert.

Klasse 2b
Nachdem Qualifikationstraining lagen die ersten vier Piloten innerhalb von nur einer Sekunde. Die beste Zeit fuhr Jonas Seidel heraus, auf den weiteren Plätzen kamen Thomas Böhm, Dominic Sachse, Dominic Schön und Max Petschel in die Wertung. Rang sechs und sieben gingen an Timo Pittroff und Dennis Krucker, leider konnte Dominic Schön auf Grund von technischen Problemen nicht eine gezeitete Runde fahren. Der Sieger der Qualifikationswertung hieß nach den drei zu absolvierenden Vorläufen Jonas Seidel. Dominic Schön kam anschließend in den Qualifikationsläufen immer besser in Fahrt und sicherte mit einem 4. Platz und einem 3. Platz, sowie einem Laufsieg den zweiten Platz in der Qualifikationswertung für das Tagesfinale. Thorsten Böhm, der ebenfalls immer vorne mit dabei war, holte sich den dritten Platz noch vor Dominic Sachse, Max Petschel und Dennis Krucker – Timo Pittroff kam leider nicht in die Wertung. Das Feld wird dann im Finale auf die Reise geschickt und Schön setzte sich gleich an die Spitze, gefolgt von Jonas Seidel, Thomas Böhm, Dominic Sachse und Max Petschel. Schön und Seidel kämpften verbittert um den Finalsieg, Böhm und Sachse dahinter in Lauerstellung um nur auf einen Fehler des Führungsduos zu warten. Leider musste Böhm zur Mitte des Finales abstellen und Sachse gab leider die Verfolgung auf seine Vordermänner auf, das Tempo vorne an der Spitze war etwas zu schnell und einen Ausfall möchte man dann in guter Position liegend auch nicht riskieren. Dadurch kommt Max Petschel aber wieder dichter an seinen Vordermann heran, kann aber bis ins Ziel keinen Angriff mehr starten, das gleiche gilt für Jonas Seidel. – Tuchfühlung zum Dominic Schön, aber keine Chance noch den alles entscheidenden Angriff zu fahren. Am Ende lautet das Ergebnis wie folgt: Schön vor Seidel, Sachse, Petschel, Böhm und Krucker.

Klasse 3a
Mit 15 Startern war die Klasse 3a sehr gut besetzt und man durfte sich zu Hause am PC, genauso wie live vor Ort, auf interessante Rennen freuen. Das Training war eine spannende Angelegenheit und Willi Zimber als Titelverteidiger wurde auch gleich gefordert sich die Bestzeit zu holen. Zimber also Bestzeit vor Kai Köhler und Kai Dornheim und diese Herren lagen alle innerhalb einer Sekunde, besser geht es nicht und das gleich beim Saisonauftakt. Auch Dennis Huth überraschte mit einer Zeit, die ihm den vierten Platz bescherte noch vor Martin Schubert, Markus Boley, Max Michalek und Mario Waibel. David Jungnickel folgte auf Platz neun noch vor Claudia Windschiegl, bei der dann die Top Ten endeten. Die Platzierungen 11 bis 15 belegten Andreas Köhler, Markus Kurtz, Stefan Windschiegl, Felix Ittmann und Tobias Strauß. In den Vorläufen ging es hart zur Sache und nur Zimber und Köhler konnten jeweils 2 Laufsiege heraus fahren. Zimber musste einmal einen Lauf an Stefan Windschiegl und Kai Köhler einen Lauf an David Jungnickel abtreten. Zusammengefasst sahen wir dann nach den drei Qualifikationsläufen den amtierenden Meister Zimber auf Pole für das Finale, dahinter Kai Köhler und David Jungnickel, so lautete die erste Startreihe für das Finale. Platz vier sicherte sich Kai Dornheim noch vor Stefan Windschiegl im Porsche und Markus Boley im Golf. Martin Schubert folgte auf Platz sieben auf den weiteren Rängen sahen wir schließlich Mario Waibel, Claudia Windschiegl und Dennis Huth. Die Ränge 11 bis 12 gingen an Felix Ittmann, Andreas Köhler und Max Michalek, nicht qualifizieren konnten sich Markus Kurtz und Tobias Strauß. Im Finale schießt Zimber wie ein Pfeil von der Startplatte und übernimmt sofort die Führung vor Jungnickel, Köhler, dann Schubert und Stefan Windschiegl. Doch als das Feld aus der Hölle heraus kommend wieder auftaucht, sieht man fast eine ganz andere Reihenfolge. Zimber weiterhin in Führung, auf Rang zwei Stefan Windschiegl, dann Köhler, Huth und Dornheim vor Waibel. Offener Schlagabtausch in den nächsten Runden. Zimber tritt die Flucht nach vorne an, dahinter wird gefightet um jeden Meter. Zimber gewinnt das Finale mit ca. 14 Sekunden Vorsprung auf Kai Dornheim und auf einem guten dritten Platz dann Dennis Huth, der vom letzten Startplatz ins Finale ging. Auf den weiteren Plätzen sehen wir Markus Boley, Stefan Windschiegl und Kai Köhler. Auf den Rängen 7 bis 10 werden Mario Waibel, Claudia Windschiegl, David Jungnickel und Martin Schubert gewertet.

Klasse 3b
Markus Hilpert kam um zu Siegen und das zeigte er deutlich im Zeittraining – Bestzeit vor Andreas Fürst und Markus Hammel. Dahinter dann Alexander Körzinger, Corven Höft, Steffen Brust und Andreas Berge. Doch dann die Überraschung gleich im ersten Vorlauf, Andreas Fürst gewinnt den Spurt zur ersten Kurve und gibt diese Führung dann auch nicht mehr ab. Hilpert kommt auf Rang zwei ins Ziel vor Alexander Körzinger. Am Ende der Qualifikationsläufe dann folgendes Bild: Hilpert stellt seinen Opel C Kadett 4×4 mit 2 Laufsiegen auf die Pole Position, Andreas Fürst wird auf Platz zwei gewertet vor Alexander Körzinger, Markus Hammel, Corven Höft, Steffen Brust und Andreas Berge. Das Finale wird gestartet und bis zur ersten Kurve liegen Hilpert und Fürst gleich auf, aber Hilpert hat die bessere Linie und setzt sich vor Fürst und Körzinger in Führung. Auf den weiteren Plätzen folgen Hammel und Höft. Fürst hetzt Hilpert hinterher, doch er muss an diesem Tage einsehen, dass Hilpert heute nicht zu schlagen sein wird. Hinter den beiden Führenden dann eine Dreiergruppe mit Körzinger, Hammel und Höft. Am Ende wird es noch einmal turbulent in den letzten zwei Runden, das Feld sortiert sich noch einmal „fast“ neu mit dem Resultat das Hilpert vor Fürst und Höft die Ziellinie überquert. Auf den nächsten Plätzen werden Brust, Körzinger, Hammel und Berge gewertet.

