2. DM Lauf 2026 – Dauban – Stand Nennungsliste 05.05.2026
Auch Dauban kann wie Ortrand beim Saisonauftakt auf ein volles Starterfeld blicken, wollen wir hoffen, dass auch Oschersleben beim 3. Lauf zur DM 2026 diesen Trend fortsetzen kann.
Aber jetzt der Blick in die Nennlisten:
Klasse 7
Die Mini Buggys zählen ja erstmals bei den DM bzw. DAV Rennen dazu um diesen Sport zu fördern und mit aktuell 8 Nennungen sieht es relativ gut aus. Wie bereits in Ortrand sind auch Henri und Louis Hinnenkamp sowie Jonathan Leicher und Matthäa Diebel wieder dabei. Doch waren die vier noch in Ortrand unter sich, steht dieses Mal weitere Konkurrenz in der Nennliste und zwar Lena Straub, Jayden Hans, Ronja Fischer und Luca Rothauge. Damit hat sich das Starterfeld in der Klasse verdoppelt und sorgt so schon im Vorfeld für mehr Spannung. Den Kids damit auf der Strecke auch sicherlich deutlich mehr Spaß am Fahren.
Klasse 1a
In der Klasse 1a haben wir momentan sechs Nennungen zu verzeichnen und der Favorit ist eigentlich der Felix Beuthe, aber auch Alysha Beyer ist immer für einen vorderen Platz gut. Doch wer den Lauf in Ortrand verfolgt hat, konnte erleben wie Luisa Buddelmeyer nach der Winterpause direkt zwei Laufsiege und damit den Klassensieg in der 1a einfahren konnte. Jetzt wird man sehen, ob sie wieder einen Platz unter den ersten Dreien einfahren und sich damit zu einer weiteren Topfahrerin in der 1a entwickeln kann, zuzutrauen ist es ihr nach ihrem Auftritt in Ortrand auf jeden Fall. Aber auf diese eben erwähnten Starter kommen mit Linus Luxath, Finn Lukas Kessel und Emelie Fuder weitere Fahrer hinzu. die ebenfalls das Zeug für einen vorderen Platz in dieser Klasse haben.
Klasse 1b
Bereits 11 Nennungen führt die Starterliste dieser Klasse an und mit Leon Saballa – Sarah Petschel und Liz Eckardt bewegen sich hier 3 Piloten dieser Klasse auf Augenhöhe mit leichtem Vorteil für Saballa. Doch diese Drei treffen auf starke Konkurrenz und zwar auf Rick Dornheim, Leander Jahrsdörfer, Shyla-Kim Günther, Frieda Hennersdorf und Noah Schlöffel und das beutet, das es ganz schwer werden wird hier den Klassensieg einzufahren. Nämlich mit Mia Konetzky, Nele-Thalea Oesterling und Elias Mickan haben wir hier weitere Akteure in der Nennliste stehen, die ebenfalls versuchen werden den Favoriten dieser Klasse das Leben schwer zu machen – sollte es bei den 11 Nennungen bleiben, wird diese Klasse in 2 Gruppen ihre Vorläufe absolvieren müssen, warten wir es ab.
Klasse 1c
Hier wird sicherlich der Baum brennen, da dieses Fahrerfeld in der 1c schon auf dem Papier für ordentliche Spannung sorgt. Man kann sagen, dass hier die Spitzenfahrer der Klasse 1c beim 2. DM Lauf 2026 in Dauban aufeinander treffen. Denn genannt haben Leonard Staashelm, Liam Krüger, Thorben Tschesche, Raphael Schäferling, Maike Runnebohm, Marek Münch, Marlon Ludlage, Junis Holzleitner, Max Wiesner, Henri Haaf, Kaja Hohmann und Lilly Dieselkämper. Wer die DM und damit auch die Klasse 1c etwas verfolgt hat, der weiß, was hier für ein Starterfeld genannt hat und zwar der Autocross Nachwuchs Deutschlands. In Ortrand konnte man in der 1c bereits interessante Zweikämpfe sehen und wenn sich z.B. Maike Runnebohm noch weiter auf ihr neues Gefährt einschießen kann, wird es noch spannender. Ebenso fährt Kaja Hohmann ihren ersten DM Lauf in 2026 und wenn dann Lilly Dieselkämper nach ihrem schweren Unfall 2025 sich so weiter entwickelt, wird auch sie wieder vorne in der 1c mitmischen können. In Ortrand war sie jedenfalls schon wieder richtig flott unterwegs.
Klasse 2a
Auch die Klasse 2a ist mit 9 Nennungen gut besetzt und mit Theodor Schlegel wird auch der Meister aus 2025 am Start sein. Zu ihm gesellen sich Ian Felix Seifert und Ben Eberle, die ebenfalls schon 2025 aufhorchen ließen. Damit es aber richtig spannend wird gehen in Dauban noch Elias Galle, Kevin Kämmerer, Oliver Volk, Tyler-Maurice Enders, Louis Kotzur und Leonard Kilian ins Rennen, also ein Spaziergang wird der Klassensieg in der 2a nicht werden.
Klasse 2b
In der Klasse 2b haben mit Thomas Böhm, Felix Ittmann, Tino Gräfe, Joerg Le Gassa, Dominic Schön und Steve Richert Fahrer genannt, die in den letzten Jahren die DM bereichert haben, bei Richert mit kurzer Pause und man wird nun sehen, wie nach 2 – 3 Rennen die Hackordnung in dieser gut besetzten Klasse sein wird. Denn zu den hier erwähnten kommen in Dauban noch sehr schnelle Fahrer hinzu wie z.B.: Niklas Döring, Belinda Zimmer, Uwe Wagner, Finn Nienaber, Jennifer Franzky, Pascal Sperling, Thomas Heinze, Marcell Gerbeth und Marco Maier – macht 15 Teilnehmer in dieser Klasse. 15 Teilnehmer bedeuten zwei Vorlaufgruppen, die hier um den Einzug ins Finale kämpfen würden – was möchte man mehr.
Klasse 3a
Die Klasse 3a wird mit Sicherheit guten Motorsport bieten bei dem Fahrerfeld das genannt hat. Alles was Rang und Namen hat wird in Dauban auf der Startplatte stehen. Ein Favorit auf den Klassensieg könnte Conner Franke sein, wenn da nur nicht folgende Kontrahenten wären. Denn auch David Jungnickel, Mario Waibel, Marvin Von Bandel, Martin Schubert und Marek Goldbohm sind heiß auf den Klassensieg und damit auf 20 DM Punkte. Allerdings stehen in der Nennungsliste noch weitere sehr schnelle Fahrer wie Florian Marchal, Charline Von Bandel, Eric Schleinitz, André Fölz, Tobias Ahlfeld und Raphael Carol Feller, also man sieht, in der DM können wir auf ein Topfahrerfeld in der Klasse 3a blicken.