Klasse 4a
Mit 21 Startern hatten wir ein „Full House“ in der 4a und so war von Anfang an Spannung angesagt. Rüdiger Opitz sichert sich die Trainingsbestzeit vor Maik Eckardt, Dustin Spliethoff, Felix Buddelmeyer, Davin Spliethoff und Kay Braun, diese Fahrer kamen alle innerhalb von nur einer Sekund in die Wertung. Mario Straub dann auf Rang sieben, es folgte ein gut aufgelegter Niklas Ludlage, Janek Köhler und Peter Schubert, so die Reihenfolge der Top Ten nach dem Training. Die weiteren Platzierungen sahen wie folgt aus: Lucas Kuchenbecker, Maximilian Funke, Lukas Weikl, Felix Ruelmann, Jeffrey Wiesner, Michael Mengele, Jan Höller, Werner Deutschmann, Joey Hatton, Manja Klopp und Alexander Schröder. In drei Gruppen schickte man dieses große Fahrerfeld in die Qualifikationsläufe und die Läufe hatten es wirklich in sich. Das Ergebnis der Qualifikationsläufe zeigte einmal mehr die Leistungsdichte in dieser Klasse. Nach den drei Durchgängen folgendes Bild: Davin Spliethoff, Kay Braun und Felix Buddelmeyer belegten die Plätz 1 – 3 und das auch noch Punktgleich. Alle drei gewannen ihre Vorläufe, so dass am Ende die schnellste Vorlaufzeit die Entscheidungen bringen musste. Niklas Ludlage wird sehr guter Vierter vor Dustin Spliethoff, Mario Straub, Rüdiger Opitz und Maximilian Funke. Alle anderen Fahrer mussten ihr Glück über das B-Finale versuchen, bei dieser, wie bereits erwähnt, hohen Leistungsdichte kein leichtes Unterfangen. Im B – Finale sicherten sich Maik Eckardt und Janek Köhler die Teilnahme am A – Finale. Aufgrund technischer Probleme konnte Dustin Spliethoff am Finale leider nicht teilnehmen, so ging dieses Feld ohne ihn auf die Reise. Mit einem Blitzstart kann Felix Buddelmeyer seine Konkurrenten ausbeschleunigen und sich sofort an die Spitze setzen. Davin Spliethoff, Kay Braun, Niklas Ludlage und Mario Straub sowie Maximilian Funke nehmen sofort die Verfolgung auf und hetzten Buddelmeyer nun vor sich her. Am Ende holt sich dann Felix Buddelmeyer den Klassensieg vor Davin Spliethoff und Kay Braun. Mario Straub sichert sich den vierten Rang vor Niklas Ludlage und Maximilian Funke. Auf den weiteren Plätzen fahren Maik Eckardt und Janek Köhler in die Wertung vor Rüdiger Opitz und Dustin Spliethoff.

Klasse 5a
Auch die Klasse 5a konnte mit einem sehr interessanten Starterfeld aufwarten und dies bestätigte dann auch das Zeittraining eindrucksvoll. Rudy Van Buren sicherte sich die Bestzeit im Training mit genau der gleichen Zeit wie Toni Hoyer, hier musste die Zeit aus der jeweils anderen Trainingssitzung entscheiden. Martin Fürst kommt als Dritter in die Wertung, ihm gelang es Franz Beck, Andreas Schoepke, Kevin Westerkamp und Lucas Wollering hinter sich zu lassen. Wilhelm Lüders sicherte sich den achten Platz knapp vor Ingo Wiggering, Niklas Hanneken, Henrik Altermann, Andreas Klebs, Markus Klopp und Mathias Faul. Aus den drei Qualifikationsläufen schafften Rudy Van Buren und Niklas Hanneken, die beide Punktgleich die Qualifikation absolvierten, den direkten Einzug ins A – Finale vor dem auf Platz drei liegenden Martin Fürst. Andreas Schoepke, Franz Beck, Wilhelm Lüders, Kevin Westerkamp und Mathias Faul schafften es ebenfalls ins A – Finale. Zu diesen Fahrern gesellten sich anschließend noch Henrik Altermann und Lucas Wollering, die den Weg über das B – Finale gehen mussten. Das Finale wird gestartet und zum Glück kommen alle heil aus der ersten Runde wieder an Start und Ziel vorbei. Rudy Van Buren geht direkt nach dem Start in Führung vor Martin Fürst und Niklas Hanneken. Wie an der Perlenkette gezogen zieht das Feld seine Runden in einem atemberaubenden Tempo geht es immer wieder in die Hölle und wieder heraus. Am Ende heißt der Sieger dann auch Rudy Van Buren, gefolgt von Martin Fürst und nur 0,4 Sekunden dahinter fliegt schließlich Niklas Hanneken auf Platz drei ins Ziel. Guter Vierter wird Andreas Schoepke vor einem furios fahrenden Lucas Wollering, ihm folgten Franz Beck, Kevin Westerkamp, Wilhelm Lüders, Mathias Faul und Henrik Altermann ins Ziel.

Klasse 5b
Mit acht Startern war die Klasse 5b sehr gut besetzt und mit am Start natürlich der dreifache Meister Michael Buddelmeyer. Das Zeittraining wird dann auch direkt zur Beute von Buddelmeyer, ihm auf den Fersen im Qualitraining, mit nur 0, 7 Sekunden Rückstand, Marco Fürst. Platz drei sicherte sich Matthias Dobner, dann Uwe Ritscher und Christian Burger. Den 6. Platz erkämpfte sich Michael Runnebohm auf seinem Buggy aus dem Hause JVDC angetrieben von einem Audi V 8 Aggregat. Platz 7 – 9 gehen an Marco Henker, Matthias Kehn und Jens Baltzer. So geht das Feld dann in seine Qualifikationsläufe und der Sieger der Qualifikationswertung für das Finale heißt dann auch Michael Buddelmeyer. Platz zwei holte sich Matthias Dobner, der Buddelmeyer am Start mehrfach das Leben schwer machen konnte. Auf Platz drei dann der „V-Achter“ Michael Runnebohm bei seinem ersten Einsatz in der DM und er konnte sich sogar von Vorlauf zu Vorlauf steigern. Christian Burger wird auf Rang vier gewertet noch vor Uwe Ritscher, Marco Henker, Jens Baltzer und Marco Fürst. Dann der Start zum Finale in der Königsklasse und der Teufelskerl Dobner kann erneut Michael Buddelmeyer ausbeschleunigen und geht in Führung. Buddelmeyer sortiert sich auf Platz zwei vor Clubkamerad Michael Runnebohm ein. Hinter Runnebohm dann Jens Baltzer, der sich aus der letzten Startreihe nach vorne katapultiert hatte. Eingangs der 2. Runde dreht sich Dobner und muss wegen eines technischen Defektes am Buggy aufgeben. So eine Chance lässt sich ein Michael Buddelmeyer natürlich nicht nehmen und er übernimmt damit die Führung vor Runnebohm, Baltzer und Ritscher. Buddelmeyer kann sich sofort von seinen Verfolgern deutlich absetzen und das Finale auch für sich entscheiden. Hinter Buddelmeyer kämpfen Runnebohm, Baltzer und Ritscher verbissen um den zweiten Platz und kurz vor dem Ende des Finallaufes kann Baltzer Michael Runnebohm noch niederringen und vorbeiziehen. Buddelmeyer also wie erwähnt Sieger des Finales vor Baltzer und Runnebohm, der sich noch vor Ritscher und Fürst über die Ziellinie rettet. Christian Burger wird auf Platz 6 gewertet vor Matthias Dobner und Marco Henker.
Hier muss man einmal ein großes Lob an den Veranstalter richten, er bot den Fans vor Ort, aber auch zu Hause, einen tollen Service mit der Videowand und den Livebildern – Dankeschön! Dazu Interviews usw. – herrlich – einziger Wermutstropfen aus meiner Sicht, auf den EM Lauf in Seelow wurde immer wieder hingewiesen, auf den anstehenden 2. DM Lauf in Dauban oder auf die DM bzw. den DAV Cup wurde kaum hingewiesen. Ich denke auch hier hätte man sich über etwas mehr Werbung gefreut.
Die Bilder zu diesem Bericht stammen von Chrissi Müller und Jasmin Buddelmeyer.
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Th.
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ADAC Weser-Ems Mini Buggy Pokal 2024