Klasse 3b
Das Sorgenkind der DM die Klasse 3b. Auch in Dauban sind es nur 5 Nennungen geworden, man kann nur hoffen, dass sie auch alle kommen. Als Anwärter auf den Klassensieg würde ich momentan auf Andreas Fürst setzen, wenn der Audi läuft wird er sicherlich das Tempo angeben. Fabian Künstner konnte mit seinem VW Golf 4×4 Turbo beim DM Auftakt in Ortrand zeigen, dass sein Fahrzeug richtig vorwärts geht, wenn es läuft, hoffen wir das Beste für ihn. Gespannt sein dürfen wir auf Heiko Lotzmann im Subaru Impreza sowie auf Meena Pietsch im BMW E 46. Dann wird Danny Rickling hoffentlich dabei sein im Audi TT Quattro V8. Wollen wir hoffen, dass der Audi nach dem Debakel in Ortrand nun wieder voll auf Leistung ist und Danny das Einladungsrennen für TW in Seelow heil übersteht. In Seelow geht es für ihn eigentlich nur um die Goldene Ananas, da es sich, genau genommen, nur um ein „Support Race“ handelt, drücken wir ihm die Daumen, dass der Audi heil bleibt und er in Dauban auf DM Punktejagd gehen kann.
Klasse 4a
Schrieb ich vorhin, dass in der 1C der Baum brennen wird, dann steppt in der 4a der Bär. Wenn wirklich alle, die genannt haben, in Dauban an den Start rollen, dann werden hier 25 Fahrer um Punkte und Platzierungen kämpfen. Mit Felix Buddelmeyer hat ein junger Mann genannt, der beim DM Lauf in Ortrand Nehmerqualitäten gezeigt hat und zwar trieb er sein Buggy mit Vorderachsenschaden so um den Kurs, dass er den Vorlauf noch als Dritter beenden konnte. Also aufgeben war für Felix Buddelmeyer keine Option und so konnte er sich wichtige DM Punkte sichern. Mit Rüdiger Opitz, Niklas Ludlage und Mario Straub sehen wir weitere Fahrer auf der Strecke, die aus demselben Holz geschnitzt sind wie Buddelmeyer. Aber in Dauban sehen wir mit Davin Spliethoff den Sieger dieser Klasse des ersten DM Laufes in Ortrand. Plus weitere Top Piloten dieser Klasse wie Finn-Lukas Kaiser, Maik Eckardt, Florian Grote, Natalie Straub, Felix Rüelmann und Claus Altendorf. Wem das immer noch nicht reicht, kein Problem, denn folgende Starter werden den Kennern der Szene keine Unbekannten sein; da wären noch Philipp Ullrich, Phil Krüger, Mika Determann, Tim Fiedler, Yanik Luxath, Mark Meides, Marcel Zemke, Pascal May, Dominik Waßmuth, Peter Schubert, Daniel Pfeiffer, Ennio Dahnert und Robert Wiesner in der Startliste zu finden, also, alles keine Kinder von Traurigkeit. Diese Klasse sollte man sich als Zuschauer in Dauban auf keinen Fall entgehen lassen.
Klasse 5a
Diese Klasse ist ebenfalls so gut besetzt. dass man hier keinen unbedingt als Favoriten bezeichnen kann, da sie alle genau wissen, wo das Gaspedal sitzt und sie auch alle mehr oder weniger auf ein und demselben Level unterwegs sein werden. Trotzdem würde ich meinen, dass Lucas Wollering, Henrik Bundesmann, Toni Hoyer, Randy Paauwe, Niklas Hanneken, Jan Baltzer und Thomas Straub zum engsten Kreis der Klassensieganwärter gehören. Engster Kreis ist gut, wir reden hier von sieben Piloten – kann man da noch enger Kreis sagen? Das Niveau in der 5a ist so hoch, dass man hier in der DM schon fast vom EM Niveau reden kann!! Aber neben den bereits erwähnten hat die Klasse 5a noch weitere heiße Eisen am Start wie Frank Wiedemann – Jens Kulke – Ingo Wiggering – Ivo Kisslinger – Henrik Altermann – Mathias Faul – Mike Westhoff – Frank Nienhaus und Flavia Pietschmann, der wir ganz besonders die Daumen drücken.
Klasse 5b
Das Jahr nach Michael Buddelmeyer, wenn man so will. Auch hier haben sich 13 Starter in die Nennliste der Königsklasse der DM eingeschrieben. Michael Runnebohm, auch der V Achter genannt, wird mit seinem Audi V8 Klang die Fans vor Ort begeistern können. Diese Klasse ist ebenfalls so gut besetzt, das man mehreren Piloten den Klassensieg zuzutrauen muss, einmal, wie erwähnt, dem V Achter und natürlich gehören für mich zum engeren Zirkel auch Marco Fürst, Uwe Göbel, Jens Baltzer, Matthias Dobner, Kevin Westerkamp (auf dem Ex Buddelmeyer Buggy) und Karsten Krängel, der seinen neuen Trackline Buggy an den Start bringen möchte. Zu diesen Fahrern werden sich noch Matthias Kehn, Torsten Zimmermann, Marco Westhoff, Robert Wiedemuth, Sven König und Torsten Riedel gesellen und auch sie haben das Rüstzeug ganz vorne mitzumischen. Also, die DM kann bis auf die Klasse 3b auf ein volles Startfeld schauen, wenn dann auch alle Fahrer, die genannt haben, kommen, da vorher noch der EM Lauf in Seelow gefahren wird, an dem auch einige Fahrer aus dem Daubaner Starterfeld teilnehmen – hoffen wir, dass alle dann auch in Dauban an den Start gehen können.
Also, die DM ist auf einem guten Niveau unterwegs, so soll es auch sein, wenn man die höchste Autocross Serie in Deutschland sein möchte. Wie gesagt sein möchte, da die Webseite des DAV jetzt schon seit einigen Tagen nicht erreichbar ist, das erinnert einen stark an 2025, da hat es auch immer ewig gedauert bis Ergebnislisten bzw. Tabellenstände online waren – wenn man so möchte – kein guter Service für die Anhänger dieser Autocross Meisterschat, die, wie bereits erwähnt, die höchste in Deutschland sein sollte.
Alle Angaben ohne Gewähr!!!
Th.
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Bilder by Darleen Bundesmann und Photo Greeb
Vorbericht DM Lauf Ortrand 2026
Mit 130 Nennungen startet die DM 2025 in Ortrand mit einem vollen Starterfeld in die Saison 2026. Vor dem Saisonstart gab es im Vorfeld einige Änderungen im Regelwerk, die sich in 2026 erst einmal behaupten müssen. Ob nun z.B. die Änderungen bei den Reifen oder die Einführung von Semifinalläufen wirklich Sinn machen sei erst einmal dahin gestellt. Aus meiner Sicht wäre es wichtiger über den Winter ein oder zwei weitere Veranstalter für die DM zu gewinnen, statt an einem neuen Regelwerk zu basteln nur weil es die EM so macht – also warten wir den Saisonstart in Ortrand mal ab und schauen dann auf Dauban usw. wie sich dort die Starterfelder zeigen werden. Beginnen möchte ich den Vorbericht mit der Klasse 7, den Mini Buggys, die in diesem Jahr in der DAV Serie und auch in der DM eine eigene Wertung ausfahren werden.
Klasse 7
Mit Henri Hinnenkamp, Louis Hinnenkamp und Jonathan Leicher stehen drei Namen in der Nennungsliste die eines gemeinsam haben, alle drei sind aus Lohne und Mitglieder im MSF Steinfeld. Alle drei fahren für das Team Buddelmeyer – Hinnenkamp und konnten bereits im ADAC Mini Buggy Pokal des ADAC Weser Ems erste Erfolge einfahren. Mit Matthäa Diebel stellt sich ihnen ein Mädel entgegen, die sicherlich keine Angst davor hat sich mit den Jungs zu messen. Alle werden auf JvdC Mini Buggys an den Start rollen, was die Sache noch etwas spannender machen könnte. Die Mini Buggy Piloten könnten die Crosser von morgen sein.
Klasse 1a
Mit derzeit 8 Nennungen ist die Klasse 1a gut besetzt und vor dem ersten DM Rennen ist es schwer zu sagen wer hier als Favorit anzusehen ist. Da ja innerhalb der Teams über den Winter immer fleißig geschraubt wird ist es eher der Blick in die Glaskugel und man orientiert sich immer etwas an den Vorjahr Ergebnissen. Mit Felix Beuthe, Liz Eckardt und Alysha Beyer haben sicherlich wieder die Topfahrer der Klasse 1a aus dem Vorjahr ihre Nennung abgegeben. Doch wie erwähnt, die Karten werden beim Saisonstart neu gemischt und mit Finn Lukas Kessel, Luisa Buddelmeyer, Noah Schlöffel, Linus Luxath und Emelie Fuder stehen weitere bekannte Starter aus 2025 in der Nennliste auf die man gespannt sein darf.
Klasse 1b
Auch die Klasse 1b ist sehr gut besetzt und mit Leon Saballa und Sarah Petschel haben zwei Hochkaräter dieser Klasse ihre Nennung eingereicht. Doch das Fahrerfeld weist mit Fieda Hennersdorf – Shyla-Kim Günther – Rick Dornheim und Leander Jahrsdörfer weitere Top Junioren auf. Hinzu gesellen sich noch Mia Konetzky, Nele-Thalea Oesterling und Elias Mickan und damit wird auch die 1b zu einer ganz interessanten Klasse werden.
Klasse 1c
Die 1c scheint sich zu einer ganz, ganz starken Klasse in der DM zu entwickeln, das Starterfeld hat es wirklich in sich. Man könnte meinen, dass hier wirklich alles was Rang und Namen in dieser Klasse hat auch seine Nennung abgegeben hat. Mit Liam Krüger, Lasse Gerkens, Marek Münch, Junis Holzleitner, Max Wiesner, Thorben Tschesche, Marlon Ludlage, Raphael Schäferling und als i – Tüpfelchen noch zwei sehr schnelle Ladys dabei, nämlich Maike Runnebohm und Lilly Dieselkämper – was möchte man mehr. Also diese Klasse wird sicherlich die Fans an der Strecke begeistern und den Zuschauern vor Ort zeigen, was im Juniorenbereich alles möglich ist – schnelle Fahrer/innen mit Topfahrzeugen – mehr geht nicht.
Klasse 2a
In der Klasse 2a wird Titelverteidiger Theodor Schlegel dabei sein, ebenso wie Ian Felix Seifert und Ben Eberle, die beide schon in 2025 eine gute Figur abgaben. Das Fahrerfeld von insgesamt neun Startern kann sich sehen lassen, da außer den bereits Erwähnten werden noch Weeda von Bargen, Kevin Kämmerer, Oliver Volk, Tyler-Maurice Enders, Ben Reissle und Elias Galle ins Lenkrad greifen.
Klasse 2b
Die Klasse 2b gehört mit zu den am stärksten besetzten Klassen in Ortrand – mit sage und schreibe 15 eingegangenen Nennungen. Freuen dürfen wir uns auf Thomas Böhm, seines Zeichen Deutscher Vizemeister in 2025, Daniel Kalt, Felix Ittmann, Tino Gräfe, Joerg Le Gassa, Dominic Schön und Steve Richert alle bestens bekannt aus 2025. Alleine diese Fahrernamen sorgen schon für Spannung, doch hinzu gesellen sich noch Thomas Heinze, Marcell Gerbeth, Marco Maier, Andreas Döring, Patrik Libal, Heiko Lotzmann, Thomas Schmoz und Uwe Wagner. Ich würde sagen, diese Klasse sollte man als Zuschauer vor Ort nicht verpassen.
Klasse 3a
Mit gut 10 Startern ist die Klasse 3a ebenfalls gut dabei und die Starterliste hat es in sich mit Conner Franke, der bereits letzte Saison mit seinem Skoda für ordentliches Aufsehen sorgte. Des Weiteren haben sich David Jungnickel – Mario Waibel – Marvin Von Bandel – André Fölz und Tobias Ahlfeld in die Nennliste eingeschrieben. Da läuft dem Crossfan schon fast das Wasser im Munde zusammen, aber mit Eric Schleinitz, Raphael Carol Feller und Martin Schwegler aus der Schweiz wird die Sache erst richtig rund und spannend.
Klasse 3b
Die erste und einzige Träne in der Nennungsliste zum Saisonauftakt kommt aus der Klasse 3b. Mit leider nur 6 Startern und ohne Titelverteidiger Marcus Hilpert werden hier die Karten evtl. für den Klassensieg noch einmal neu gemischt. Allerdings darf man in der 3b gespannt sein auf den Wiedereinstieg von Carsten Pietsch und Philipp Raiser. Dann haben wir dabei die Top – Piloten aus 2025 und zwar sind das Danny Rickling, Andreas Fürst und Andreas Berge. Eine weitere unbekannte ist momentan noch Fabian Künstner mit seinem VW Golf 3 4×4 Turbo, also auch bei momentan nur 6 Startern ist ordentlich Salz in der Suppe.
Klasse 4a
Die Klasse 4a wird in drei Vorläufen an den Start gehen müssen und damit ist schon im Training für Spannung gesorgt. Auch hier hat fast alles, was in Deutschland Rang und Namen hat, genannt. Wenn man einmal kurz die Nennliste durchgeht…mehr geht wirklich nicht. Am Start wird sein: Felix Buddelmeyer – Rüdiger Opitz – Niklas Ludlage – Finn-Lukas Kaiser – Mario Straub – Maik Eckardt – Joey Hatton – Katy Hatton – Philipp Ullrich – Phil Krüger – Jan Höller – Christian Kümmerling – Janek Köhler – Mika Noel Determann – Felix Forrer – Tim Fiedler – Felix Rüelmann – Yanik Luxath – Mark Meides – Florian Grote – Fabian Horneber – Pascal May – Peter Schubert – Dominik Waßmut – Daniel Pfeiffer – Claus Altendorf – Ennio Dahnert – Mirko Fiedler – Max Wild und Robert Wiesner. Ob dieser starke Trend in der DM mit der Klasse 4a anhält wird man sehen, aber auch Dauban kann schon weit vor dem Renntermin jetzt schon auf 11 Nennungen zurück blicken. Wer in diesem großen Fahrerfeld am Ende die Nase vorn haben wird bleibt abzuwarten. Jedenfalls ist das Niveau in der DM bei dem Starterfeld schon sehr hoch!