Am Samstag folgten meine Frau und ich einer Einladung von Michael Buddelmeyer zum Besuch des 1. Laufes zum ADAC Weser-Ems Mini Buggy Pokal 2024 auf dem Estering in Buxtehude. Dieser Einladung sind wir gerne nachgekommen und waren bereits im Vorfeld schon etwas gespannt was uns erwarten würde, da wir schon vor einiger Zeit dem Mini Buggy Training beim MSF Steinfeld beiwohnten. Michael Buddelmeyer fungiert in dieser ADAC Serie als Serienkoordinator, da ihm der Nachwuchs für diesen Sport sehr am Herzen liegt. Insgesamt hatten für diesen ersten Meisterschaftslauf 26 Junioren genannt und nach der Papierabnahme, einer Fahrerbesprechung mit anschließender Streckenbesichtigung fiel dann auch schon die Startflagge für diesen ersten Meisterschaftslauf der Saison 2024. Beim ADAC Weser-Ems Mini Buggy Pokal starten die Junioren, laut Ausschreibung, in zwei Altersgruppen und absolvieren pro Veranstaltung mehrere Vorläufe, von denen die zwei Besten zur Tageswertung herangezogen werden. Damit es möglichst gerecht zugeht, wird das Kart nach jedem Wertungslauf gewechselt – jeder fährt mit den zur Veranstaltung bereit gestellten Karts – gerechter geht es fast nicht. Die Verantwortlichen vom AC Niederelbe präsentierten den Junioren eine anspruchsvolle Strecke, mit verschieden Belägen – schnellen Passagen und Schikanen – alles dabei, was das Rennfahrerherz der jungen Wilden begeistern konnte. Die Veranstaltung wurde nur durch eine kurze Mittagspause unterbrochen und nach dieser Pause ging es dann auch sofort zügig weiter. Der AC Niederelbe und seine Helfer plus Serienverantwortlicher Micheal Buddelmeyer hatten immer alles im Griff und so war der Verlauf der Veranstaltung dann im „Großen und Ganzen“ auch wirklich reibungslos. Die Junioren waren mit viel Spaß bei der Sache und gaben wirklich ihr bestes, es wurde gedriftet um mit einem kurzen Endspurt vor Ziellinie noch einmal ein paar Sekunden zu gewinnen und wenn möglich mit einer Vollbremsung in der Auslaufzone das Kart zum Stehen zu bringen und den Lauf zu beenden. Positiver Nebeneffekt war, dass die Kids so nebenbei lernen wie sich ein Fahrzeug in verschiedenen Situationen verhält z.B. auf losem Untergrund oder in der Pylonengasse usw. Jedenfalls konnte man sehen, dass die Kids viel Spaß an der Veranstaltung hatten und das war und ist für Michael Buddelmeyer auch mit das Wichtigste an dieser Serie. Die Siegerehrung fand anschließend mit großem Podest auf der Startplatte des Estering statt und es gab pro Altersgruppe für die ersten drei Platzierten einen schönen Pokal. Jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde, plus eine Medaille und bei der Siegehrung wurde extra darauf hingewiesen, dass heute alle Sieger seien, was ich besonders schön fand. So wurde die Preisverleihung unter dem gebührenden Applaus für die Junioren auch zu einem besonders schönen Erlebnis für die Kids. Besonders erwähnen möchte ich noch, das der ACN den Teilnehmern und ihren Familien etc. saubere WC Anlagen, sowie Speisen und Getränke zu einem wirklich sehr moderaten Preis anbot. Unter den Teilnehmern und ihren Familien konnte man zwischendurch etwas „Smaltalk“ halten wie z.B. mit Hermann Hinnenkamp, der seinen Enkeln zur Seite stand, damit geht bei der Familie Hinnenkamp nun der Autocross Sport in die 3. Generation ein. Ebenfalls war auch Yannick Enderlin (Autocross DM Teilnehmer 2023) mit seiner Familie vor Ort, die die weite Anreise von ca. 800 Km auf sich nahmen, um seinen Sohn die Teilnahme an dieser ADAC Serie zu ermöglichen. Von unserer Seite noch einmal ein großes Dankeschön für die Einladung und wir kommen natürlich gerne wieder.
Th.
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Bilder: Silvia und Thomas John


Vorschau DM – Lauf Dauban (Stand 17.04.24)

Der erste DM Lauf in Ortrand steht vor der Tür, doch es kann bereits für den zweiten DM Lauf in Dauban genannt werden. Der vorläufige Nennungsschluss wird am 29.04.24 sein, der endgültige dann am 06.05.24. Bisher haben sich 70 Starter in die Nennlisten der verschiedenen Klassen eingetragen, einige sind sehr gut gefüllt, die eine oder andere Klasse kann aber noch weitere Fahrer gebrauchen. Momentan weiß man nicht, ob einige Fahrer noch bzw. erst den Lauf in Ortrand abwarten wollen, da z.B. die Klasse 5b dort mit 10 Piloten sehr gut gefüllt ist und wenn die starken Boliden der 5b in Ortrand auf die Reise geschickt werden, kann es dort auch ganz schnell zu eng vor der ersten Kurve werden und das könnte sich wieder auf das Starterfeld in Dauban auswirken. Doch warten wir es erst einmal ab, jetzt wollen wir erst einmal den Blick in die „Glaskugel“ werfen, sprich in die einzelnen Klassen.

Klasse 1a
Mit bisher 14 eingegangenen Nennungen ist die Klasse 1a mehr wie gut gefüllt und das verspricht spannende „Fights“ in den Vorläufen. Da diese Klasse geteilt werden müsste bei 14 Startern, wird man in zwei Gruppen um den Einzug in das alles entscheidende Tagesfinale fahren müssen und die Jungs und Mädels werden wie immer alles geben, um dieses Ziel zu erreichen. Das Schöne in dieser Klasse ist, wir haben ein bunt gemischtes Fahrerfeld am Start, einige „altgediente“ Junioren – den einen oder anderen Neuzugang – Mädels und Jungs, sprich ein sehr gemischtes Feld an Junioren und das kann nur spannend werden. Mit Marek Münch wird der Titelverteidiger bei den Junioren dabei sein, Sarah Petschel, eine Dame mit schon einigen Erfolgen, ist am Start und Liz Eckardt wird ebenfalls ihr Bestes geben um im Finale dabei zu sein. Felix Beuthe, Junis Holzleitner, Mark Zerbin und Rick Dornheim werden am Start sein, genauso wie Liam Krüger und Finn Lukas Kessel. Conrad Bahlsen und Thore Clausen sind, meiner Meinung nach, neu in der DM dabei und werden sicherlich versuchen gleich vorne dabei zu sein. Beide haben eine weite Anreise aus dem hohen Norden vor sich und beleben damit das Starterfeld zusätzlich. Dann haben wir noch Emelie Fuder, Noah Schlöffel und Alysha Beyer dabei und wer sich in der DM bei den Junioren etwas auskennt, der weiß, das hier sehr guter und schneller Nachwuchs in den Sport kommen wird, so soll es auch sein.

Klasse 1b
Die Klasse 1b hat zwar „nur“ sieben eingegangene Nennungen bisher auf dem Programm, aber was für welche, nur schnelle Piloten und das, obwohl sie alle erst jung an Jahren sind. Diese Klasse 1b mit dem super Fahrerfeld macht Lust auf Autocross Sport für die Zukunft. Es ist dabei: Peer Penninx – Nelio Meinzel – Phil Krüger und Thorben Tschesche und dem eifrigen Beobachter der Szene müsste nun schon das Wasser im Munde zusammen laufen. Wie geschrieben, müsste, denn mit den Damen Jasmin Jabi, Yasmin Richert und Katy Hatton, die ihre erste DM Saison in einem Junior Buggy bestreiten wird, kommen weitere schnelle Junioren hinzu und diese Ladys wissen ebenfalls wie man so ein Gefährt schnell bewegt. Das heißt, dass dem Besucher an der Strecke Top Autocross in der 1b geboten werden wird.

Klasse 2a
Leider stehen hier bisher nur 2 Namen in der Nennliste und zwar Ian Felix Seifert und Theodor Schlegel, was soll man da schreiben? Ich würde mir wünschen, dass sich hier mind. noch zwei weitere Fahrer einfinden die in Dauban auf Punktejagd gehen möchten. Also lasst eure Kollegen nicht hängen, sondern gebt eure Nennung für die 2a ab.

Klasse 2b
Aktuell sieht es hier auch nicht viel besser aus wie in der 2a – leider! Bisher liegen dem Veranstalter nur diese 3 Nennungen für die Klasse 2b vor, doch ich hoffe und denke, dass auch hier, wie in der 2a, noch die eine oder andere Nennung dazu kommen wird. Momentan haben Thomas Böhm – Dennis Krucker und Max Petschel genannt, lasst die drei nicht im Stich und nennt.

Klasse 3a
Bereits jetzt schon volle Hütte in der 3a und das Fahrerfeld ist nicht von schlechten Eltern. Am Start haben wir Willi Zimber, der seinen Titel bei den Tourenwagen versuchen wird zu verteidigen, doch dieses Unterfangen ist nicht leicht. Denn mit Claudia Windschiegl auf ihrem Porsche RSR, David Jungnickel mit seinem Citroen AX, Kai Köhler auf seinem bewährten VW Polo Evo 24, den beiden Fiesta ST Tretern Charline und Marvin von Bandel und 3a Neuzugang Stefan Windschiegl steht ihm schwerste Konkurrenz ins Haus. Aber nicht nur die eben erwähnten Fahrer können Zimber das Leben schwer machen, die komplette 3a ist so gut besetzt, dass gleich mehrere Fahrer unter die Top Five fahren könnten. Also die Klasse 3a sollte man sich in Dauban unbedingt ansehen, da auch hier, Stand heute, in 2 Vorlaufgruppen um den Einzug ins Finale gefahren werden muss. Den Kampf ums Finale nehmen ebenfalls Jens Hafner – Dennis Huth – Kai Dornheim – Martin Schubert – Max Michalek – Tobias Strauß und Andreas Köhler auf – es wird spannend werden.

Klasse 3b
Mit 5 Startern ist die Klasse 3b noch nicht so gut besetzt, aber ich würde sagen, die genannten Fahrer werden alle auf Augenhöhe unterwegs sein. Noch fehlt allerdings der Klassenprimus Andreas Fürst vom MC Kesseltal, mit dem ich noch ganz stark rechne, wenn in Ortrand für ihn alles glatt läuft. Bisher haben der Alexander Körzinger und der Andreas Berge auf ihren Audis A4 Quattro genannt, ihre Gegenspieler heißen Steffen Brust im Audi 80 Quattro, Werner Deutschmann mit seinem Subaru Impreza WRC und Markus Hammel auf seinem bekannt schnellen Opel Astra F 4×4, also es ist angerichtet und man darf gespannt sein, wer am Ende das Rennen machen wird und vor allem, wer kommt noch hinzu?

Klasse 4a
13 Starter stehen in der Nennungsliste der 4a und allesamt haben das Zeug dazu unter die ersten 5 zu fahren, hier wird es, wie bereits in der letzten Saison regelmäßig erlebt, besonders eng um den Klassensieg zugehen. Der den es zu schlagen gilt heißt Felix Buddelmeyer. Felix ist der amtierende DAV Cupsieger und man wird sehen, wer ihm evtl. den Titel entreißen kann. Anwärter gibt es genügend, da in der 4a fast alle Fahrer, mehr oder weniger, auf ein und demselben Niveau unterwegs sind. Doch auch hier werden die Karten in den ersten DM Rennen neu gemischt, das macht die ganze Angelegenheit zusätzlich spannend. Unter den bisher eingegangen Nennungen befinden sich auch zwei Damen und zwar die Laura Korte und unser Nordlicht Manja Klopp, wir werden schauen wie die zwei sich in Dauban schlagen werden. Aber nicht nur auf den Damen liegt ein verstärktes Augenmerk, auch auf die Neueinsteiger in dieser Klasse muss man ein Auge haben und das sind Maximilian Funke, Davin Spliethoff und Joey Hatton. Zu den bisher genannten Damen und Neueinsteigern gesellen sich noch Mario Straub, Kay Braun, Maik Eckardt, Janek Köhler, Rüdiger Opitz, Felix Rüelmann und Peter Schubert.

Klasse 5a
Bisher stehen zwar nur acht Fahrer in der Nennliste für den Lauf in Dauban, doch der eine oder andere feste DM Starter fehlt hier noch, so dass man davon ausgehen kann, dass es zum Nennungsschluss mind. 10 – 12 Fahrer oder mehr sein werden. Ein ganz seltener DM Starter ist sicherlich Ricky Holzleitner und wir dürfen gespannt sein, wie er sich bei seinem DM Start in Dauban verkaufen wird. Henrik Altermann hat nach seiner Nennung in Ortrand auch hier die Nennung eingereicht, was sehr erfreulich ist. Salvatore Goland wird mit von der Partie sein, ebenso wie Jens Kulke, Ingo Wiggering und Franz Beck, der für den MC Kesseltal an den Start gehen wird. Außerdem werden noch Jordy Hindriksen und Lucas Wollering ihr Glück versuchen und nach dem Lauf in Ortrand hier weitere wertvolle DM bzw. DAV Punkte einfahren. Also, es ist schon einmal angerichtet in der 5a, warten wir ab wer sich noch dazu gesellt.