Klasse 5a
Auch die Klasse 5a braucht sich mit aktuell 14 Nennungen nicht zu verstecken. Ganz oben in der Starterliste finden wir den Klassensieger aus 2025 Lucas Wollering, gefolgt von Henrik Bundesmann. Die beiden werden sicherlich ein Wörtchen um den Klassensieg mitreden wollen, das wollen aber auch Toni Hoyer, Niklas Hanneken, Jan Baltzer und Maximilian Schmitt-Kandels um nur einige zu nennen. Gespannt sein dürfen wir auf Ingo Wiggering, ob er nach seinem schweren Unfall in 2025 an seine alte Leistung anknüpfen kann. Ein ganz schneller Mann aus dem NAX wird sein DM Debüt geben und man wird sehen, ob er gleich in der DM vorne mitfahren kann. Wen haben wir noch dabei…mit Randy Paauwe, Jens Kulke, Ivo Kisslinger, Henrik Altermann, Mathias Faul und Mike Westhoff werden wir weitere ganz schnelle Fahrer in Ortrand sehen, die allesamt wissen, wo das Gaspedal hingehört.
Klasse 5b
16 Nennungen in der 5b – gab es das überhaupt schon einmal? Man fragt sich, wo kommen die auf einmal alle her, liegt es daran, dass Michael Buddelmeyer nicht mehr dabei ist…keine Ahnung. Mit Michael Runnebohm, Uwe Göbel, Marco Fürst, Karsten Krängel, Jens Baltzer, Torsten Zimmermann und Matthias Dobner werden wir die Haudegen aus der Saison 2025 auf der Strecke erleben. Matthias Kehn und Patrick Brandt wollen es auch wieder wissen, da beide in der letzten Saison vom Pech verfolgt waren, der eine mit technischen Problemen und der andere mit einem Totalschaden an seinem Buggy. Aufgeben war für Brandt und Kehn nie eine Option und daher werden sie in Ortrand wieder an den Start rollen. Neu in der DM dabei sein werden Marco Westhof, Dennis Gerkens und Kevin Westerkamp auf dem Ex – Buddelmeyer Buggy. Torsten Riedel hat anscheinend auch wieder den Weg zurück in die DM gefunden, auch Jürgen Weissenburger und Robert Wiedemuth werden ihren Buggys ordentlich die Sporen geben. Mit Markus Wibbeler haben wir dagegen einen ganz seltenen Gast in der DM dabei, man kann davon ausgehen, dass er seinen Buggy für den EM Lauf in Seelow testen möchte.
So, das war der erste Vorbericht für die DM 2026. Allerdings scheint das Team Windschiegl nicht mehr dabei zu sein und auch Michael Buddelmeyer hat den Helm, so scheint es, an den berühmten Nagel gehängt, leider, da er doch so etwas wie das Zugpferd der DM gewesen ist.
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Th.
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Interview mit Dieter Dieselkämper (Teamchef von Geccotec-Motorsport)
Frage? Wie zufrieden warst du mit der Saison 2025?
Dieter Dieselkämper: Mit der Saison waren wir von den Ergebnissen, die Lilly eingefahren hat, schon zufrieden, nur die Unfälle hätten nicht passieren dürfen, die waren schon nicht ohne – leider.
Frage? Wie lauten eure Pläne für die Saison 2026?
Dieter Dieselkämper: Aufgrund der Geschichte mit dem Clubsport usw. haben wir geplant die Deutsche Meisterschaft und den NAX Cup komplett zu bestreiten.
Frage? Habt ihr über den Winter etwas am Buggy geändert?
Dieter Dieselkämper: Am Fahrzeug selber haben wir einige Sachen etwas geändert z.B. hat das Fahrwerk einige Updates bekommen und das Auto ist einmal komplett überholt worden.
Frage? Wie geht es Lilly nach den schweren Unfällen in 2025?
Dieter Dieselkämper: Lilly geht es soweit gut, aber sie meint, sie wird sicherlich etwas Zeit brauchen um ihren alten Speed wieder zu finden und diese Zeit werden wir als Team ihr auf jeden Fall geben. Autocross ist ein toller Sport, aber die Gesundheit steht immer an vorderster Stelle.
Frage? Wer gehört in der kommenden Saison zum Team Geccotec – Motorsport?
Dieter Dieselkämper: Fest zum Team gehören natürlich Lilly als Fahrerin sowie meine Person und Manfred Rethmann. Sporadisch werden wir verstärkt durch Ray Bosse, Alexander Schröder und Dominik Dieselkämper.
Frage? Was sind Eure Ziele für 2026?
Dieter Dieselkämper: Mein Wunsch wäre, dass Lilly einen guten Wiedereinstieg in den Sport findet. Wenn ich ein Wunschziel festlegen sollte…und ich die Starterliste für Ortrand in der Klasse 1C sehe… dann wäre ich froh, wenn wir am Ende der Saison im vorderen Mittelfeld mitfahren können.
Frage? Was für ein Fahrzeug wird in 2026 zum Einsatz kommen?
Dieter Dieselkämper: Wir werden unseren Camotos XC einsetzen, möchten aber evtl. im Laufe der Saison auf den Camotos Rapace wechseln. Allerdings steht das noch nicht fest, da wir mit unserem aktuellen Fahrzeug mehr als zufrieden sind.
Frage? Was hat sich im Vergleich zu deiner aktiven Zeit im Cross Sport verändert?
Dieter Dieselkämper: Ich würde sagen im Vergleich zu meiner aktiven Zeit – Buggys 1600 – hat es sicherlich einige Veränderungen gegeben, allerdings über die Jahre immer nur in kleinen Schritten. Was die Crosskarts der Klasse 4a betrifft jedoch einiges, z.B. die Starterfelder der Klasse in der Autocross DM mit im Schnitt 20 und mehr Startern. Ich denke, bedingt durch die etwas kleineren und leichteren Karts und damit besser zu transportieren und auch etwas billiger wie ein 5a Auto sind.
Frage? Wird man das Team Geccotec – Motorsport mit Lilly auch einmal in der EM sehen?
Dieter Dieselkämper: In der EM fahren kann ich mir zum jetzigen Zeitpunkt eher nicht vorstellen, aber man soll ja nie nie sagen. Wenn, dann eher für einen sporadischen Start in Deutschland, aber eher nicht. Wir haben mit unserer jungen Fahrerin die DM geplant und möchten daher auch keinen unnötigen Druck aufbauen, dass wir unbedingt mit Lilly in die EM möchten.
Frage? Wie schätzt du die Klasse 1c ein?
Dieter Dieselkämper: Aus meiner Sicht würde ich sagen, die Klasse 1c ist stark im Kommen und das nicht nur in der DM sondern auch in anderen Serien. Auch kann ich mir gut vorstellen, dass die Starterzahlen der Klasse 1c die Anzahl von 10 Startern in 2026/27 noch überschreiten wird.
Wir von www.Buchse.de bedanken uns für dieses Gespräch.
Th. John
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Bild by Geccotec Motorsport
Portrait – Jan Hohmeier
Jan Hohmeier ist aktuell permanenter Sportkommissar für die DACM und daher eigentlich jedem Fahrer bekannt der in der DM mal an den Start geht oder einen DM Lauf sporadisch absolviert hat. In diesem Portrait wollen wir einmal die Person „Jan Hohmeier“ den Fans, Fahrern, Teams usw. etwas näher bringen. Der Weg dorthin war ein sehr langer und nicht geplanter und das macht die Sache etwas interessanter. Von Beruf ist der mittlerweile 65jährige Hohmeier Zollbeamter und lebt in Brandenburg an der Havel.
Bereits 1981 kam Jan Hohmeier als Teamhelfer in einem Rallycross Team mit dem Motorsport intensiver in Kontakt und musste hier bereits die Höhen und Tiefen im Motorsport kennenlernen. Jan sagt, diese Erfahrung hat er bis heute nicht vergessen und zwar waren er und sein Team, „Steffen Motorsport“ im Rallycross aktiv und wurden Deutscher Meister, dann kam 10 Minuten später die Info, es würde einen Protest geben. In diesem Team war er als Mechaniker tätig, aber auch für die Organisation, Fahrer war Andreas Steffen, doch dieses Gefühl von damals hat er nie vergessen und geht heute noch in seinen Entscheidungen als Sportkommissar mit ein. Um die Geschichte etwas zu verkürzen erwähnen wir die Punkte bzw. Ämter und Positionen die er bis heute durchlaufen hat. Jan war bereits tätig als Rennsekretär, Teammitglied, Streckensicherung und 2013 kam die Berufung in den FA off-road und damit auch die Zuständigkeit für den Autocross – Sport. Er wurde DMSB Delegierter, dann Sportkommissar und Mitglied FIA off-road Kommission. Jetzt übt er das Amt des permanenten Sportkommissars für die DACM aus, also ein Mann mit einem großen Erfahrungsschatz, den man sicherlich auch braucht, wenn man diese Position ausüben möchte. Folgende Aufgaben übte er bereits erfolgreich im Motorsport aus z.B.: Spoko in der DACM, DRX, Autocross EM, Rallycross EM und WM, verschiedene Rundstreckenserien bis zur DTM – hier zumeist als SpoKo, aber auch als CLO, Sekretär für die Stewards und immer mal wieder auch Streckensicherung, Orga-Leitung bei Rallyes – sprich Vollblut Motosport Anhänger wie er im Buche steht. Auf die Frage was ihm persönlich an der Autocross DM so gefällt, die familiäre Atmosphäre beim Autocross und für ihn selber, die Begeisterung an den Autos. Seine Neutralität, die in seinem Amt als Sportkommissar sehr wichtig ist, zeigt sich bei seiner Antwort auf die Frage, welche Veranstaltung/Strecke ihm am besten gefällt – da kann ich keine herausnehmen! Seine Pläne für 2026 lauten – gerne weiter als permanenter SpoKo und ein paar Einsätze für meinen Verein im Bereich Rallye und Kart. Idol im Motorsport ist für ihn seit frühester Jugend Walter Röhrl und wenn er die Antwort auf den Autocross Sport herunterbrechen solle – Bernd Stubbe und Rene Mandel. Nach einer kurzen Überlegung zählte er zu den eben genannten aber auch Philipp Raiser, Markus Hilpert und natürlich die Familie Buddelmeyer. In der DM gibt es, seiner Meinung nach, viele tolle Fahrer, weshalb er nur eine nennen möchte: Yasmin Richert, die ungefähr zur gleichen Zeit als Juniorin angefangen hat als ich für den Autocross zuständig wurde. Sie von der 1a zur 4a, ich vom Sportwart zum Sportkommissar – also, es müssen nicht nur die großen Namen sein, die einen in der Erinnerung bleiben. Interessante Fahrzeuge gab oder gibt es für Jan Hohmeier einige, doch folgende haben es ihm angetan und das waren bzw. sind der Opel Kadett C Coupé, Lamborghini und die Speedcar CrossCars.
Ob er bei so viel Autocross überhaupt noch Zeit für Hobbys hat, meinte Jan, natürlich und zwar Reisen mit meinem Wohnwagen und die Fotografie. Ganz wichtig ist ihm einmal Danke zu sagen an seine Frau, die ihm für die vielen Rennen im Jahr „freistellt“. Demnächst steht eine große Veränderung in seinem Leben an und zwar wird er Ende des Jahres in Pension gehen, dem Autocross möchte er aber noch ein paar Jahre zur Verfügung stehen und fügt noch schnell an – trotzdem, auch für den Bereich der SpoKo und Rennleiter brauchen wir Nachwuchs. Wer sich dafür interessiert, ich berate gerne. Wir von www.Buchse.de wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg und weiterhin ein goldenes Händchen bei seinen Entscheidungen als Sportkommissar!
Alle Angaben ohne Gewähr!
Th.
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Drei Junioren der MSF Steinfeld wollen es wissen…
Die Junioren Henri Hinnenkamp und sein Bruder Louis sowie deren Cousin Jonathan Leicher werden dieses Jahr mit ihren Mini Buggys in der in der Deutschen Mini Buggy Meisterschaft des dmsj und ebenfalls im Mini Buggy Cup des DAV an den Start gehen. Alle drei sind es von klein auf gewöhnt, dass der Autocross Sport in den Familien Hinnenkamp/Leicher eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Opa Hermann Hinnenkamp war jahrelang erfolgreich im Autocross unterwegs, das gleiche gilt für den Onkel Andre und Vater Marco war immer als Mechaniker dabei. Bei Jonathan Leicher heißt die Mama Claudia Hinnenkamp und auch sie war ebenfalls früh vom Autocross Virus befallen und ist in jungen Jahren sogar sporadisch an den Start gegangen.
Ganz nebenbei schraubt das Team Buddelmeyer – Hinnenkamp in unmittelbarer Nähe und so kam was kommen musste: Die beiden Brüder Henri und Louis Hinnenkamp und ihr Cousin Jonathan Leicher mischten bereits von 2023 – 2025 erfolgreich im Mini Buggy – Pokal des ADAC Weser Ems mit. In jeder Saison kamen die drei in ihren Klassen stets unter die ersten Fünf. Henri konnte in 2023 und 2024 jeweils den Pokal in seiner Altersgruppe gewinnen. Bruder Louis wurde zweimal Vize und Cousin Jonathan stand den beiden nicht nach, auch er fuhr stets unter die ersten Fünf. Jonathan errang dabei einmal den dritten und einmal den 4. Rang und das bei ca. 16 gewerteten Junioren.