Klasse 5b
In der 5b haben sind momentan erst 4 Starter in der Nennliste eingeschrieben, allen voran der dreifache und amtierende Meister Michael Buddelmeyer. Gespannt sein dürfen wir auf Patrick Brandt, Matthias Dobner und Robert Wiedemuth und zwar, ob sie Michael Buddelmeyer ein Bein stellen können und ihm dadurch wertvolle Punkte streitig machen werden. Allerdings erwarte ich auch hier noch weitere Starter, mind. die zwei Kesseltaler Baltzer und Fürst. Schön wäre es auch, wenn Michael Runnebohm den 2. DM Lauf in Angriff nehmen würde, dann wären es am Ende evtl. sieben Starter in der 5b.

Was auffällt ist, das sich neben dem MC Kesseltal auch der ADAC Team Weser-Ems und wie man hört, der MSF Steinfeld immer mehr in der DM etabliert und Fahrer stellt.
Ansonsten kann man nur hoffen, dass sich noch weitere Starter in die Nennliste des MACC Dauban eintragen und dass es möglichst wenige Absagen nach dem DM Rennen in Ortrand geben wird.
Wir von www.buchse.de wünschen dem MACC Dauban viel Glück für ihre Veranstaltung!
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Th.
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Vorbericht Ortrand – 1. DM Lauf 2024

100 und mehr???
Am 27.04.2024 fällt der Startschuss und die DM startet zusammen mit dem DAV Cup in die Saison 2024. Das Starterfeld mit aktuell 100 Nennungen (Stand 27.03.24) macht jetzt schon Lust auf mehr, mit einigen neuen Teilnehmern – Klassenwechseln – neuen Fahrzeuge usw. wird es einen interessanten DM Start in Ortrand geben.
Da sich nach meinem „Vor – Vorbericht“ der auf www.Buchse.de seit einiger Zeit online ist, doch eine Menge in den Nennungslisten der einzelnen Klassen getan hat schauen wir mal in die einzelnen Klassen wen wir so dabei haben.

Klasse 1a
14 Nennungen in der 1a, also an Nachwuchs mangelt es anscheinend nicht und mit Marek Münch ist natürlich beim Saisonstart auch der Titelverteidiger dabei. Mit Sarah Petschel wird eine junge Lady wieder dabei sein, die bereits viel Erfahrung mitbringt, doch sie ist nicht die einzige Dame in dieser Klasse, wir haben noch Liz Eckardt, Emelie Fuder, Alysha Beyer und Larissa Zimmermann am Start. Folgende junge „Männer“ werden sich dazu gesellen und zwar haben Raphael Schäferling, Felix Beuthe, Livius Appelt, Liam Krüger, Rick Dornheim, Conrad Bahlsen, Finn Lukas Kessel und Noah Schlöffel genannt. 14 Starter bedeuten 2 Startgruppen und nur die Schnellsten werden es dann ins Finale schaffen, da darf man bereits bei den Junioren spannende Rennen erwarten.

Klasse 1b
In der 1b sind bisher 9 Starter in der Nennliste geführt und diese Namen machen Lust auf mehr. Mit Peer Penninx haben wir hier einen sehr schnellen Mann am Start, der bereits in der letzten Saison zu den Siegfahrern gehörte. Doch mit Nelio Meinzel, Phil Krüger und Thorben Tschesche steht ihm schwerste Konkurrenz ins Haus und zu diesen gesellen sich noch die Damen Jasmin Jabi, Shyla-Kim Günther und Yasmin Richert, die ebenfalls keine Kinder von Traurigkeit sind. Mit Spannung ist der Einstieg von Katy Hatton in dieser Klasse zu erwarten und ebenso spannend könnte der DM Einstieg von Lilly Dieselkämper sein. Lilly Dieselkämper kommt ja aus einer Autocross Familie, Vater Dieter gewann seiner Zeit den EM Lauf in Nova Paka und gehörte zu den Top Fahrern in der DM in seiner aktiven Zeit. Auch Bruder Dominik ist erfolgreich im Autocross unterwegs und seit 2023 halt auch Lilly. In ihrer ersten Saison mischte sie gleich vorne im NAX Cup mit und nun ihr DM Debut – es wird spannend in der 1b.

Klasse 2a
Zum Saisonauftakt ein gutes Fahrerfeld bei den Junioren in der 2a, wenn es über die Saison so bleibt kann man zufrieden sein, da es die letzten Jahre immer etwas an Fahrern mangelte. Mit Ben Eberle haben wir schon einmal einen schnellen Junior aus der letzten Saison dabei, aber auch die anderen Fahrer werden mit Sicherheit wissen, wo das Gaspedal hingehört und zwar Richtung Ölwanne. Genannt haben noch Benjamin Langner, Paul Glaser, Tobias Ahlfeld, Ian Felix Seifert, Theodor Schlegel, Tim Fiedler und Weeda Von Bargen – noch kann man nicht viel sagen, wer hier mit auf das Siegerpodest fahren wird – warten wir es erst einmal ab.

Klasse 2b
Auch die 2b bringt momentan acht Fahrer an den Start und hier wird man ebenfalls schauen müssen – wer kann sich gleich beim 1. DM Lauf durchsetzen und die ersten 20 Meisterschaftspunkte einfahren. Mit Thomas Böhm – Max Petschel – Thorsten Kett – Jonas Seidel – Jeremy Friebe – Dennis Krucker – Dominic Schön und Timo Pittroff wird hier ein bunt gemischtes Fahrerfeld ins Rennen gehen, junge Fahrer– erfahrene Fahrer und Aufsteiger etc. schauen wir mal wie es in der 2b ausgeht.

Klasse 3a
In der 3a erwartet uns der erste Paukenschlag, Stefan Windschiegl wechselt von der 3b in die 3a – vom Lamborghini auf einen Porsche 964 RSR, vom Allrad zum Hecktriebler, dieser Umstieg wird spannend werden. Der amtierende Meister Willi Zimber ist ebenfalls dabei und wird seinen bewährten Honda Civic an den Start bringen und mit Markus Kurtz, David Jungnickel und Markus Boley sowie Claudia Windschiegl haben die Top der letzten Saison dieser Klasse ihre Nennung abgegeben. Die Klasse 3a ist unwahrscheinlich stark besetzt beim Saisonauftakt, man kann davon ausgehen, dass es hier harte Fights in den Vorläufen geben wird. Der Blick auf die weiteren Namen in die Starterliste bestätigt dieses noch einmal. In der Liste stehen aktuell Jens Hafner –Kai Köhler – Dennis Huth – Kai Dornheim – Tobias Strauß – Martin Schubert – Max Michalek – Andreas Köhler und Tim Schlüter. Diese Klasse 3a sollte man sich nicht entgehen lassen beim Saisonauftakt in Ortrand.

Klasse 3b
In der 3b fehlt natürlich jetzt Stefan Windschiegl mit seinem Lambo doch mit Markus Hilpert tritt ein Fahrer an, auf den die Fans der DM schon lange gewartet haben – Markus Hilpert mit seinem Opel Kadett C Coupe. Andreas Fürst zählt erneut zu den Favoriten dieser Klasse und wird nun auf Markus Hilpert treffen, dazu gesellen sich Alexander Körzinger, Markus Hammel und Corven Höft, der einen Ford Focus RS an den Start bringen wird. Ebenfalls haben auch Siegfried Krucker und Andreas Berge genannt, das heißt sieben starke 3b Fahrzeuge werden den Boden in Ortrand zum Beben bringen.