Jetzt in 2026 wird man eine Klasse höher aufsteigen und, wie erwähnt, die Rennen zur DM und zum DAV Cup bestreiten, sollte noch etwas Zeit bleiben wird man die drei auch bei anderen Mini Buggy Veranstaltungen sehen. Es ist jedenfalls schön zu sehen, dass die Familien Hinnenkamp und Leicher ihren Söhnen die Chance geben im Autocross Sport aktiv zu werden.
Wir von www.Buchse.de wünschen dem „ Dreigestirn“ viel Erfolg und ihren Eltern starke Nerven sowie viel Spaß auf den Rennen.Alle Angaben ohne Gewähr!
Th.
Bilder: Silvia & Th. John
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Portrait – Peter Benack
Für die meisten aus dem Autocross, speziell der DM, ist Peter Benack kein Unbekannter, da er in der Deutschen Autocross Meisterschaft oft als Technischer Kommissar bei den DM Läufen vor Ort ist. Seit 2013 nimmt der gelernte Kfz Meister als Technischer Kommissar Rennfahrzeuge unter die Lupe und das nicht nur im Autocross Sport, auch in der DTM nahm er als eingesetzter TK Fahrzeuge ab. Doch das ist noch lange nicht alles, vom GT3 und GT4 Renner, Prototypen, Formel E, Truck GP und bei diversen Rallyes – Peter Benack war schon überall im Einsatz.Stichwort Rallye Sport – der Rally Sport ist seine Leidenschaft und hier besonders die Histo Rallys. Im Rally Sport konnte Peter als Fahrer bereits einige Erfolge einfahren, wie z.B. 1986 mit einem Serientourenwagen den Gesamtsieg bei einer internationalen Rallye in Polen. 1990 errang der aus Cottbus stammende Peter Benack sogar den 2. Platz beim DDR Meisterschaftslauf in Schwerin. Als Rallye Fahrzeuge setzte Peter von 1982-1984 einen Trabant und von 1985-1990 einen Wartburg ein. Auch heute ist Peter Benack noch im Rallys Sport unterwegs und wie erwähnt bei Histo Rallys noch regelmäßig am Start. Und über seine Leidenschaft dem Rallyesport führte ihn sein Weg als TK zum Autocross, da er ersatzweise als TK beim EM Lauf in Seelow eingesetzt wurde und da ihn der Autocross Sport begeistert ist er dieser Motorsportart als TK bis heute treu geblieben. Am Autocross schätzt er besonders das familiäre Verhältnis untereinander und bis heute ist er davon fasziniert wie schnell ein Schaden nach einem Unfall an einem Fahrzeug im Fahrerlager behoben wird. Wenn man Peter fragt, welche Fahrzeuge, die er bisher abgenommen hat, am Interessantesten fand, dann bekommt man schnell folgende Antwort – die DTM Boliden. Als Vorbild in Sachen Motorsport wird er immer Walter Röhl nennen und als seine schwersten Konkurrenten heißt die Antwort – alle, die mehr Geld hatten und sich Ersatzteile aus der BRD beschaffen konnten. Zu guter Letzt möchte Peter sich noch bedanken und zwar bei Paul Nusche, seinem erstem Co, danach auch sein bester Mechaniker. Ebenfalls bei Dr. Matthias Purfürst, der sich auch nach Überschlag und Unfall wieder als Co bis heute bei ihm im Auto sitzt.
In 2026 möchte es Peter Benack etwas ruhiger angehen lassen und den jüngeren den Vortritt lassen. Für den Autocross Sport wünscht sich Peter für die Zukunft, dass diese Regulierungen und Verteuerungen des Autocross aufhören. „ Ein starkes Statement von jemanden, der weiß wovon er spricht!!!“
Alle Angaben ohne Gewähr!
Th.
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Bilder 1 – 4 aus dem Privatbesitzt von Peter Benack
Bild 5 bis 7 Chrissi Kandels
Kurzportrait Dennis Schöning
Dennis fährt mittlerweile seit ca. 2010 aktiv Autocross und zwar überwiegend im NAX Cup in Norddeutschland. Der NAX Cup bietet sich für den Schleswig – Holsteiner Schöning an, da er in Rönfeldholz beheimatet ist. Dennis erblickte 1979 das Licht der Welt und kam sehr früh in seiner Kindheit mit dem Autocross Sport in Berührung, da sein Vater Ewald Schöning diesen Sport in Norddeutschland aktiv betrieb und zwar im Norddeutschen ADAC Veedol Autocross Pokal. So blieb es nicht aus, dass Dennis selber ins Lenkrad
griff und sich nach und nach zu einer festen Größe im NAX Cup hocharbeitete.
Mit den Jahren setzte er mehrere Buggys ein, von Fast & Speed oder einem Fallaci Rahmen bis zum Trackline war alles dabei. Zum Einsatz kamen immer Hayabusa Motoren und da Dennis sich auch fahrerisch stets weiterentwickelte, konnte er 2016 den Vizetitel im NAX Cup einfahren. Für Hobbys hat Dennis, wie er sagt, eigentlich keine Zeit, da das Schrauben am Buggy schon genug Zeit in Anspruch nimmt. Für 2026 hat Dennis sich als loses Ziel gesetzt evtl. auch einmal für 2 oder 3 Rennen mal in die DM reinzuschnuppern. Sein Hauptaugenmerk wird aber sicherlich der NAX Cup bleiben,
denn auch in 2025 war er wieder ganz vorne dabei. Doch leider konnte er aus beruflichen Gründen (Polier im Straßenbau) nicht am letzten NAX Lauf in Steinfeld teilnehmen und so rutschte er in der Tabelle leider noch auf den 4. Platz ab. Zu seinen Lieblingsstrecken zählt er die Bahn in Ortrand und sein Traum wäre einmal in Seelow zu starten.
Zu seinem Team gehören Jessica und Markus Rönfeld und natürlich Freundin Sarah Langfeldt. Wer den sympathischen Schlewig Holsteiner einmal in Aktion erleben möchte sollte mal einen NAX Lauf in 2026 besuchen.
Wir von Buchse.de wünschen ihm viel Erfolg in der kommenden Saison.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Th.
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Bilder: Silvia und Th. John
Kurzportrait – Maike Runnebohm
Maike Runnebohm ,16 Jahre jung, stieg 2025 in den Autocross Sport ein und zwar auf einem gebrauchtem Mandel Cross Kart. Verbaut ist in dem Kart ein 650ccm Motor aus dem Hause Kawasaki mit einer Leistung von ca. 75 PS. Zum Autocross Rennsport kam Maike durch ihren Vater Michael, der ebenfalls im Autocross aktiv ist. Vater Michael, auch der V 8er genannt, bewegt erfolgreich einen JvdC Buggy in der Deutschen Meisterschaft und in der NAX Cup Serie. Der Buggy von Michael ist mit einem Audi V8 Motor versehen, daher auch der Spitzname – der V Achter. Jedenfalls konnte Michael den Autocross Virus an Tochter Maike weiter vererben und so kam was kommen musste, Maike hegte den Wunsch ebenfalls im Autocross aktiv zu sein und wie in der Einleitung bereits erwähnt hat Maike nun ihre erste Autocross Saison absolviert und zwar erfolgreich. Mit ihrem Mandel Kart ist Maike in der neugeschaffenen Klasse 1c in der DM am Start. Der Einstieg war sicherlich kein leichter, doch Maike zeigte schnell – Angst kennt sie nicht. Sie trieb ihren schon etwas in die Jahre gekommenen Buggy über die Pisten und konnte bereits einige Erfolge einfahren. Ihr Kart bewies sich dabei als absolut standfest und so konnte Maike immer in die Punkte fahren und das zahlte sich zum Saisonende auch aus. Sie startete in der Deutschen Autocross Meisterschaft, die sie komplett bestritten hat, im NAX Cup und bei einigen DRCV Rennen, die sie zum Üben und zum Weiterentwickeln des Karts nutzte, aber auch um sich fahrerisch weiter zu verbessern. Am Ende ihrer ersten Autocross Saison konnte Maike den Meistertitel im NAX in ihrer Klasse einfahren.