Klasse 4a
Wie in den letzten Jahren auch –volle Hütte in der 4a. Mit bereits 17 Nennungen wird es super spannend in der 4a zugehen, da fast alle auf ein und demselben Niveau unterwegs sind. Mit Felix Buddelmeyer haben wir den Cup – Sieger der letzten Jahre am Start, dazu „The Old Man“ Mario Straub, Kay Braun, Maik Eckardt und Janek Köhler. Außer den bewährten Stars dieser Klasse wird es auch einige neue mutige Fahrer in der 4a geben, die sich in dieses Haifischbecken trauen wie z.B. DM Rückkehrerin Manja Klopp, Lucas Kuchenbecker, Joey Hatton, Davin Spliethoff, Maximilian Funke und Alexander Schröder. Ebenfalls werden sich noch Lukas Weikl, Michel Mengele, Rüdiger Opitz, Peter Schubert, Niklas Lundlage und Felix Rüelmann ins Geschehen werfen – also es wird spannend wie immer in der 4a werden.

Klasse 5a
Die 5a ist gut besetzt, aber der eine oder andere Fahrer aus der letzten Saison fehlt mir dann doch noch. Die Fahrer, die bisher genannt haben, werden mit Sicherheit Top Auto Cross Sport den anwesenden Fans bieten, weil mit Martin Fürst und Toni Hoyer sowie Rudy Van Buren sehr, sehr schnelle Leute genannt haben. Sie haben allerdings ein Problem, ihre Konkurrenten gehören ebenfalls zu den schnellsten Klasse 5a Tretern in Deutschland. Da haben wir Kevin Westerkamp – Jordy Hindriksen – Ingo Wiggering – Andreas Klebs – Andreas Schoepke – Wilhelm Lüders – Henrik Altermann – Marvin Kautz und Lucas Wollering, den ich am Ende des Tages ebenfalls ganz vorne erwarte.

Klasse 5b
Auch die Klasse 5b ist beim Saisonstart sehr gut besetzt und wird sicherlich guten Rennsport dem Publikum bieten. Das Starterfeld ist bunt gemischt von erfahrenden DM Fahrern bis zu sporadischen Teilnehmern oder Teilnehmern, die bisher erfolgreich in anderen Serien gestartet sind ist – alles dabei. Da haben wir z.B. den Christian Burger, Matthias Kehn, Marco Henker oder Uwe Ritscher dabei. Mit Patrick Brandt ist der Ortrand Sieger aus 2023 wieder dabei, plus die DM Spezialisten der letzten Saison wie Matthias Dobner, Jens Baltzer, Marco Fürst und der amtierende Meister Michael Buddelmeyer. Dazu kommt noch Michael Runnebohm, der ebenfalls wie Michael und Felix Buddelmeyer plus einige weitere Teilnehmer an diesem Renntag, Mitglied im MSF Steinfeld ist. Ich bin gespannt wie sich Runnebohm bei seinem ersten DM Start mit seinem JVDC Superbuggy mit Audi V8 Power im Heck in Szene setzen kann. Schön wäre es, wenn er mit diesem Motorensound der DM treu bleibt, er wäre eine Bereicherung für die 5b. Das Team Buddelmeyer – Hinnenkamp rechnet für diese Saison nicht unbedingt mit einer Titelverteidigung, da man mit Felix einige EM Rennen sporadisch bestreiten möchte und man sich zusätzlich im ADAC – Weser Ems Mini Buggy Pokal engagiert. Hier wird man voraussichtlich einige Junioren aus den Familien einsetzten, zumal Michael in der ADAC Serie auch noch als Serienkoordinator aktiv ist. Dadurch wird es wahrscheinlich zu Terminüberschneidungen kommen und man kann dann nicht alle DM Läufe bestreiten. Für die DM heißt es in 2024, die Karten werden dieses Jahr im Juniorenbereich, bei den Tourenwagen und den Buggys komplett neu gemischt.
Also abwarten und Tee trinken und hoffen, dass auch bei den weiteren DM Läufen ein so gutes Fahrerfeld an den Start gehen wird.
Th.
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Hinter den Kulissen…

Am Samstag sind meine Frau und ich einer Einladung vom Team Buddelmeyer – Hinnenkamp, speziell von Jasmin und Michael Buddelmeyer nachgekommen, sie und das Team einmal vor Ort zu besuchen. Das Team wird dieses Jahr an drei verschiedenen Meisterschaften aktiv an den Start gehen und was besonders interessant ist, auch im Bereich der Jungendförderung ist man aktiv, aber dazu später in diesem Bericht. Früh reisten wir aus Schleswig – Holstein in das 240 Km entfernte Steinfeld bzw. Lohne an und erlebten einen sehr ereignisreichen Tag, dafür schon einmal ein herzliches Dankeschön. Zusammen mit Jasmin Buddelmeyer, die uns durch den Tag begleitete, fuhren wir zuerst zum Mini – Buggy Training des MSF Steinfeld. Der MSF Steinfeld bietet unter der Leitung von Michael Buddelmeyer als Serienkoordinator des ADAC Weser Ems Trainings für Kids mit Mini Buggys an. Der ADAC Weser Ems hat hierfür erneut den ADAC Weser-Ems Mini Buggy Pokal ausgeschrieben und wie wir erleben konnten, die Junioren vor Ort nahmen begeistert an diesem Training teil. Jedes Kind kam mehrmals zum Einsatz und drehte fleißig seine Runden. Unterstützt wurde Michael hierbei von Marco Hinnenkamp und Tommy Leicher, die sich alle der Jugendarbeit verschrieben haben. Der ADAC bietet mit dieser Serie von aktuell sieben Veranstaltungen sehr kostengünstigen Motorsport an, da die Karts gestellt werden und man mit wenig Aufwand den Weg in den Motorsport finden kann. Nähere Infos zu dieser Meisterschaft findet ihr auf der Seite des ADAC Weser – Ems unter dem Link:
https://motorsport.adac-weser-ems.de/motorsport/automobil/adac-weser-ems-junior-buggy-pokal oder direkt bei Michael Buddelmeyer Mobil: 0174-1761952 – Serienkoordinator. Das Team Buddelmeyer – Hinnenkamp wird natürlich auch selber an dieser Meisterschaft teilnehmen mit den Fahrern Luisa Buddelmeyer – Louis und Henri Hinnenkamp sowie Jonathan Leicher.
Vom Trainingsgelände fuhren wir zusammen mit Jasmin zur Werkstatt vom Team Budelmeyer – Hinnenkamp, dort angekommen wurden wir sofort freundlich von Hermann Hinnenkamp und Frank Kreinest begrüßt. Nach einem kurzem „Klönschnack“ versorgten Michael und Jasmin erst einmal alle mit leckerer Grillwurst und Salat usw… Die Buggys in der Werkstatt, an denen Frank Kreinest und Hermann Hinnenkamp nebenher noch weiter schraubten, konnten wir unter Augenschein nehmen und den aktuellen Stand begutachten. Während eines Gespräches mit Hermann Hinnenkamp dröhnte auf einmal der Motor von Felix seinem Buggy auf, der natürlich auch vor Ort war und an diesem geschraubt hatte und das war natürlich in dem Moment wie Musik in meinen Ohren. Anschließend drehte Felix mit seinem Kart extra für uns noch einige Demonstrationsrunden auf dem Hof der Werkstatt und ließ den Buggy zum Teil ordentlich fliegen. Damit war der Tag aber noch nicht zu Ende, denn in der Zwischenzeit hatten sich auch Marco Hinnenkamp und Tommy Leicher sowie Bärbel Hinnenkamp eingefunden, die alle anwesenden mit Kuchen versorgte. So klang dann ein abwechslungsreicher und schöner Tag bei netten Gesprächen, sowie Kaffee und Kuchen in geselliger Runde in der Werkstatt für uns aus.
Dem Team Buddelmeyer war noch folgende Info zu entlocken, dass man, wie eingangs im Bericht bereits erwähnt, an drei Meisterschaften plant teilzunehmen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf die sporadischen EM Einsätze von Felix sowie auf die Deutsche Meisterschaft, die aber auf Grund von Terminüberschneidungen nicht alle gefahren werden können. Das gleiche gilt für Michael, der ebenfalls an zwei EM Rennen teilnehmen möchte und zusätzlich die DM bestreiten möchte. Eine Titelverteidigung ist allerdings nicht geplant weil – wie erwähnt – es zu Terminüberschneidungen kommen wird. Das dritte Betätigungsfeld wird dann die ADAC Mini Buggy Serie sein, da man auch hier mit vier Junioren dabei sein möchte. Also, das Team Buddelmeyer – Hinnenkamp hat sich auch in dieser Saison 2024 einmal mehr den Autocross Sport verschrieben, wir von www.Buchse.de werden am Ball bleiben.
Th.
Die Seite für den Autocross Sport !


Vor-Vorbericht Ortrand 2024

Die ersten Nennungen für den DM / DAV Auftakt in Ortrand sind bereits online und sie machen jetzt schon Lust auf mehr. Natürlich wird es so sein, das der Eine oder Andere den Lauf als Test für das EM Rennen in Seelow eine Woche später nutzt oder man nur mal in Ortrand starten möchte usw. – doch die Zahl der Nennungen lässt auf eine gute Saison und einen spannenden DM Auftakt hoffen. Ich werde jetzt nicht auf jede einzelne Nennungen eingehen, eher einmal kurz überfliegen, ist ja auch nur als Appetitanreger gedacht.
So – dann wollen wir mal…

 

Die Klasse 1a ist jetzt schon mit 7 Nennungen gut dabei und das Schöne ist, viele Junioren aus 2023 sind wieder mit am Start, allen voran der amtierende Junioren Meister Marek Münch.

In der Klasse 1b wird anscheinend jetzt Katy Hatton mitmischen und eine weitere Lady mit großem bzw. bekannten Nachnamen wird in Ortrand ihr DM Debüt geben, die Rede ist von Lilly Dieselkämper – man darf gespannt sein. Neben den beiden erwähnten Damen werden auch Shyla-Kim Günther und Jasmin Jabi ins Lenkrad greifen und dazu schon „ältere „Bekannte aus der Junioren Szene wie Peer Penninx – Nelio Meinzel – Phil Krüger und Thorben Tschesche.

Bei den Junioren der Klasse 2a wollen wir hoffen, dass es in dieser Saison mehr feste Starter gibt wie 2023, aktuell sind es bereits 4 Nennungen, aber es ist ja noch Zeit. Bisher haben Ian Felix Seifert – Paul Glaser – Ben Eberle und Tim Fiedler genannt.
Die Klasse 2b hat sehr schnellen Zuwachs bekommen, mit Timo Pittroff und Dominic Schön wechseln zwei Junioren aus der letzten Saison zu den „Erwachsenen“ der Klasse 2b. Ansonsten werden Thomas Böhm, Jeremy Friebe, Dennis Krucker und Jonas Seidel beim Saisonauftakt dabei sein und um erste DM Punkte kämpfen.

Klasse 3a – hier wird schon teures Material aufgefahren und auch der amtierende Deutsche Meister Willi Zimber lässt sich den Saisonauftakt nicht nehmen und wird sich den Fans zeigen. Mit jetzt schon 12 eingegangenen Nennungen wird es mit Sicherheit einen tollen ersten DM Lauf in der 3a geben; um nur einige zu nennen – Claudia Windschiegl wird dabei sein oder Kai Köhler – Markus Kurtz – Markus Boley und und und … es lohnt sich die 3a am Renntag zu erleben.

In der Klasse 3b ist es Zurzeit noch etwas mau was Nennungen angeht, allerdings wird mit Andreas Fürst, Alexander Körzinger – Siegfried Krucker – Corven Höft, Andreas Berge und Markus Hammel schon ein interessantes Fahrerfeld erwartet, da doch einige feste „Größen“ noch keine Nennung eingereicht haben.

Die Klasse 4a wie immer Topfahrerfeld und das schon Wochen vor dem DM Start. Mit Felix Buddelmeyer hat der „Platzhirsch“ der letzten Jahre seine Nennung eingereicht, doch die Konkurrenz hat ordentlich aufgerüstet und es sind neue sehr schnelle Leute hinzugekommen. Schön ist, dass auch „The Oldman“ Mario Straub wieder dabei ist und mit Sicherheit den Jungspunden so richtig einheizen wird. Mit Manja Klopp haben wir dann eine DM Rückkehrerin dabei, Joey Hatton und Davin Spliethoff, die aus der Jugendklasse in die 4a aufgestiegen sind. Wenn man die Starterliste auf die Schnelle einmal überfliegt, scheint es als wenn der eine oder andere Fahrer das Gerät gewechselt hat wie Kay Braun oder Janek Köhler. Alexander Schröder aus Mettingen wird ebenfalls beim DM Auftakt sein Glück versuchen, wie die Klasse 4a Haudegen, die in der Saison 2023 dabei waren z.B. Niklas Ludlage, Peter Schubert, Rüdiger Opitz, Michael Mengele und Maik Eckardt.

So, kommen wir zur 5a und was mich sehr freut, das anscheinend Andreas Klebs plant mal wieder einen Lauf zur DM zu bestreiten. Das aktuelle Starterfeld überrascht schon etwas, da die Stammfahrer aus der letzten Saison bisher noch nicht genannt haben, dafür aber interessante und schnelle Fahrer, die den Auftakt zur DM unter die Räder nehmen werden, die die DM bisher eher sporadisch gefahren sind. Am Start sein werden Henrik Altermann, Jordy Hindriksen, Ingo Wiggering, Marvin Kautz, Wilhelm Lüders, Kevin Westerkamp und Lucas Wollering, der in der abgelaufenen Saison schon für etwas Aufsehen gesorgt hat. Wenn jetzt noch einige DM Stammfahrer aus der 5a nennen wird es eine schöne Klasse 5a in Ortrand geben.