Doch auch in der DM und im DAV Cup war sie erfolgreich, so konnte sie einen guten 12. Platz in der Deutschen Junioren Autocross Meisterschaft für Juniorbuggys verbuchen und im DAV Cup, der im Rahmen der Deutschen Meisterschaft ausgefahren wird, sicherte sie sich den 3. Platz in der Klassenwertung. Wenn man die angehende Land- und Baumaschinenmechatronikerin fragt, was sie am Autocross begeistert, dann wird sie einem immer antworten – die Technik – die Rennstrecken und die Veranstaltungen als solches. Auch ist es ihr wichtig noch vieles im fahrerischen von den Kontrahenten zu lernen, da sie noch nicht so ganz zufrieden mit sich selber ist und sich noch weiterentwickeln möchte, um dann näher an der Konkurrenz dran zu bleiben. Besonders von ihrem Vater, der ihr viele Tipps, was das Fahren auf bestimmten Strecken angeht, konnte sie viel lernen. Zu ihren Lieblingstrecken gehören Ortrand und Matschenberg. Besondere Erlebnisse gab es ebenfalls und zwar neben dem Stehen bei den Siegerehrungen auf dem Treppchen auch schon die Erfahrung einen Überschlag erlebt zu haben. Doch für solche Fälle steht ihr Team ihr sofort hilfreich zur Seite und gerade bei ihrem Team möchte sie sich ausdrücklich bedanken.
Zum Team gehören natürlich Vater Michael, Mutter Sandra und Opa Aloys. Ihr Dank gilt aber nicht nur ihrer Familie, sondern auch allen die sie unterstützt haben. Neben dem Autocross hat Maike noch ein weiteres Hobby – den Reitsport. Pläne für 2026 … wenn möglich, die komplette DM fahren, evtl. einige NAX Rennen und mal bei einem EM Rennen an den Start zu gehen. Ob ihr Fahrzeug für die neue Saison weiterentwickelt wird oder ob es einen neuen Buggy gibt, das steht noch in den Sternen – spätestens beim Saisonstart werden wir sehen können für welche Variante sich das Team und Maike entschieden haben. Wir von www.Buchse.de werden sie weiter beobachten und drücken ihr für 2026 schon einmal die Daumen.
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Th.
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Bilder by:
Sascha Meyer, Darleen Bundesmann, Silvia John, Chrissi Kandels und Photo Greeb.
Portrait Niklas Ludlage
Niklas Ludlage, 19 Jahre alt, wohnhaft in Lastrup und von Beruf Zimmermann kann schon auf einige Jahre Autocross Erfahrung zurück blicken. Bereits 2020 stieg er in den Cross – Sport ein und zwar auf einen Ford Puma und 2022 erfolgte dann der Umstieg auf einen Ford Fiesta mit dem er auch erste Erfolge im NAX und NWDAV einfahren konnte. Niklas konnte in beiden Serien den Titel des Jugendmeisters gewinnen. 2022 errang Niklas noch den Titel des Vizemeisters im DRCV und zwar in der Klasse 11 und im Super Cup. Dann 2023 der Umstieg und Klassenwechsel zu den Buggys in der DM, den Cross Cars der Klasse 4a auf einen Camotos. Im Jahr 2024 wechselte Niklas dann auf ein LifelLive Crosskart und mit diesem Fahrzeug sicherte er sich dann den 7. Platz in der DAV Wertung der Klasse 4a. Ein Jahr darauf konnte Niklas mit diesem Fahrzeug einen 5. Platz in der DAV Klassenwertung erzielen und einen 14. Platz in der Deutschen Meisterschaft bei den Crossbuggys bei über 60 gewerteten Fahrern. Doch Niklas und sein Team haben die Weichen bereits für die Saison 2026 gestellt, geplant ist die komplette Deutsche Meisterschaft zu fahren sowie einige Läufe zu EM und wenn dann noch Luft im Terminplan sein sollte den einen oder anderen DRCV Lauf. Technisch wurde auch aufgerüstet und zwar wird dann ein Lifelive tn 11 zum Einsatz kommen, dieses Fahrzeug wurde bereits beim letzten NAX Lauf in Steinfeld getestet. Rückblickend ist Niklas durch seine Eltern zum Autocross gekommen, die schon viele Jahre im Autocross aktiv waren und durch die Söhne immer noch sind. Auf die Frage, was ihm so am Autocross begeistert kommt sofort die Antwort, die Schnelligkeit und die Professionalität, das Adrenalin und einfach der Spaß neben der Strecke, sprich Fahrerlager usw. Zu seinen Lieblingsstrecken zählen Seelow – Ortrand – St G. de Montaigu (FRA) und Matschenberg. Als besonderes Erlebnis zählt für Niklas, dass er bei seinem 2. EM Rennen und über 50 Startern am Ende noch einen 14 Platz erringen konnte. Zu seinem Team gehören natürlich seine Eltern Tom und Sarah Ludlage, sein Bruder Marlon und Nico Behrens, Stefan Richter, bei denen er sich ganz besonders bedanken möchte. Bedanken möchte er sich aber auch bei allen Helfern, die ihm immer zur Seite stehen und mit anpacken, wenn er mal Hilfe benötigte. Erwähnen möchte er aber noch einmal ausdrücklich seine Eltern an die sein größter Dank geht, denn ohne sie könnte er dieses Hobby nicht ausüben! Wenn man ihn nach weiteren Hobbys fragt – keine, dafür würde einfach die Zeit fehlen. Zum Schluss des Portraits möchte er noch einmal Danke an seine Sponsoren sagen, ohne sie würde es auch nicht gehen!!!
Wir von Buchse.de werden seine Laufbahn weiter beobachten und drücken die Daumen für die Saison 2026.
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Th.