In der Königsklasse – der 5b – sind bisher 4 Nennungen eingegangen, man kann nur hoffen, dass noch einige dazu kommen, wovon ich fest ausgehe. Momentan stehen mit dem dreifachen Deutschen Meister Michael Buddelmeyer, Patrick Brandt, Matthias Dobner und Marco Fürst vier ganz schnelle Vertreter ihrer Zunft in der Nennungsliste und auch hier bin ich mir fast sicher, dass mindestens noch 2 – 3 Fahrer dazu kommen werden. Zumal ich meine gehört zu haben, dass evtl. Michael Runnebohm mit einem Start in Ortrand liebäugelt und er aus meiner Sicht sicherlich eine Bereicherung für die 5b wäre, alleine schon vom Sound seines Buggy, da dieser von einem Audi V8 Motor angetrieben wird – lassen wir uns überraschen.

Anscheinend warten aber auch noch einige Fahrer auf Post vom DMSB, sprich auf ihre Lizenz für die anstehende Saison 2024.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Th.
P.S.: In eigener Sache, es wird dieses Jahr wahrscheinlich nicht zu jedem Rennen einen Vorbericht geben.
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Karsten Krängel – Der schwarze Ritter

Comeback???
Wie man auf www.Buchse.de unter dem Link – Kleinanzeigen – vor kurzem lesen konnte, stand, bzw. steht der ehemalige Buggy von Karsten Krängel, bis auf Motor – Getriebe etc., zum Verkauf und schon steht bei einigen Fans der Szene folgende Frage im Raum – kommt der Schwarze Ritter Krängel wieder zurück oder bedeutet der Verkauf das endgültige Aus in Raten?
Wir werden die Angelegenheit weiter beobachten, sollte er wieder ins Lenkrad greifen, würde er die Szenerie sicher beleben – warten wir es einmal ab.
https://www.youtube.com/watch?v=I6rem2xc0Oo
Th.
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Sarah und Max Petschel

Autocross wird im Hause Petschel „Großgeschrieben“, die Familie lebt diesen Sport.
Max und Sarah wurden bereits in jungen Jahren vom Vater infiziert, der seit über 30 Jahren im Autocross aktiv ist. Beide Kids wurden mehr oder weniger auf den Rennstrecken groß und lernten den Sport so früh intensiv kennen. Max ist seit 2016 und Sarah seit 2020 aktiv, beide nehmen regelmäßig an den Läufen zur Deutschen Meisterschaft, zum DAV – AX Cup, zum ILP Pokal und zur NAX Serie erfolgreich teil. Erfolge konnten bereits Beide verbuchen, Max pilotierte von 2016 bis 2019 einen Junior Buggy und seit 2019 dann einen Honda Civic mit 1400ccm bei den Junioren in den bereits erwähnten Meisterschaften. Seine Schwester Sarah steht ihm, was die Erfolge angeht, nicht nach, auch sie hat bereits Klassen- und Laufsiege einfahren können. Max beendete die Saison 2023 in der DM mit dem Vizetitel bei den Juniorentourenwagen, bereits 2018 konnte er im ILP den Titel bei den Junioren gewinnen, damals noch im Buggy der Klasse 1a. Sarah erkämpfte sich 2021 bei den Juniorbuggys im ILP den Vizemeistertitel. In der Saison 2022 und 2023 errang sie in der DM jeweils den 4. Tabellenplatz und auch im NAX fuhr sie 2023 auf einen guten 4. Platz in die Wertung. Sarah und Max gaben an, dass ihnen besonders die fairen Rennen und das freundschaftliche Verhältnis unter den Teams gefallen, zu ihren Lieblingstrecken zählen Oschersleben (Max) und bei Sarah sind es Nova Paka und Ortrand. Ein großes Dankeschön der Petschel Junioren geht an die Eltern und an alle Leute, die sie bisher unterstützt haben.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Th.
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Fahrerportrait – Lucas Wollering

Lucas studiert Maschinenbau und kann daher noch nicht so im Autocross Sport aktiv sein wie er gerne möchte, doch der 22 jährige Brockdorfer kann bereits einige Erfolge im Autocross vorweisen. Das Lucas früher oder später im Autocross aktiv sein würde war unumgänglich, da beide Großväter, Heinz Wollering (Superbuggy Porsche) und Jürgen van den Heuvel (VW Käfer mit BMW Turbo Motor) erfolgreich im Autocross unterwegs waren. Den endgültigen Anstoß gab dann sicherlich Vater Jürgen Wollering, der lange Jahre einen Porsche Superbuggy einsetzte. Aus dem Kinderwagen heraus feuerte der kleine Lucas damals bereits Opa und Vater an, die an den verschiedensten Meisterschaften im Cross –Sport teilnahmen z.B. DRCV – NWDAV usw. Im Motorsport ist Lucas seit 2016 aktiv und kann, wie erwähnt, bereits auf einige Erfolge zurück blicken. Als Junior konnte er mit einem Peugeot den DRCV Vizemeistertitel 2016 und in den folgen Jahren sicherte er sich dann den Meistertitel, teilweise mit 10 Siegen in 12 Rennen. Ein besonderes Erlebnis dann im Jahre 2022, noch im Juniorbereich, sein erfolgreicher Auftritt beim DM Rennen in Seelow. Die Stimmung beim DM Lauf in Seelow hat ihn so begeistert, das er dann zum Jahresende sich vorgenommen hatte, auch mit seinem nun eingesetzten 1600er Buggy in der DM, bei ausgesuchten Rennen, einmal zu starten. Mit dem Peters Buggy wird und konnte man Lucas bereits bei einigen Rennen im Jahre 2023 erleben z.B. in der ILP Serie, DRCV und der DM. Zu seinen Highlights zählte der Start beim DM Rennen in Cunewalde, trotz Leistungsnachteil konnte er vorne mitfahren und auch der Matschenberg würde jetzt zu seinen Lieblingsstrecken gehören. Das Team Wollering besteht aus Vater Jürgen, Mutter Yvonne und Bruder Nils, auch Opa Heinz ist im Hintergrund (Werkstatt) immer noch aktiv dabei und bringt seine Erfahrungen mit ein. Sein größter Konkurrent ist sicherlich Nico Söhnel, mit dem er über die Jahre immer um die Spitzenpositionen bei den Rennen gekämpft hat, egal ob bei den Junior Tourenwagen, den Buggies 1600 oder im SimRacing – immer ging es hart aber fair zur Sache und dafür wurden die Beiden bereits 2018 geehrt. Am Autocross gefällt Lucas besonders die gegenseitige Unterstützung im Fahrerlager – laut eigener Aussage ist Autocross für Lucas fast wie Urlaub mit Freunden. Doch das Wichtigste zum Schluss, einen besonderen Dank möchte Lucas an seinen Verein dem MSF Steinfeld, dem ADAC Weser – Ems, seinen Sponsoren und natürlich seiner Familie aussprechen, ansonsten könnte er den Autocross Sport nicht so leben – Vielen Dank. Die Pläne für die Saison 2024 lauten: Noch einige Änderungen am Fahrzeug abarbeiten und dann in der DM und bei ausgewählten DRCV Rennen an den Start zugehen.
Th.
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Bilder Photo Greeb und Etsche´s Fotowelt
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