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Bilderby: Darleen Bundesmann – Chrissi Kandels – Silvia John & Photo Greeb
Marlon Ludlage
Marlon ist mit 15 Jahren der jüngere Fahrer im Racing Team Ludlage. Wohnhaft ist Marlon in Hemmelte und er ist ebenso wie sein Bruder Niklas bereits vom Autocross Virus infiziert. Schuld an der Krankheit haben seine Eltern, die wie im Portrait von Niklas erwähnt, schon viele Jahre im Motosport aktiv sind. Angefangen mit dem Sport hat Marlon 2024 und war in der kurzen Zeit schon bei Rennen zur DM, zum DRCV und NAX am Start. Zum Einsatz kamen bei Marlon am Anfang, sprich August 2024 bis September 2025, ein Eigenbau Crosskart und ab September 2025 dann ein LifeLive tn 05. Auch die Erfolge ließen bei Marlon nicht lange auf sich warten und seine Liste an Erfolgen kann sich schon sehen lassen. Platz 5 in der DAV Wertung, Platz 14 in der Deutschen Autocross Meisterschaft, sowie einen 8. Platz in der DRCV Serie und einen 2. Platz im DRCV Cup ,hinzu gesellt sich noch ein 4. Platz im NAX – Cup. Auch bei Marlon stehen bereits Pläne für 2026 an und zwar möchte er die ganze Deutsche Autocross Meisterschaft bestreiten, allerdings dann in der Klasse 1c und zwar mit dem bereits erwähnten LifeLive tn 05. Beim Autocross Sport ist für Marlon das Fahren zusammen mit seinen Gegnern der größte Spaß und begeistert ihn immer wieder. Zu seinen schwersten Konkurrenten in der letzten Saison zählt er Junis Holtzleitner, Leon Saballa, Max Scheer und Sarah Petschel. Seine Lieblingsstrecke ist der Matschenberg in Cunewalde und als bisher schönstes Erlebnis zählt für ihn der Sieg in Löhne beim DRCV Super Cup Rennen.
Danksagungen gehen an seine Eltern, aber auch an Nico Behrens, Stefan Richter und an seinen Bruder Niklas. Ebenso an seine Sponsoren und an alle, die ihm über die Saison geholfen haben.
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Th.
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Bilder by Darleen Bundesmann – Silvia John – Chrissi Kandels & Photo Greeb
Portrait – Darleen Bundesmann
Die 21 jährige Darleen Bundesmann aus Lawalde kam durch ihren Onkel Henrik Bundesmann, der seit 2006 im Autocross aktiv ist, zum Motorsport bzw. wurde so zum Autocross Fan. Seit 2017 ist die Hobbyfotografin Darleen mit der Kamera auf den verschieden Cross Strecken in Deutschland anzutreffen. Angefangen hat sie mit dem fotografieren, laut eigener Aussage, in der Autocross DM, doch mittlerweile ist sie auch bei den deutschen EM Strecken, im ILP, DRCV, CZ Meisterschaft und beim Motocross vor Ort. Doch das Fotografieren ist nicht das einzige Hobby von Darleen, denn sie tanzt für ihr Leben gerne, dieses konnten auch die Autocross Fans an der Strecke beim EM Lauf in Cunewalde 2025 live miterleben.
Wie ihre Pläne für 2026 lauten konnte Darleen uns noch nicht sagen, da sie sich im letzten Ausbildungsjahr zur Biologielaborantin befindet und Beruf bzw. Lehre geht natürlich vor. Aber trotzdem möchte sie weiterhin so viele Rennen wie möglich besuchen und immer im Gepäck dabei sein wird natürlich ihre Kamera. Auf die Frage, was sie am meisten am Autocross begeistert kam folgende Antwort “ Tatsächlich die vielen tollen Momente die man sammelt, das sind Erinnerungen fürs Leben. Egal, ob es im Renngeschehen ist oder auch neben der Strecke. Mit seinen Freunden die man über die lange Zeit gewonnen hat, aber auch immer wieder neue Bekanntschaften. Vor allem als Presse, erlebt man die Rennwochenenden an manchen Stellen nochmal ganz anders als Zuschauer. Ein unbeschreibliches Gefühl, was nur meine Pressekollegen nachvollziehen können.“
Zu ihren Lieblingsstrecken bzw. Veranstaltungen zählt Darleen ihre Heimstrecke in Cunewalde, sprich Matschenberg, da diese Strecke nur 10 Km von ihrem Heimatort entfernt ist. Aber auch Ortrand und Oschersleben sind Teil davon. Ein absoluter Traum von ihr wäre einmal Prerov und Nova Paka als Media unterwegs zu sein und als Geheimtipp auch Porici, was als Zuschauer schon ein tolles Erlebnis ist. Als besonderes Erlebnis zählt Darleen die Autocross DM Saison 2025 – „Besonderes Erlebnis: Einige wissen es, manche noch nicht. 2025 war eine aufregende Saison für mich, vor allem die letzten beiden Rennen in der DM Kesseltal und Cunewalde. In der Klasse 5a, Buggy 1600 fährt nicht nur mein Onkel Henrik Bundesmann sondern auch mein Schwager, Toni Hoyer und mein Freund Lucas Wollering. Also Familie – als Konkurrenz auf der Strecke. In Kesseltal dann der erste Erfolg als „Familie“, Lucas auf 1, Henny auf 2 und Toni auf 3. Man durfte mich und meine Schwester aber lieber nicht während des Rennens ansprechen, viel zu aufregend. Das war wie eine Achterbahnfahrt, hoch und runter – am meisten unsere Gefühlslage. Für wen soll man denn mitfiebern?“ Cunewalde, beim DM Endlauf, dann für Darleen nochmal fast dasselbe, Toni auf 1, Henny auf 3 und Lucas auf 4…aber das hieß auch, Lucas Gewinner der Buggy 1600er Klasse im DAV, sprich DAV Cup Gewinner 2025 und Platz 4 in der Deutschen Meisterschaft. Henrik wird Vize im DAV Cup und sichert sich damit den achten Platz in der DM Wertung 2025!
Ich danke an dieser Stelle den Pressekollegen, die immer mit mir mitgefiebert haben.
Danke sagen will ich auf jeden Fall meiner Familie bzw. meinen Teams (Bundesmann Racing, Team Wollering und Hoyer Motorsport) die, auch wenn ich die meiste Zeit an der Strecke war, mich immer in dem was ich getan habe, unterstützt haben. Danke an Frank Bennemann und Tommy John, die mir vieles ermöglicht haben und meine Weiterentwicklung, Träume und Arbeit unterstützt haben. Danke aber auch an alle, die an meinen Bildern interessiert waren, diese genutzt haben und mich dadurch motiviert haben weiter zu machen.
Ein kleines Highlight für Darleen gab es dann zum Saisonende auf der Meisterfeier der DM bzw. des DAV Cup, hier wurde Darleen für ihre Fotoarbeit mit dem Medienpokal 2025 ausgezeichnet.
Wir von www.Buchse.de wünschen ihr weiterhin viel Spaß an der Fotografie, dass sie uns Autocross – Fans weiterhin mit so schönen Bildern begeistert. Anbei muss ich noch erwähnen, das 80 Prozent dieses Portraittextes von Darleen stammen, das heißt, ich brauchte dieses Mal nicht so viel machen – dafür noch einmal ein Dankeschön für die Arbeitserleichterung.
Text: Darleen Bundesmann und Th. John
Bilder: Darleen und Sophia Bundesmann.
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Th.
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